jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Urlaub auf die alternative Art

Urlaub auf die alternative Art


Wenn man in Urlaub fahren will, gibt es ja so einige Optionen. Man kann sich zum Beispiel selbst bei Bekannten einladen. Oder aber, man versucht es über ein Reisebüro (gibt’s ja mittlerweile auch online). Mit etwas Glück beim Googlen findet sich auch so manche meditative Einöde – aber ist schon ein bisschen Arbeit, da was Gutes zu finden. Und wem gehört die Berghütte überhaupt?

In dem Wirrwarr kam den Weltenbummlern Stefan und Marie eine Idee: Vagabunda. Die Online-Plattform verbindet Menschen, die auch beim Urlaub nachhaltig handeln möchten. Umweltschonend und verbunden mit der Region: Reisen für Körper, Geist und Seele.

Als Gastgeber mitmachen kann jeder, der sich mit seinem Wohnort verbunden fühlt und seine Lieblingsplätze, -aktivitäten und –weisheiten mit anderen teilen möchte. Auch wenn ihr im ganzheitlichen Tourismus mit einem Unternehmen aktiv seid, könnt ihr euch im Listing eintragen. Wer einfach auf Erkundungstour gehen will, findet Orte und Menschen zum Besuchen.

Wir finden, Vagabunda ist ein super Projekt, auf dessen Entwicklung wir schon sehr gespannt sind!

Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr Marie auch direkt hier auf jaii! kontaktieren.

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Chat-Treff am 21.08. ab 18 Uhr

Chat-Treff am 21.08. ab 18 Uhr

Diesen Freitag ab 18 Uhr steigt unser nächster Chat-Treff (mit Open End)! Wenn ihr Lust und Zeit habt, schaut doch mal vorbei.

Unter diesem Beitrag könnt ihr in ein Thema für den Abend vorschlagen. Natürlich muss dabei nichts in Stein gemeißelt sein. Oder wollt ihr lieber einfach drauf los quatschen?

Ich bin gespannt auf eure Vorschläge!

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Azuuriel
Mir fällt so spontan kein Thema ein, darum bin ich für drauf los quatschen. Bin mal gespannt, wieviele dran teilnehmen werden. Je ... Weiterlesen
Mittwoch, 19. August 2015 16:19
Jasmin von jaii
Ja, finde ich auch einen guten Plan!
Donnerstag, 20. August 2015 09:34
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Zu Risiken und Nebenwirkungen...

Zu Risiken und Nebenwirkungen...

Vollgedröhnt mit Drogen oder Alkohol die Straße langbrettern, so was würden die meisten Leute nicht machen. Über die Risiken vom Autofahren nach dem Konsum von Rauschmitteln weiß man Bescheid. Allerdings unterschätzen viele die Wirkungen von Medikamenten.

Die Ursache von fast 19 Prozent der Unfälle auf deutschen Straßen fällt in die Kategorie „andere Fehler“. Das bedeutet, der Unfall kann nicht durch Faktoren wie hohe Geschwindigkeit, eng Auffahren oder Alkoholeinfluss erklärt werden. Im Jahr 2014 konnten 68.000 Fahrzeug-Kollisionen mit Toten und Verletzten nicht aufgeklärt werden. Belege kann in vielen Fällen eine Blutuntersuchung liefern, die allerdings laut Koalitionsvertrag abgeschafft werden sollen.

Kritik kommt von der Wissenschaft, denn meist hören Ermittlungen an diesem Punkt auf und der Faktor Mensch wird nicht weiter berücksichtigt. Würde man detaillierter nach den Gründen für derartige Unfälle suchen, könnte man sie in Zukunft besser verhindern. Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel ist der Meinung, dass medizinische und psychische Phänomene mehr Einfluss haben, als die meisten denken: „Erkrankungen und Medikamente spielen im Unfallgeschehen viel häufiger eine Rolle als angenommen. Doch das wird viel zu selten untersucht.“

Die Pharmabranche blüht – 2014 war der Umsatz an Tabletten, Säften und co. um 5,3 Prozent gestiegen. Verkehrsmediziner berichten, dass jedes fünfte Medikament das Reaktions- oder Wahrnehmungsvermögen beeinflusst, sodass man kein Fahrzeug mehr steuern sollte. Vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel gehören in diese Kategorie, aber auch immer häufiger verschriebene Antidepressiva.

Ca. 11 Prozent der Autofahrer über 65 nimmt Medikamente ein, die das Fahrvermögen beeinflussen. Bis zu sieben Prozent – also etwa 161.000 – der jährlichen Unfälle in Deutschland könnten sich laut Schätzungen auf die Wirkungen von Tabletten zurückführen lassen. Andere Experten greifen sogar noch höher und schätzen die Zahl bei bis zu 25 Prozent.

Was denkt ihr, wie diese Entwicklung gestoppt werden kann? Habt ihr Bekannte oder Freunde, die Medikamente konsumieren und sich der Risiken vielleicht nicht bewusst sind? In unserer neuen Kommentarfunktion könnt ihr eure Erfahrungen mit der Community teilen. Ich bin gespannt!

 

Quelle: Zeit.de
Bild: Pranjal Mahna „Thrills, Spills and Pills“ via Flickr

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Chat-Treff am 17.08. ab 18 Uhr

Chat-Treff am 17.08. ab 18 Uhr

Bei dem trüben Wetter schnappt man sich am Besten einen Tee und mummelt sich in eine Decke. Wenn ihr Lust habt, schaut doch heute Abend ab 18:00 Uhr zur gemütlichen Quatschrunde im Chat vorbei.

 

Bild: Rasmus Andersson "Tea, Lussekatt & Code" via Flickr

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testnutzer
Ist ja vortrefflich!
Dienstag, 18. August 2015 10:58
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So wird kein Schuh draus

So wird kein Schuh draus

Bitte mal Handzeichen geben: Wer wusste, dass Schuhe bisher nicht recycelt werden können? Ich gebe gerne zu, dass ich darüber eigentlich noch nie nachgedacht habe. Doch tatsächlich werden richtig kaputte, nicht mehr Secondhand-fähige Schuhe einfach auf den Müll geworfen, oder auch verbrannt. Das soll sich jetzt ändern!

Die Firma Soex in Sachen-Anhalt lässt derzeit in England eine Maschine zur Wiederverwertung von Schuhen konstruieren. Soex ist spezialisiert auf Sortierung und Recyling von Alttextilien – pro Tag kommen 400 Tonnen davon im Unternehmen an. Darunter sind ca. 35.000 Paar alte Schuhe, von denen ein Viertel auf der Deponie landet.

Doch warum werden Schuhe bisher nicht recycelt? Das erklärt der Direktor der englischen Konstruktionsfirma: „Schuhrecycling ist eigentlich unmöglich. Denn mehr als vierzig Materialien sind extrem fest miteinander verklebt. Aber Leder und Gummi sollen in diesen Massen nicht mehr im Müll landen.“

Die neue Maschine häckselt, magnetet, trennt und saugt so lange an den Schuhresten herum, bis sie in vier Bestandteile zerlegt sind: Gummi, Leder, Metall und Stoff (in dem sich auch Kork, Holz und Kunststoff noch restweise finden). Besonders vielversprechend ist das gewonnene Gummi – daraus könnten sich neue Schuhsohlen, Fuß- oder Sportmatten herstellen lassen. Auch das recycelte Leder kann beispielsweise in Fußbodenbelägen oder Handytaschen Verwendung finden.

Die große Frage, ob das Ganze nicht nur vom Standpunkt der Wiederverwertung, sondern auch hinsichtlich der Energiebilanz Sinn macht, ist bisher allerdings noch nicht geklärt. Bis Ende 2016 soll das System so weit sein, dass es regulär verwendet werden kann. Dann wird sich zeigen, ob die Schuh-Recycling-Maschine sich wirklich für die Umwelt auszahlt.

Im Forum findet ihr einen Thread, in dem ihr eurer Wissen und eure Meinung zum Thema austauschen könnt.

 

Quelle: Carolin Wahnbaeck via Spiegel Online
Bild: Hugo Chinaglia „Tênis velho“ via Flickr

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Ein ganz spezieller Weitwurf

Ein ganz spezieller Weitwurf

Derzeit wird ja darüber debattiert, ob die Bundesjugendspiele abgeschafft werden sollten. Hier mal eine neue Idee: Man könnte sie doch auch einfach reformieren! Mein erster Vorschlag für eine neue Disziplin wäre Handtaschen-Weitwurf.

Wie das aussehen kann, wurde dieses Jahr wieder bei der vierten Handtaschen-Weitwurf-Weltmeisterschaft (HTWWWM) im Movie Park eindrucksvoll demonstriert. Dabei wurde sogar ein neuer Weltrekord von 35,32 Metern Weite aufgestellt. Team Österreich holte sich den Pokal das zweite Mal in Folge.

Juror Roberto Blanco kennt sich aus: „Es kommt immer darauf an, im richtigen Moment loszulassen.“ gab er den Werfern mit auf den Weg – so treffen sich Sport und Tiefsinn.

 

Quelle: Mittelbayerische.de
Bild: followtheseinstructions via Flickr

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Mmh, lecker Werbeversprechen

Mmh, lecker Werbeversprechen

Viele von euch haben sicher schon von Foodwatch gehört. Die Nonprofit-Verbraucherorganisation entlarvt u.a. Werbelügen wie „Mit der Extraportion Milch“ und „Aktiviert Abwehrkräfte“. Seit November 2011 läuft eine Aktion gegen Becel pro.aktiv – und diese Woche gab es Neuigkeiten!

Die Margarine Becel pro.aktiv soll laut Hersteller Unilever den Cholesterinspiegel senken. Das Ganze funktioniert, so die Werbung, durch „hochwirksame Pflanzensterine“. Allerdings ist die Wirkungsweise von Pflanzensterinen bisher noch nicht komplett erforscht. Darüber denkt nicht jeder nach, der im Supermarkt zu Becel pro.aktiv greift. Deswegen forderten bisher ca. 30.000 Menschen Unilever auf, die Margarine als Arzneimittel zu deklarieren.

Schon 2008 erklärte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), dass Menschen ohne Cholesterinprobleme die Aufnahme von Pflanzensterinen ‚ausdrücklich vermeiden sollten‘. Die Sicherheit des Konsums ist nicht gewährleistet und einen belegten gesundheitlichen Nutzen gibt es bis heute nicht. Im Gegenteil: Einige Studien legen mittlerweile die Vermutung nahe, dass Pflanzensterine zu Gefäßablagerungen führen.

Inzwischen läuft das Verfahren gegen Unilever in zweiter Instanz. Diese Woche gab das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg die Urteilsverkündigung für den 01.09.2015 an.

Bei dem Prozess geht es aber nicht um die Wirksamkeit oder Sicherheit von Becel pro.aktiv, sondern darum, ob das in der Werbung geäußerte „senkt aktiv den Cholesterinspiegel“ eine Tatsachenbehauptung oder eine Meinungsäußerung darstellt. Es besteht die Möglichkeit, dass die Aussage als Meinung zugelassen wird und weitere Unternehmen nachziehen. Was das wohl für Folgen haben könnte? McDonald‘s – diese Burger machen schlanker, Coca Cola – stärkt den Zahnschmelz… Wieso nicht? Sind ja nur Meinungen.

Wenn ihr euch für die Aktion interessiert oder selbst eure Unterschrift beisteuern wollt, hilft euch dieser Link weiter.

 

Quelle Bild und Text: Foodwatch

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Walisch für: "Dankeschön"

Walisch für: "Dankeschön"

Wie anstrengend es ist, einen Giganten aus einem Netz zu befreien und wie es aussieht, wenn sich Wale so richtig freuen, könnt ihr in diesem spektakulären Video sehen:

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Frühstück mal anders

Frühstück mal anders

Nichts für zarte Gemüter… Diese Küchenmaschine vereint meisterhaft Ekel und Erotik – und tut dabei ganz harmlos.

Der Egg Master: Schon sein Name erinnert an 50 Shades of Grey. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Eierkocher, der in Silikon umhüllt ist (mit Noppen). Schüttet man den Inhalt einiger (Vogel-)Eier in die Öffnung, kommt nach geraumer Zeit eine Eiwurst nach oben gewandert. Auch andere Gourmet-Speisen lassen sich verwirklichen, beispielsweise mit Zutaten wie „Keksteig und Kochschinken“. Das Ganze kann dann elegant am Stiel verspeist werden.

Rhik Samadder von der englischen Zeitschrift The Guardian hat sich getraut, den Eiermeister auszuprobieren und teilt das traumatische Erlebnis mit uns:

Klick, wenn du dich traust.

"Why is it in the world? Who created it?" fragt sich Rhik – doch bisher ist keine Antwort gefunden.

Na dann guten Appetit!

 

Quelle: The Guardian
Gefunden auf: Amazon

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Win-Win in Sri-Lanka

Win-Win in Sri-Lanka

Mangroven sind wahre Wunder der Natur. Nicht nur, dass sie mit ihren wilden Wurzeln ziemlich abgefahren aussehen, sie können laut Schätzungen der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung (NOAA) auch drei bis fünf Mal mehr Kohlendioxid aufnehmen als Regenwälder. Außerdem sind sie ein Schutz vor Überschwemmungen und ein prima Zuhause für kleine Fische. Trotzdem werden sie immer weiter abgeholzt. In Sri Lanka schrumpfte die Anzahl an Mangroven in den letzten hundert Jahren um die Hälfte.

Jetzt kommen die sri-lankischen Ladies ins Spiel: Im Austausch gegen Mikrokredite oder Ausbildungsstellen bewachen die Frauen der Insel ihre Mangroven. Falls jemand versucht, sich aus einem Baum ein Lagerfeuer zu machen, wird die Regierung verständigt. Für viele ergibt sich daraus die Möglichkeit, der Armut zu entkommen.

Bisher beteiligen sich 15.000 Frauen an der Aktion. Anuradha Wickramasinghe, Vorsitzender der lokalen Umweltschutzorganisation Sudeesa, erklärte Greenpeace: „Wir haben herausgefunden, dass wir für erfolgreiche Projekte die Verantwortung an die Frauen der Gemeinschaft abgeben müssen“.
Drei Millionen Euro werden in das Programm gesteckt, das bestehende Mangrovenwälder auf 8.815 Hektar Land schützen und neue Mangroven auf weiteren 3.885 Hektar pflanzen soll.

 

Quelle: Greenpeace Magazin
Bild: „Mangroves in Puerto Rico“ von Boricuaeddie - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

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