jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Kreativ durch Rausch...en

Kreativ durch Rausch...en


Gehört ihr zu den Menschen, die sich bei seichten Hintergrundgeräuschen am besten konzentrieren können?

Weißes Rauschen, oft auch mit dem englischen Begriff white noise betitelt, hilft Studien zufolge in vielen Fällen bei der Konzentration. Die monotone Geräuschkulisse sorgt für einen Flow, durch den sich ablenkende Einflüsse oder Gedanken leichter ausblenden lassen. Natürlich kann man die Geräusche verwenden, wie man möchte: Zum Beispiel für Meditationen, Parties, beim Kochen oder Schreiben. Ob das Ganze zu einem passt, lässt sich am Besten durch Ausprobieren herausfinden!

Die Website Rainycafe.com bietet Fans des weißen Rauschens zwei Soundspuren: Regen- und Cafégeräusche. Man kann sie gleichzeitig oder einzeln anschalten und am Lautstärkepegel drehen. Ohne nasse Füße kann man sich so in der nächsten kreativen Phase inspirieren lassen.

Kennt ihr noch andere Links mit white noise-Tönen?

 

Quelle: Focus online
Bild: Brian Stetson "The Writer" via Flickr

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Marcella Maria
optimal. Danke!
Freitag, 19. Februar 2016 00:13
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Update zum Thema Werbelüge

Update zum Thema Werbelüge

Ihr erinnert euch vielleicht an einen Blogeintrag, den ich vor ein paar Wochen gepostet habe. Dabei ging es um die Klage von foodwatch gegen Unilever. Der Konzern stellt die Margarine Becel proAktiv her und wirbt dafür mit einer cholesterinsenkenden Wirkung. Becel proAktiv enthält Pflanzensterine, die laut einiger Forschungen das Risiko auf Herzkrankheiten allerdings eher erhöhen, als es zu senken.

Das erste Urteil entschied, bei "senkt aktiv den Cholesterinspiegel" halte es sich um eine Meinungsäußerung und nicht um eine Tatsachenbehauptung. Daher wäre der Werbespruch zulässig. In zweiter Instanz hat sich dieses Urteil nun nicht geändert und Unilever darf weiter mit der Behauptung - Verzeihung, Meinungsäußerung - werben.

Foodwatch lässt sich nicht beirren und hat beim EU-Gesundheitskommissar umgehend beantragt, dass Becel proAktiv die Zulassung als Lebensmittel entzogen wird. Die Organisation kann das Urteil nicht nachvollziehen: "Unilever darf öffentlich die Meinung vertreten, dass es keinen Hinweis auf Nebenwirkungen von Becel pro.activ gibt – gleichzeitig können wir belegen, dass eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf gesundheitliche Risiken hinweist."

Hier könnt ihr die Stellungnahme von foodwatch zu dem Thema lesen.

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Einwegbecher sind für die Katz

Einwegbecher sind für die Katz

Coffee/Tea/Extraschokoladigen Kakao mit doppelt Sahne und Zimt-To-Go gibt es mittlerweile wirklich an jeder Ecke. Sogar beim kleinsten Dorfbäcker kann man sich seinen Kaffee morgens zum Mitnehmen in die Hand drücken lassen – und immer in schicken kleinen Pappbechern. Die Deutsche Umwelthilfe DHU hat nun bekannt gegeben, dass ca. 320.000 Einweg-Becher pro Stunde im Müll landen – und das nur in Deutschland!

Was haben die Leute eigentlich gegen Mehrweg-Isolierbecher? OK, man muss sie spülen und manch einer glaubt vielleicht auch, dass das der Umwelt mehr schadet als Einwegbecher. Schließlich kann man viele davon doch mittlerweile recyceln oder sogar kompostieren – oder? In einem PDF der DUH könnt ihr euch diese und andere Fragen beantworten lassen.

Lauft ihr mit einem eigenen Becher durch die Gegend und lasst ihn mit dem Getränk eurer Wahl befüllen? Oder weigert sich euer Barista wohlmöglich dagegen? Und gibt es eigentlich noch irgendwo Isolierbecher mit Glasbeschichtung innen?

 

Quellen: Spiegel, DUH
Bild: Mr.TinDC „Oliver and Starbucks“ via Flickr

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Marcella Maria
Danke für dieses Thema! Ich habe meinen Pappbecher-Konsum auf derzeit ca. 2/ Monat reduziert und möchte ab diesem Monat ganz dam... Weiterlesen
Mittwoch, 02. September 2015 18:39
Marcella Maria
PS: Die Katze ist ja allerliebst!
Mittwoch, 02. September 2015 18:40
DerLavendelmann
Isolierbecher aus Glas :http://www.amazon.de/Cucina-Modena-Coffee-Isolierbecher-Glas/dp/B00A8E1T12 Die Katze schaut genervt aus,a... Weiterlesen
Donnerstag, 03. September 2015 13:26
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Hör mal, der Saturn

Hör mal, der Saturn

Wie klingt eigentlich ein Planet? Hier gibt es die spannende Antwort:

"Im Weltall gibt es aber gar keine Geräusche, dort herrscht ein Vakuum!", denkt sich jetzt vielleicht so mancher. Die NASA hat sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht: Die Raumsonde Voyager nimmt elektromagnetische Vibrationen auf, die von den Planeten ausgestrahlt werden. So entstehen die abgefahrenen Sounds für unsere Ohren.

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Urlaub auf die alternative Art

Urlaub auf die alternative Art

Wenn man in Urlaub fahren will, gibt es ja so einige Optionen. Man kann sich zum Beispiel selbst bei Bekannten einladen. Oder aber, man versucht es über ein Reisebüro (gibt’s ja mittlerweile auch online). Mit etwas Glück beim Googlen findet sich auch so manche meditative Einöde – aber ist schon ein bisschen Arbeit, da was Gutes zu finden. Und wem gehört die Berghütte überhaupt?

In dem Wirrwarr kam den Weltenbummlern Stefan und Marie eine Idee: Vagabunda. Die Online-Plattform verbindet Menschen, die auch beim Urlaub nachhaltig handeln möchten. Umweltschonend und verbunden mit der Region: Reisen für Körper, Geist und Seele.

Als Gastgeber mitmachen kann jeder, der sich mit seinem Wohnort verbunden fühlt und seine Lieblingsplätze, -aktivitäten und –weisheiten mit anderen teilen möchte. Auch wenn ihr im ganzheitlichen Tourismus mit einem Unternehmen aktiv seid, könnt ihr euch im Listing eintragen. Wer einfach auf Erkundungstour gehen will, findet Orte und Menschen zum Besuchen.

Wir finden, Vagabunda ist ein super Projekt, auf dessen Entwicklung wir schon sehr gespannt sind!

Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr Marie auch direkt hier auf jaii! kontaktieren.

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Chat-Treff am 21.08. ab 18 Uhr

Chat-Treff am 21.08. ab 18 Uhr

Diesen Freitag ab 18 Uhr steigt unser nächster Chat-Treff (mit Open End)! Wenn ihr Lust und Zeit habt, schaut doch mal vorbei.

Unter diesem Beitrag könnt ihr in ein Thema für den Abend vorschlagen. Natürlich muss dabei nichts in Stein gemeißelt sein. Oder wollt ihr lieber einfach drauf los quatschen?

Ich bin gespannt auf eure Vorschläge!

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Azuuriel
Mir fällt so spontan kein Thema ein, darum bin ich für drauf los quatschen. Bin mal gespannt, wieviele dran teilnehmen werden. Je ... Weiterlesen
Mittwoch, 19. August 2015 16:19
Jasmin von jaii
Ja, finde ich auch einen guten Plan!
Donnerstag, 20. August 2015 09:34
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Zu Risiken und Nebenwirkungen...

Zu Risiken und Nebenwirkungen...

Vollgedröhnt mit Drogen oder Alkohol die Straße langbrettern, so was würden die meisten Leute nicht machen. Über die Risiken vom Autofahren nach dem Konsum von Rauschmitteln weiß man Bescheid. Allerdings unterschätzen viele die Wirkungen von Medikamenten.

Die Ursache von fast 19 Prozent der Unfälle auf deutschen Straßen fällt in die Kategorie „andere Fehler“. Das bedeutet, der Unfall kann nicht durch Faktoren wie hohe Geschwindigkeit, eng Auffahren oder Alkoholeinfluss erklärt werden. Im Jahr 2014 konnten 68.000 Fahrzeug-Kollisionen mit Toten und Verletzten nicht aufgeklärt werden. Belege kann in vielen Fällen eine Blutuntersuchung liefern, die allerdings laut Koalitionsvertrag abgeschafft werden sollen.

Kritik kommt von der Wissenschaft, denn meist hören Ermittlungen an diesem Punkt auf und der Faktor Mensch wird nicht weiter berücksichtigt. Würde man detaillierter nach den Gründen für derartige Unfälle suchen, könnte man sie in Zukunft besser verhindern. Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel ist der Meinung, dass medizinische und psychische Phänomene mehr Einfluss haben, als die meisten denken: „Erkrankungen und Medikamente spielen im Unfallgeschehen viel häufiger eine Rolle als angenommen. Doch das wird viel zu selten untersucht.“

Die Pharmabranche blüht – 2014 war der Umsatz an Tabletten, Säften und co. um 5,3 Prozent gestiegen. Verkehrsmediziner berichten, dass jedes fünfte Medikament das Reaktions- oder Wahrnehmungsvermögen beeinflusst, sodass man kein Fahrzeug mehr steuern sollte. Vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel gehören in diese Kategorie, aber auch immer häufiger verschriebene Antidepressiva.

Ca. 11 Prozent der Autofahrer über 65 nimmt Medikamente ein, die das Fahrvermögen beeinflussen. Bis zu sieben Prozent – also etwa 161.000 – der jährlichen Unfälle in Deutschland könnten sich laut Schätzungen auf die Wirkungen von Tabletten zurückführen lassen. Andere Experten greifen sogar noch höher und schätzen die Zahl bei bis zu 25 Prozent.

Was denkt ihr, wie diese Entwicklung gestoppt werden kann? Habt ihr Bekannte oder Freunde, die Medikamente konsumieren und sich der Risiken vielleicht nicht bewusst sind? In unserer neuen Kommentarfunktion könnt ihr eure Erfahrungen mit der Community teilen. Ich bin gespannt!

 

Quelle: Zeit.de
Bild: Pranjal Mahna „Thrills, Spills and Pills“ via Flickr

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Chat-Treff am 17.08. ab 18 Uhr

Chat-Treff am 17.08. ab 18 Uhr

Bei dem trüben Wetter schnappt man sich am Besten einen Tee und mummelt sich in eine Decke. Wenn ihr Lust habt, schaut doch heute Abend ab 18:00 Uhr zur gemütlichen Quatschrunde im Chat vorbei.

 

Bild: Rasmus Andersson "Tea, Lussekatt & Code" via Flickr

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testnutzer
Ist ja vortrefflich!
Dienstag, 18. August 2015 10:58
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So wird kein Schuh draus

So wird kein Schuh draus

Bitte mal Handzeichen geben: Wer wusste, dass Schuhe bisher nicht recycelt werden können? Ich gebe gerne zu, dass ich darüber eigentlich noch nie nachgedacht habe. Doch tatsächlich werden richtig kaputte, nicht mehr Secondhand-fähige Schuhe einfach auf den Müll geworfen, oder auch verbrannt. Das soll sich jetzt ändern!

Die Firma Soex in Sachen-Anhalt lässt derzeit in England eine Maschine zur Wiederverwertung von Schuhen konstruieren. Soex ist spezialisiert auf Sortierung und Recyling von Alttextilien – pro Tag kommen 400 Tonnen davon im Unternehmen an. Darunter sind ca. 35.000 Paar alte Schuhe, von denen ein Viertel auf der Deponie landet.

Doch warum werden Schuhe bisher nicht recycelt? Das erklärt der Direktor der englischen Konstruktionsfirma: „Schuhrecycling ist eigentlich unmöglich. Denn mehr als vierzig Materialien sind extrem fest miteinander verklebt. Aber Leder und Gummi sollen in diesen Massen nicht mehr im Müll landen.“

Die neue Maschine häckselt, magnetet, trennt und saugt so lange an den Schuhresten herum, bis sie in vier Bestandteile zerlegt sind: Gummi, Leder, Metall und Stoff (in dem sich auch Kork, Holz und Kunststoff noch restweise finden). Besonders vielversprechend ist das gewonnene Gummi – daraus könnten sich neue Schuhsohlen, Fuß- oder Sportmatten herstellen lassen. Auch das recycelte Leder kann beispielsweise in Fußbodenbelägen oder Handytaschen Verwendung finden.

Die große Frage, ob das Ganze nicht nur vom Standpunkt der Wiederverwertung, sondern auch hinsichtlich der Energiebilanz Sinn macht, ist bisher allerdings noch nicht geklärt. Bis Ende 2016 soll das System so weit sein, dass es regulär verwendet werden kann. Dann wird sich zeigen, ob die Schuh-Recycling-Maschine sich wirklich für die Umwelt auszahlt.

Im Forum findet ihr einen Thread, in dem ihr eurer Wissen und eure Meinung zum Thema austauschen könnt.

 

Quelle: Carolin Wahnbaeck via Spiegel Online
Bild: Hugo Chinaglia „Tênis velho“ via Flickr

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Ein ganz spezieller Weitwurf

Ein ganz spezieller Weitwurf

Derzeit wird ja darüber debattiert, ob die Bundesjugendspiele abgeschafft werden sollten. Hier mal eine neue Idee: Man könnte sie doch auch einfach reformieren! Mein erster Vorschlag für eine neue Disziplin wäre Handtaschen-Weitwurf.

Wie das aussehen kann, wurde dieses Jahr wieder bei der vierten Handtaschen-Weitwurf-Weltmeisterschaft (HTWWWM) im Movie Park eindrucksvoll demonstriert. Dabei wurde sogar ein neuer Weltrekord von 35,32 Metern Weite aufgestellt. Team Österreich holte sich den Pokal das zweite Mal in Folge.

Juror Roberto Blanco kennt sich aus: „Es kommt immer darauf an, im richtigen Moment loszulassen.“ gab er den Werfern mit auf den Weg – so treffen sich Sport und Tiefsinn.

 

Quelle: Mittelbayerische.de
Bild: followtheseinstructions via Flickr

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