| Verfasser | Zitat |
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| Aldinger, Marco |
Ein bereits älterer Mönch kam zu einem Zen-Meister und sagte: «Ich habe in meinem Leben eine Vielzahl von spirituellen Lehrern aufgesucht und nach und nach immer mehr Vergnügungen aufgegeben, um meine Begierden zu bekämpfen. Ich habe lange Zeit gefastet, jahrelang mich dem Zölibat unterworfen und mich regelmäßig kasteit. Ich habe alles getan, was von mir verlangt wurde, und ich habe wahrhaft gelitten, doch die Erleuchtung wurde mir nicht zuteil. Ich habe alles aufgegeben, jede Gier, jede Freude, jedes Streben fallengelassen. Was soll ich jetzt noch tun?» Der Meister erwiderte: «Gib das Leiden auf!» |
| Anthony/Ecker/Wilber |
Sowohl der falsche als auch der echte spirituelle Meister unterminiert die Gewohnheitsmuster des Ich. Doch der eine, der falsche, tut dies in der Absicht, eine Bindung an ihn zu produzieren, wohingegen der andere es auf eine Weise tut, welche die Befreiung fördert. |
| Aristoteles |
Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind. |
| Aurel , Marc |
Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. |
| Aurel, Marc |
Vergiss nicht - man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen. |
| Aurobindo, Sri |
Die einzige Arbeit, die spirituell läutert, ist jene, die ohne persönliche Beweggründe verrichtet, ohne Ruhm, öffentliche Anerkennung oder Einfluß in der Welt zu erstreben, ohne auf eigenen mentalen Beweggründen, vitalen Freuden und Forderungen oder materiellen Vorteilen zu bestehen, ohne Eitelkeit oder Geltungstrieb oder Anspruch auf Stellung und Ansehen, sondern ausschließlich um des Göttlichen willen und auf dessen Befehl getan wird. |
| Aurobindo, Sri |
Alles würde sich ändern, wenn der Mensch erst einmal Ja sagen würde zur Spiritualität; aber die Natur seines Denkens, seines Vitalen und seines Körpers rebelliert gegen das höhere Gesetz. Er ist in seine Unvollkommenheit verliebt. |
| Barrès, Maurice |
Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt. |
| Barrie, Matthew James Sir |
Glück liegt nicht darin, dass man tut, was man mag, sondern mag, was man tut. |
| Beauvoir, de Simone |
Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. |
| Bemmann, Hans |
Manchmal ist man so verbohrt, dass man erst mit sanfter Gewalt auf sein Glück gestoßen werden muss. |
| Berendt, Ernst-Joachim |
Spiritualität, die religio perennis, braucht nicht offenbart zu werden, sie ist in uns - in unseren Genen, in unseren Zellen, in unserem Geist. Sie ist - in dem Sinne, in dem C.G. Jung dies erklärt hat - Archetypus. |
| Berendt, Ernst-Joachim |
Spiritualität kann ohne Religion sein. Aber Religion nicht ohne Spiritualität. |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was geschieht gerade in Dir? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was wünscht Du Dir gerade? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Wem würdest Du in diesem Augenblick gerne begegnen? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was würde Dir in diesem Augenblick gut tun? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was ist in diesem Augenblick das schönste Objekt in Deiner Umgebung? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Nimm Dir ein Stück Deiner Lieblingssüßigkeit in den Mund und spüre ganz bewusst, wie es in Deinem Mund zergeht. |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Denke an einen Moment in Deinem Leben, der Dich zum Lächeln gebracht hat. |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was spürst Du gerade unter Deinen Füssen? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Welche Gegenstände in Deiner Umgebung sind rot? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was würde Dich in diesem Augenblick zum Lächeln bringen? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Stell Dir vor, jemand würde Dir in diesem Augenblick ein nettes Kompliment machen. Was würde er oder sie sagen? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Welche Geräusche nimmst Du in diesem Augenblick war? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Nimm den Gegenstand der Dir am nächsten ist und ertaste ihn mit geschlossenen Augen. |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Schaue aus dem Fenster - was geschieht dort gerade? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Mit welchem Körperteil berührst Du in diesem Augenblick den Boden? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Was spüren Deine Hände in diesem Augenblick? |
| Bertrams, Sonja |
Lass Dich einfach mit dem folgenden Gedanken da sein und spüre, was sich in Dir bewegt: Wen würdest Du in diesem Augenblick gerne anrufen? |