jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

jaii! verlost einen PRIMAVERA-DUFTKALENDER 2015!

jaii! verlost einen PRIMAVERA-DUFTKALENDER 2015!


Bald ist Weihnachtszeit! Damit ihr die Tage bis zum 24.12. besonders genießen könnt, verlost jaii! dieses Jahr einen PRIMAVERA-Adventskalender. Darin enthalten sind 23 Pröbchen naturreiner ätherischer Öle und Duftmischungen sowie 1 Duftstein aus Keramik. Der Adventskalender wird von Hand und natürlich tierversuchsfrei hergestellt. Hier findet ihr mehr Infos zum Kalender: http://www.primaveralife.com/duftkalender-2015.html

An der Verlosung könnt ihr ganz einfach teilnehmen: Teilt dieses Foto auf eurer Facebook-Seite und schon seid ihr automatisch eingetragen. Das ist alles!

Aus allen Teilnehmern losen wir am 20.11. um 13 Uhr jemanden aus, der den Adventkalender zugeschickt bekommt. Den Gewinner verkünden wir dann sofort auf unserer Facebook-Seite.

Viel Glück und eine tolle Zeit wünscht euch
euer jaii!-Team

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Schutz oder nicht - das ist hier die Frage

Schutz oder nicht - das ist hier die Frage

Wer mit Spiritualität in Berührung kommt, stellt sich sicher irgendwann im Laufe seiner Entwicklung die Frage, wie und wann er sich schützen soll. Es gibt ganze Bücher zu dem Thema. Doch schauen wir uns mal genauer an, was hinter dem Gedanken an Schutz liegt.

Für mich gibt es sehr verschiedene Aspekte bei dem Thema. Ich sehe mich gerade hier oft mit der Paradoxie des Seins konfrontiert: Ich bin All-Es und gleichzeitig ein recht begrenztes Wesen, inkarniert in einem menschlichen Körper.

Als All-Es brauche ich keinen Schutz, denn alles, was mir begegnet, ist ein Aspekt meiner selbst.

Schutz bei der schamanischen Arbeit mit Wesenheiten

Als begrenztes Wesen, arbeite ich dennoch gerne ohne Schutz, weil ich dadurch am besten spüren kann, mit wem oder womit ich es zu tun habe. Ich kann besser wahrnehmen und mich besser bewegen, wenn ich ohne Schutz auf z.B. eine schamanische Reise gehe.

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v...
Danke Tanja! Das ist ein interessantes Thema was mir immer wieder begegnet, gerade auch Beruflich!! Daher meine Meinung zu diesem... Weiterlesen
Mittwoch, 04. November 2015 12:17
Sternstaub
Vielen Dank Tanja! Man sieht auch wie Hellsichtigkeit/ Hellfühligkeit und Schutzmechanismen unwillkürlich sich zugleich in einem M... Weiterlesen
Mittwoch, 04. November 2015 22:04
M@y@
Mögen alle Wesen Glück und die Ursachen des Glücks haben Mögen alle Wesen frei vonm leid und den Ursachen des leids sein Mögen sie... Weiterlesen
Samstag, 05. Dezember 2015 17:25
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Berlin tut jut

Berlin tut jut

Die Berliner jaii!-Treffen waren eine Zeit lang schon eine richtige Tradition. Dann sind sie eingeschlafen – wie wäre es jetzt mit einer Neuerweckung?

Habt ihr Lust auf ein Treffen in Berlin?

Im Forum findet ihr mehr Infos dazu, könnt Kommentare und Vorschläge posten!

 

Quelle Bild: Alexander Steinhof „Berlin“ @ Flickr

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Erwache-Kongress 2015

Erwache-Kongress 2015

Vielleicht ist euch schon der Banner aufgefallen, den wir seit gestern auf jaii! eingebaut haben. Wir möchten damit auf den ERWACHE-Kongress aufmerksam machen, der vom 29.10. bis 08.11. stattfindet -  und zwar komplett online. Spirituell weiterentwickeln auf der Couch sozusagen! Klingt schon mal gut, oder?

An jedem der Veranstaltungstage werden zu bestimmten Zeitpunkten 3 Videos verschiedener spiritueller Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Dazu bekommt ihr per E-Mail Links zum Anschauen, die je einen Tag lang kostenlos verfügbar sind. Ihr müsst beim Kongress also nichts bezahlen! Zusätzlich gibt es eine Verlosung von Büchern, Gutscheinen und anderen Materialien. Hier könnt ihr euch dazu anmelden.

Ab morgen, Mittwoch den 28.10., geht es los mit einem Interview von Sri Mooji. Ab 8.00 Uhr steht das Video bis Donnerstag Mitternacht zur Verfügung.

Wem das nicht genügt, den interessiert vielleicht das Kongress-Paket. Damit kann man alle Videos dauerhaft anschauen, bzw. runterladen, und bekommt außerdem Zugriff auf Bonus-Material der Lehrerinnen und Lehrer. Das Kongress-Paket ist nicht kostenlos, aber während dem Kongress bezahlt man weniger als danach. Hier könnt ihr weitere Infos zum Paket finden.

Ich wünsche schon mal allen, die teilnehmen möchten, viel Spaß!

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basti
Danke für die Info bin echt gespannt auf den Kongress
Dienstag, 27. Oktober 2015 21:49
Jasmin von jaii
Gerne Finde es echt ne coole Idee!
Donnerstag, 29. Oktober 2015 11:36
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e-motion - Der offizielle Trailer zum Film [HD] deutsch

e-motion - Der offizielle Trailer zum Film [HD] deutsch

Ein spannender Film erscheint aktuell als DVD. Der Dokumentarfilm "e-motion" verändert unsere Sichtweise über die Entstehung von Krankheit und die Voraussetzungen für Gesundheit.

Eindrucksvoll dokumentiert er in Interviews mit Wissenschaftlern aus den Bereichen Medizin, Quantenphysik, Kinesiologie, Biologie und Genetik, dass tief sitzender, emotionaler Ballast die grundsätzliche Ursache von Krankheiten ist und dass nur durch die Aufarbeitung dieser Emotionen körperliche und seelische Gesundung möglich wird.

Hier geht es zur Vorschau.

Hier gibt es weitere Infos zur DVD und die Möglichkeit, diese zu kaufen.

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Soja oder Sonein?

Soja oder Sonein?

Ist euch in letzter Zeit auch aufgefallen, dass man plötzlich überall Soja-Produkte erhalten kann? Sogar bei DM und Aldi gibt es Tofu-Aufschnitt und co. Gesund, günstig und in Hülle und Fülle verfügbar – das ist einfach zu gut um wahr zu sein. Wo ist der Haken? Ist Soja vielleicht gar nicht so gesund, wie man auf den ersten Blick denken mag?

Zunächst sollte man sich dessen bewusst sein, dass die meisten Sojabohnen gentechnisch verändert sind. In Amerika wird fast ausschließlich Gen-Soja angebaut und von dort kommen die meisten Bohnen auch in unsere Märkte. Durch die industriellen Herstellungsprozesse kommen in Soja zudem krebserregende Stoffe und Rückstände vor, z. B. Hexan und Nitrosamine. Am Discounter-Tofu ist also anscheinend schon mal ein ziemlicher Haken. Soja-Bestandteile sind auch in einer Vielzahl anderer Lebensmittel zu finden (z.B. Majo und Schokolade), sodass man oft gar nicht mitbekommt, wenn man es zu sich nimmt.

Aber auch Soja, das nicht gentechnisch verändert wurde, ist nicht ganz ohne: Es enthält von Natur aus viele Giftstoffe, die unserem Körper schaden können.

Beispielsweise findet man in Soja eine Menge Lektine, Phytate und Oxalate. Sie hemmen unter anderem die Aufnahme von Mineralien wie Zink, Eisen und Magnesium und greifen die Darmwände an. Protease- und Trypsinhemmer blockieren die Verdauung von Proteinen und beeinflussen damit den Stoffwechsel. Dabei essen gerade Vegetarier ja oft Soja, um ihren Eiweißbedarf abzudecken (obwohl Sojaprotein nicht biologisch vollwertig ist).

Außerdem enthält Soja Phytoöstrogene, die den Östrogenspiegel steigern. Auf Dauer kann das bei beiden Geschlechtern negative Auswirkungen auf die Sexualorgane haben. Den möglichen Libidoverlust macht sich so mancher Mönch sogar absichtlich zu Nutze.

Als Krönung gibt es Studien, die einen Zusammenhang zwischen Alzheimer, Demenz und dem Verzehr von Soja aufzeigen.

Macht mein Tofu-Würstchen krank, fett, impotent und verwirrt?! (Neues Schimpfwort: Sojajunkie?)

Sojaprodukte werden in Asien eher in Maßen konsumiert. Wie bei allem im Leben heißt es hier wohl auch: Die Menge macht’s. Was denkt ihr? Sollte man auf Soja komplett verzichten, den Konsum einschränken oder einfach weiter futtern wie man mag? Ich freue mich auf eure Meinungen in den Kommentaren!

Um einen detaillierten Einblick in diese Thematik zu bekommen, empfehle ich euch den Artikel von Iris, den ich unten in der Quelle verlinkt habe. Aber macht euch darauf gefasst, dass dort noch viel mehr deprimierende Fakten aufgeführt sind.

 

Quelle: Iris @ Paleolifestyle.de: „Die Sojalüge – Warum deine veganen Freunde sich damit schaden
Bild: Mariano Mantel „Campito de Arrecifes“ via Flickr

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Burger Marke Eigenbau

Burger Marke Eigenbau

Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum. Nahrung, Kleidung, Möbel – alles was man so zum Leben braucht, sollte möglichst nicht ge-outsourced „von Anonym“ kommen. Manche von euch haben vielleicht im Sommer Gemüse und Obst selber angebaut, stricken Mützen oder basteln Geschenke statt sie zu kaufen. Trotzdem sind wir auf Ressourcen anderer angewiesen.

Wie viel Aufwand dahinter steckt, einen Burger selbst zusammenzustellen, zeigt Andy George in einem Video, das mittlerweile fast 2 Millionen Mal angesehen wurde. Der Titel verrät: 6 Monate und 1.500 US-Dollar musste Andy investieren, um seinen Burger zu bekommen. Und wie hat's geschmeckt? „It’s not bad“, sagt er voller Begeisterung.

Bevor ihr das Video anguckt, eine kurze Warnung: Es handelt sich nicht um einen Vegie-Burger und bei Schritt 14 wird ein Hühnchen gekillt! Entweder haltet ihr euch die Augen (und Ohren) für ein paar Sekunden zu oder ihr schaut auf Andys YouTube-Kanal (How to make everything) Videos zu den einzelnen Schritten an. Er zeigt auch Einblicke der gleichen Art in andere Themen, beispielsweise, wie man Kleidung selbst herstellt.

Andy möchte durch seine Videos den Herstellungsprozess vieler Produkte besser nachvollziehen lernen. Oftmals werden Dinge einfach als selbstverständlich angesehen, hinter denen tatsächlich ein ganzes Stück Arbeit steckt. Auf jeden Fall regt das Projekt zum Nachdenken an.

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arina
Das ist ein herrliches Video und die Idee an sich klasse ..... Leider beweisst es auch ...wenn jemand etwas selber macht ...muss d... Weiterlesen
Dienstag, 20. Oktober 2015 12:58
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Landleben in der braunen Tonne

Landleben in der braunen Tonne

Greift ihr gerne zu Bio-Honig aus deutschem Anbau? Für die neuen Nazis steckt dahinter ein ganz anderer Sinn, als für die meisten.

Vielleicht habt ihr in letzter Zeit schon mal den Begriff „völkische Siedler“ gehört. Immer häufiger berichten verschiedene Medien über diesen Trend in der rechten Szene. Der MDR hat beispielsweise in diesem Sommer in Radio und TV Beiträge wie diesen gesendet:

Völkische Siedler sind auf den ersten Blick nicht als Rechtsradikale zu erkennen. Sie kaufen verlassene Grundstücke auf, bauen eigenes Gemüse an und sind gegen Gentechnik, Atomstrom und Tierversuche. Erst bei genauerem Hinschauen erkennt man ihre Parolen, Symbole und Denkweisen. Das Ziel: Aussteiger-Kommunen gründen, die mit wachsender Größe mehr Einfluss auf die lokale Bevölkerung bekommen. Besonders in Mecklenburg-Vorpommern, aber auch in anderen ländlichen Gegenden, finden sich solche Siedlungen immer häufiger.

Die „braunen Ökologen“, wie Gudrun Heinrich von der Universität Rostock sie nennt, berufen sich auf nationalsozialistische Anfänge zurück: Beispielsweise auf das 1933 erlassene Reichstierschutzgesetz oder den Erhalt des „Lebensraums des deutschen Volkes“.

Das Parteiprogramm der NPD Mecklenburg-Vorpommern spricht sich gegen „weitere Ansiedlung von Tierfabriken, gegen Antibiotikamissbrauch, Monokulturen, Überdüngung und Genmanipulation“ aus und ist damit ein weiteres Beispiel für das Mitlaufen im grünen Trend. Die Jugendorganisationen der NPD locken Minderjährige mit Naturerkundungen und Zeltlagern à la Pfadfinder an ihre Ideologien.

Ist das Ganze nicht absurd? Ein alternativer Lebensstil, der die Geschöpfe der Erde beschützen und bewahren will, passt mit ausländerfeindlichem Gedankengut doch überhaupt nicht zusammen.

Um mehr zum Thema zu erfahren, könnt ihr euch hier die Broschüre „Völkische Siedler/innen“ der Amadeu Antonio-Stiftung runterladen.

Habt ihr vielleicht selbst schon Erfahrungen mit völkischen Siedlern, Öko-Nazis und co. gemacht? Wie kann man diese Entwicklung stoppen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

 

Quelle: Spiegel.de
Bild: Vincent Lit „Farmer hard at work“ via Flickr

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Blutrünstige Blütenfeen

Blutrünstige Blütenfeen

Für ihr Projekt „Flower Power“ hat sich die französische Fotografin Sophie Gamand Pit Bulls als Motiv ausgesucht – nachdem sie selbst lange Zeit eine eher negative Einstellung zu ihnen hatte. Doch durch ihre ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen Tierheimen erfuhr sie immer mehr über die Hunderasse, erlebte ihre Schicksale hautnah mit und änderte den Blickwinkel.

Jedes Jahr werden alleine in den USA zwischen 800.000 und 1.000.000 Pit Bulls eingeschläfert, was sich auf ihren schlechten Ruf zurückführen lässt. Häufig werden sie von ihren Besitzern misshandelt, ausgesetzt oder abgegeben. Wenn sich nach einiger Zeit kein neues Herrchen findet, müssen die Tiere eingeschläfert werden.

Sophie entschied sich, einige Hunde aus Tierheimen auf unerwartete Art abzubilden: Die Fotos sind wie barocke Portraits arrangiert, mit farbenfrohen Blüten als Symbol für die Zerbrechlichkeit der Tiere. Was so ein paar Blumen ausmachen – sind die Kleinen nicht einfach zum Knuddeln? Würde man das auch sagen, wenn man ihnen im Alltag auf der Straße begegnet?

Zum Projekt erklärt die Künstlerin selbst: „Mit dieser Serie hoffe ich, einen Kreislauf durchbrechen zu können und dabei zu helfen, dass man Pit Bulls als kostbare, zerbrechliche, bewegende Kreaturen sieht. Wie jeder andere Hund sind sie das, was man aus ihnen macht. […] Die Art, wie wir Pit Bulls behandeln, sollte uns die eigene Unzulänglichkeit vor Augen führen. Sie halten der Menschlichkeit den Spiegel vor. Was reflektieren sie auf uns zurück?“

Sophie zeigt auch auf ihren anderen Bildern vorwiegend Hunde, beispielsweise in den Serien „Wet Dogs“ oder „Dog Vogue“. Durch tierische Modelle gelingt ihr ein besseres Verständnis für den Menschen: „Hunde sind das erste – und bemerkenswerteste – Beispiel für künstliche Selektion. Der Mensch hat sich als Gott aufgeführt und Hunde erschaffen, ihre Gene verändert, um die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Wir haben eine ganze Spezies unterworfen. Ich glaube, dass wir dadurch eine enorme Verantwortung Hunden gegenüber haben sollten. Wie wir uns ihnen gegenüber verhalten, spricht Bände über unsere eigene menschliche Gesellschaft.“

Hier findet ihr die restlichen Fotos aus der Serie.


Quelle: Huffington Post US, sophiegamand.com
Bild: Sophie Gamand

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Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Ahoy, Matrosen und Landratten! Heute ist der internationale Sprich-wie-ein-Pirat-Tag, den sich John Baur („Ol’ Chumbucket“) und Mark Summers („Cap’n Slappy“) vor mittlerweile 20 Jahren ausgedacht haben. Das wurde auch höchste Zeit!

Falls ihr eine Auffrischung in Sachen Piratenvokabular braucht, findet ihr hier eine hübsche kleine Liste.

Yo, ho, ho und ne Buddel voll Rum!

 

Quelle: TalkLikeaPirate.com
Bild: Wikimedia Commons

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