jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Profil-Neuerungen



Liebe jaiianer,

nach einigem Input aus der Community haben wir die Möglichkeiten, sein Profil auszufüllen, erweitert. Wenn ihr Lust habt, stöbert euch doch mal durch euer Profil und schaut, was sich geändert hat.

Für die weniger entdeckungsfreudigen hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Änderungen:

- Es gibt einen neuen Familienstand: „offene Beziehung“
- Unter „Spiritualität“ könnt ihr nun Angaben zu eurem Interesse und/oder eurer Erfahrung in Sachen Heilung machen
- Im Feld über eure Lieblingsbücher habt ihr nun mehr Platz
- Bei Kontaktinfo könnt ihr eure Website eintragen

In diesem Feld „Kontaktinfo“ hat sich in der letzten Woche noch etwas geändert, was bei ein paar jaiianern für ein bisschen Verwirrung gesorgt hat: Wir fragen im Profil nun zwei Mal nach der Email-Adresse, da es immer wieder vorkommt, dass Mitglieder ihre Email-Adresse falsch tippen. Wenn man die Adresse zwei Mal eingibt, achtet man mehr auf eventuelle Fehler.

Ihr müsst also nur eure Email-Adresse noch einmal kurz bestätigen, dann funktioniert alles wie zuvor – wenn man die Mail-Adresse nur ein Mal angegeben hat (wie es bisher der Fall war), werden Profiländerungen nämlich nicht angenommen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit den neuen Profilmöglichkeiten! Feedback, Fragen usw. postet ihr am Besten im zugehörigen Thread „Profil-Neuerungen“ im Forum-Bereich „Über jaii!“.

Liebe Sommergrüße  
Euer jaii!-Team

P.S.: Euren Wunsch nach besseren Suchmöglichkeiten für die jaiianer außerhalb Deutschlands haben wir nicht vergessen. Wir arbeiten daran weiter und geben euch Bescheid, sobald wir damit fertig sind.

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Wichtigkeit der eigenen inneren Ausgeglichenheit für eine Partnerschaft

In einer Partnerschaft ist man froh sich fallen zu lassen und einfach man selbst zu sein. Leider verwechseln das manche Menschen damit, ihre Laune an ihrem Liebsten oder ihrer Liebsten auszulassen.

Nicht jeder Tag ist wie der andere und manche Tage sind einfach nur belastend für den Körper und Geist. Sei Stress durch zu viel Arbeit oder inneren Unzufriedenheit ausgelöst, er wirkt sich auf unsere Stimmung aus und seine Erscheinungen bemerken auch andere. Treffen Sie dann auf ihren Partner oder ihre Partnerin, kann es schnell zu Spannungen kommen.
Außer Ihnen kann niemand wissen, was Ihnen an diesem Tag widerfahren ist und trotzdem wird man schnell ungerecht, wenn die bessere Hälfte nicht gleich sensibel und einfühlsam reagiert. Die besten Voraussetzungen für Streit.

Wie lässt sich Ausgeglichenheit schaffen?

Versuchen Sie dem Stress zu entkommen, in dem Sie die Stressfaktoren ausschalten und Ihnen entkommen. Danach brauchen Sie jedoch auch eine gewisse Ruhezeit. Perfekt um diesen Abstand aufzubauen und wieder zu sich und seiner Mitte zu finden, sind Yoga-Übungen und Meditation. Warnen Sie Ihren Partner kurz vor und kündigen Sie an, dass Sie zunächst einen Augenblick für sich brauchen. Eine Stunde dürfte genügen, um sich voll und ganz auf sich und seine innere Ruhe konzentrieren zu können. In dieser Zeit können Sie die Geschehnisse verarbeiten und geraten nicht in Versuchung die negativen Energien auf den Partner oder die Partnerin zu übertragen.

Innere Zufriedenheit ist auch für die Partnersuche eine essenzielle Voraussetzung. Egal ob Sie online oder offline suchen. Ihr Gegenüber spürt auch durch eine Internetverbindung, ob und wie sehr Sie mit sich im Reinen sind. Entkommen Sie also den Fallen, die Ihnen der Alltag aufstellt und vermeiden Sie damit unnötige Auseinandersetzungen.

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Happy Birthday to you...

Ja ihr Lieben, es ist tatsächlich schon ein Jahr her, da ging jaii! offiziell online. Am Anfang noch ein kleines Keimchen, hat sich unsere Community in den letzten 12 Monaten beachtlich entwickelt.

Die Geschichte von jaii! begann im Kopf eines technisch bewanderten Visionärs, unseres Admins. Vom Staub der eingefahrenen spirituellen Wege unbefriedigt, wuchs in ihm die Idee zu einem virtuellen Ort, wo sie sich alle treffen konnten - „Lichtwesen, Herzenskrieger, Leidenschaftler, Liebeshungrige, Seelenretter, Bodyworker, Grenzgänger, Barfußtänzer, Feuerläufer, Wellenreiter, Sehnsuchtsfolger oder Konventionenbrecher“.
Sein Hauptmerkmal lag auf der Toleranz, Offenheit und Lebendigkeit der geplanten Website, oder wie er sagte - „Bei jaii! finden sich Menschen mit wachem Geist und offenen Herzen“.

Die Entwicklung, die jaii! seither vollbracht hat, ist genau solchen Leuten zu verdanken. Jeder einzelne jaiianer hat dazu beigetragen, wie unsere Community heute ist, wie wir miteinander umgehen und worüber wir reden.
Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unsere „ersten Pilger“, wie z.B. krebsinfo, LaLune, Lilli @ Maja und reinwiel, die sich direkt im April 2009 anmeldeten und von Anfang an an jaii! glaubten.

Jaii! wächst immer weiter, sowohl in der Größe (über 300 Neuzugänge haben wir derzeit durchnittlich im Monat – zurückblickend darauf, wie wir unseren 100ten Nutzer feierten, ist das wirklich unglaublich!), als auch im Detail. Wir freuen uns über jedes Feedback eurerseits und arbeiten konstant an neuen Ideen und Verbesserungen. Bei Kritik, Lob oder Fragen stehen euch mehrere Wege offen:

  • schickt eine Private Nachricht an Basti oder Zaara, unsere beiden super Moderatoren, die Ende letzten Jahres zum Team dazugekommen sind und und ohne die man sich jaii! gar nicht mehr vorstellen kann. Wenn ihr Fragen habt, die das Forum betreffen, können die beiden euch optimal weiterhelfen.
  • schreibt eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Diese Adresse rufen der Admin und Jasmin regelmäßig ab.
  • schickt eine Private Nachricht an Jasmin (vor allem bei Fragen, die jaii! allgemein betreffen)

 

Auf ein wundervolles zweites Jahr mit euch und allen, die noch dazukommen werden! Eure Lebendigkeit und euer Enthusiasmus geben uns Antrieb, auch wenn man mal mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Dafür jedem jaiianer vielen Dank.

Euer jaii!-Team

Jaii! wird 1 – der Thread im Forum.

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Jaii bei Myspace

 

Bildquelle: Wikimedia Commons / Arria Belli

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Invasion der untoten Quallen

Mit ein wenig Phantasie kann man sich dazu allerhand Science Fiction-Stories ausdenken: Nach neusten Erkenntnissen glauben Wissenschaftler, das einzige „unsterbliche“ Wesen der Welt entdeckt zu haben – die „ Turritopsis Nutricula“, eine Qualle.

Von Liebhabern "Turri" genannt, reproduziert sich das Tier quasi immer wieder selbst: Auf dem Höhepunkt ihres Lebens als geschlechtsreife Hydra entwickelt sie an ihren Außenschirmen neue Zellen, aus denen quasi ein Klon von ihr selbst wächst. Genauer besitzt Turri die Fähigkeit, jede beliebige Körperzelle in eine andere Zellenart umzuwandeln. Diesen Vorgang nennt man „Transdifferenzierung“. Andere Tiere, die sich auf diese Weise selbst reproduzieren können, sind beispielsweise Salamander.
Das Besondere an Turri ist, dass sie ihren kompletten Körper neu erschaffen kann, und er ist dann auch tatsächlich im Zustand einer jungen Qualle – so durchläuft sie in einem ewigen Kreislauf alle Stationen ihres Lebens von Neuem.


Wie es in unseren Ozeanen in ein paar Jahren aussieht, falls die Meeres-Schwabbler die Weltherrschaft übernehmen, steht in den Sternen – oder in den Köpfen geneigter Drehbuchautoren.

 

Quelle: Yahoo! Nachrichten
Bild: http://sivens.wordpress.com / Fotograf: Peter Schuchert

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Achtung Frosch-Orgie

Die Autofahrer unter den jaiianern sollten in der nächsten Zeit besonders aufpassen, denn etwa bis Ostern ist wieder Krötenwander-Zeit und zwar dieses Jahr besonders kurz und schwungvoll.

Die knuffigen Amphibien machen sich alljährlich von ihrem Lebensgebiet aus auf den Weg zum nächsten Teich, um dort nach ein paar Quickies ordentlich Laich zu produzieren und sich wieder aus dem Staub zu machen. (Böse Zungen könnten behaupten, da haben sich einige menschliche Zeitgenossen wohl etwas von abgeguckt, aber böse sind wir ja nicht.)

Wer geneigt ist, riskante Fahrmanöver anzuwenden, um den Pilgergruppen auszuweichen, dem sei allerdings gesagt: Durch den entstehenden Luftdruck sterben die kleinen Quaker schon ab einer Fahrtgeschwindigkeit von 30 km/h, auch wenn man nur an ihnen vorbeifährt.

Da heißt es für alle Tierfreunde: Ab zu den großen Straßen und Auffang-Gräben schaufeln bzw. Frösche über die Straße tragen.

 

Quelle: ddp
Bild: Pixelio / Stefan Koenig

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Die Polizei, dein Freund und Helfer

Letzten Freitag in Bremen, das allseits bekannte Bild: Junger Mann hat keine Ahnung, wie man eine Krawatte bindet. Das Problem: er stand eine Stunde vor seiner Hochzeit!
Weil es ihm zu peinlich war, jemanden von der Hochzeitsgesellschaft um Hilfe zu bitten, stiefelte der 23-jährige kurzerhand zur nächsten Polizeiwache. Als Beamter liegt einem das Krawattenbinden natürlich irgendwie im Blut, weshalb ihm schnell geholfen war.

Und die Moral von der Geschicht': Heirate ohne fachkundigen Trauzeugen nicht. Oder einfach gleich im Kimono.



Quelle: Yahoo! Nachrichten
Bild: Pixelio / Ralph-Thomas Kühnle

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Flaschengeister zu ersteigern

Eine Neuseeländerin versteigerte letzte Woche zwei Flaschengeister (leider ohne drei Wünsche) bei einer Internet-Auktionsseite - und bekam dafür umgerechnet etwa 1450 Euro.

Avie Woodbury ist eine ganz normale Hausbesitzerin, doch sie hatte ein Problem: Nach dem im Rückblick wohl gedankenlosen Rumprobieren mit einem Ouijabrett terrorisierten sie und ihre Familie zwei Plagegeister, bis sogar der Hund verrückt spielte.
Die Geister, ein in den 20er Jahren verstorbener alter Mann (vermutlicher Name "Les Graham") und ein kleines Mädchen, haben laut Avie beispielsweise Wasser zum Kochen gebracht, Gegenstände verschoben und sie vom essen und Schlafen abgehalten. Gelegentlich sollen die Bewohner sogar Berührungen gespürt haben.
Mitte Januar hatte Familie Woodbury genug und bat einen Exorzisten um Hilfe. Seitdem ist Ruhe im Karton - in den Flaschen allerdings nicht, denn dort sind die beiden Geister seitdem eingesperrt. Auf der Plattform "trademe.co.nz" bot Avie die Behältnisse an und erzielte damit neben dem hohen Gewinn über 200.000 Klicks.

Das verbleibende Geld wurde übrigens, nachdem das Exorzisten-Gehalt bezahlt wurde, an die Tierschutzorganisation SPCA gespendet.

Wenn ihr jetzt traurig seid und denkt "Hätte ich doch nur mitgeboten!", lasst euch trösten: Die Neuseeländer scheinen von diesem Erfolg so inspiriert, dass zumindest auf der nationalen ebay-Seite einige weitere Flaschengeister versteigert werden.


Glaubt ihr an Geister? Denkt ihr, dass an der Auktion tatsächlich etwas Wahres dran ist oder war es einfache Geldmache? Teilt uns eure Meinung im Forum mit.



Quellen: afp, take-me-to-auction.de, trademe.co.nz
Bild: Wikimedia Commons / Paul Sapiano
Wikipedia-Artikel über Gespenster

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5200 Nackte versammeln sich vor Sydneys Oper

Der New Yorker Fotograf Spencer Tunick, der für seine außergewöhnlichen Installationen oft tausender nackter Menschen bekannt ist, hat sein neustes Werk vor der Oper in Sydney vollendet. Über eine Stunde lang dirigierte Tunick die 5200 "ehrenamtlichen Nackedeis" in die unterschiedlichsten Formatierungen, wobei seine Bilder nicht als Aktfotografie, sondern wie er es sagt als "Landschaftsbilder" betrachtet werden sollen.

 

 

Quelle: stern.de
Bild: Pixelio / Rolf Handke








 

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Biosprit vs. Regenwald?

Den Blick auf eine saubere Umwelt gerichtet, werden wir mit Technologien bekannt gemacht, die unsere Natur entlasten und aus dem Horrorszenario Klimakatastrophe leiten sollen. Keine einfache Aufgabe, so sollte es dem Betrachter schon komisch vorgekommen sein, wie viele bahnbrechende Erfindungen in den letzten 10 Jahren aus dem Boden schossen. Da Miesmacher aber niemand mag und Lebensgefühle wie „Rettet unseren Planeten“ nur durch eine ordentliche Portion Enthusiasmus getragen werden können, stellen sich nun in einer Ernüchterungsphase nach und nach viele aufgehypte neue Wege als Sackgassen heraus.


Das Ergebnis der neusten Studien zeigt: Biotreibstoffe wie beispielsweise Ethanol und Biodiesel haben deutlich schlechtere Öko- und Klimabilanzen, als fossile Energien.
Der Anbau von Zuckerrohr und Sojabohnen zur Verwertung als Biosprit boomt derzeit vor allem in Südamerika. In Brasilien fahren mehr als 90% der Neuwagen mit Biosprit, er stellt nach Öl die zweitwichtigste Energiequelle des Landes dar.


Das Magazin der Proceedings of the National Academy of Sciences (oder kurz „PNAS“) veröffentlichte kürzlich eine Studie, in der erschreckende Prognosen für Biosprit dargelegt werden. In Zusammenarbeit mit verschiedenen deutschen Universitäten und Instituten sowie dem UN-Umweltprogramm in Nairobi erarbeiteten Experten mit Hilfe von Simulationsstudien folgende Beispiele: Der Zuckerrohranbau (daraus wird Ethanol hergestellt) nimmt in Brasilien momentan etwa 8.000 km² Fläche in Anspruch. Das Anbaugebiet könnte sich bis 2020 allerdings mehr als verachtfachen, damit das bis dahin gesetzte Ausbauziel erreicht wird – es wären dann also 57.200 km² Land eingenommen. Eine noch größere Zahl stellen Sojabohnenfelder dar; hier wird eine auf bis zu 108.100 km² gesteigerte Fläche befürchtet – zusammengenommen ist das etwa halb so viel wie Deutschland.

Worin hier das Problem liegt, wird schnell klar, wenn man eine Ecke weiter denkt. 88% der Anbaugebiete für Soja und Zuckerrohr bestehen aus ehemaligen Viehweiden. Die Rinderzüchter werden somit an den Rand des Amazonas-Regenwaldes gedrängt, wo sie Waldflächen abholzen müssen, damit ihre Tiere weiter weiden können. Nimmt man an, dass die eben genannten Berechnungen der Anbauflächensteigerung zutreffen werden, bedeutet dies, dass in den kommenden Jahren 121.970 km² des Regenwaldes abgeholzt werden wird.
Dazu steht im bizarren Gegensatz das Vorhaben der brasilianischen Regierung, bis 2020 den Rückgang des Regenwaldes um 80% zu vermindern.


Ein diskutierter Lösungsansatz ist die Alternative „Ölpalme“. Ölpalmen sind ertragsreicher als beispielsweise Soja, wodurch die spekulierte Flächenausbreitung in diesem Fall von 108.100 km² auf 4.200 km² reduzieren würde.
Allerdings stößt auch Palmöl nicht nur auf Fans, denn in Indonesien und Malaysia werden bereits jährlich immense Regenwald- und Torfmoorwald-Flächen dafür abgeholzt.
Als Beispiel: Ein Auto, das mit Biodiesel aus Palmöl statt mit fossilem Diesel fährt, stößt zwar 80% weniger CO2 aus, doch durch den Herstellungsprozess werden pro Liter Biodiesel 800% mehr Treibhausgase produziert, als durch fossilen Diesel.

Andere alternative Kraftstoffe, wie Mais, sind vor allem daher problematisch, da zur Verflüssigung eine große Menge Strom gebraucht wird.


Doch noch heißt es, die Hoffnung nicht aufgeben. Biokraftstoffe zweiter und dritter Generation, für die nicht mehr neues Land bebaut werden muss, werden in ein paar Jahren die Statistiken wieder mildern.
Das Thema Klimabilanz bei alterrnativen Kraftstoffen ist und bleibt Streitthema, auch unter Experten. Worin man sich jedoch langsam einig wird ist, dass ein Zertifizierungssystem eingeführt werden muss, ein globaler Standard, nach dem sich alle Länder gemeinsam richten müssen. Neben den Auswirkungen auf die Natur gibt es schließlich auch unmittelbare Nachteile für die Menschen. So beispielsweise treibt derzeit die Nutzung von Mais als Kraftstoff in Mexiko dessen Preise in die Höhe, sodass finanziell Benachteiligte sich ihr Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können und hungern müssen.


Wie denkt ihr über Biosprit und co? Sind die negativen Berichte nur Panikmache oder wurde ein falscher Weg eingeschlagen? Sagt uns eure Meinung im Forum.

 

Quelle: zeit.de
Bild: Pixelio / „Cornerstone“

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Neuer Rekord im Tauchen ohne Hilfsmittel

Der 38-jährige Schweizer Peter Colat stellte letzte Woche einen neuen Rekord im „ statischen Zeittauchen mit vorheriger Sauerstoffinhalation“ auf: Ganze 19:21 Minuten blieb er ohne Luft zu holen unter Wasser. Bereits 2008 hatte er einen Rekord aufgestellt, dieser betrug damals 16:32 Minuten – eine beachtliche Steigerung!

Alle, die jetzt betrübt an ihre einminütigen Tauchversuche in der Badewanne denken, können sich aber damit trösten: Ein professioneller Zeittaucher atmet 10 Minuten, bevor es ins Wasser geht, nur 100%igen Sauerstoff aus einer Sauerstoffflasche – als Amateur ist es also gar nicht möglich, an diese Werte heranzukommen.



Quelle: afp
Bild: Pixelio / "tokamuwi"

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