jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Soja oder Sonein?

Soja oder Sonein?


Ist euch in letzter Zeit auch aufgefallen, dass man plötzlich überall Soja-Produkte erhalten kann? Sogar bei DM und Aldi gibt es Tofu-Aufschnitt und co. Gesund, günstig und in Hülle und Fülle verfügbar – das ist einfach zu gut um wahr zu sein. Wo ist der Haken? Ist Soja vielleicht gar nicht so gesund, wie man auf den ersten Blick denken mag?

Zunächst sollte man sich dessen bewusst sein, dass die meisten Sojabohnen gentechnisch verändert sind. In Amerika wird fast ausschließlich Gen-Soja angebaut und von dort kommen die meisten Bohnen auch in unsere Märkte. Durch die industriellen Herstellungsprozesse kommen in Soja zudem krebserregende Stoffe und Rückstände vor, z. B. Hexan und Nitrosamine. Am Discounter-Tofu ist also anscheinend schon mal ein ziemlicher Haken. Soja-Bestandteile sind auch in einer Vielzahl anderer Lebensmittel zu finden (z.B. Majo und Schokolade), sodass man oft gar nicht mitbekommt, wenn man es zu sich nimmt.

Aber auch Soja, das nicht gentechnisch verändert wurde, ist nicht ganz ohne: Es enthält von Natur aus viele Giftstoffe, die unserem Körper schaden können.

Beispielsweise findet man in Soja eine Menge Lektine, Phytate und Oxalate. Sie hemmen unter anderem die Aufnahme von Mineralien wie Zink, Eisen und Magnesium und greifen die Darmwände an. Protease- und Trypsinhemmer blockieren die Verdauung von Proteinen und beeinflussen damit den Stoffwechsel. Dabei essen gerade Vegetarier ja oft Soja, um ihren Eiweißbedarf abzudecken (obwohl Sojaprotein nicht biologisch vollwertig ist).

Außerdem enthält Soja Phytoöstrogene, die den Östrogenspiegel steigern. Auf Dauer kann das bei beiden Geschlechtern negative Auswirkungen auf die Sexualorgane haben. Den möglichen Libidoverlust macht sich so mancher Mönch sogar absichtlich zu Nutze.

Als Krönung gibt es Studien, die einen Zusammenhang zwischen Alzheimer, Demenz und dem Verzehr von Soja aufzeigen.

Macht mein Tofu-Würstchen krank, fett, impotent und verwirrt?! (Neues Schimpfwort: Sojajunkie?)

Sojaprodukte werden in Asien eher in Maßen konsumiert. Wie bei allem im Leben heißt es hier wohl auch: Die Menge macht’s. Was denkt ihr? Sollte man auf Soja komplett verzichten, den Konsum einschränken oder einfach weiter futtern wie man mag? Ich freue mich auf eure Meinungen in den Kommentaren!

Um einen detaillierten Einblick in diese Thematik zu bekommen, empfehle ich euch den Artikel von Iris, den ich unten in der Quelle verlinkt habe. Aber macht euch darauf gefasst, dass dort noch viel mehr deprimierende Fakten aufgeführt sind.

 

Quelle: Iris @ Paleolifestyle.de: „Die Sojalüge – Warum deine veganen Freunde sich damit schaden
Bild: Mariano Mantel „Campito de Arrecifes“ via Flickr

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Burger Marke Eigenbau

Burger Marke Eigenbau

Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum. Nahrung, Kleidung, Möbel – alles was man so zum Leben braucht, sollte möglichst nicht ge-outsourced „von Anonym“ kommen. Manche von euch haben vielleicht im Sommer Gemüse und Obst selber angebaut, stricken Mützen oder basteln Geschenke statt sie zu kaufen. Trotzdem sind wir auf Ressourcen anderer angewiesen.

Wie viel Aufwand dahinter steckt, einen Burger selbst zusammenzustellen, zeigt Andy George in einem Video, das mittlerweile fast 2 Millionen Mal angesehen wurde. Der Titel verrät: 6 Monate und 1.500 US-Dollar musste Andy investieren, um seinen Burger zu bekommen. Und wie hat's geschmeckt? „It’s not bad“, sagt er voller Begeisterung.

Bevor ihr das Video anguckt, eine kurze Warnung: Es handelt sich nicht um einen Vegie-Burger und bei Schritt 14 wird ein Hühnchen gekillt! Entweder haltet ihr euch die Augen (und Ohren) für ein paar Sekunden zu oder ihr schaut auf Andys YouTube-Kanal (How to make everything) Videos zu den einzelnen Schritten an. Er zeigt auch Einblicke der gleichen Art in andere Themen, beispielsweise, wie man Kleidung selbst herstellt.

Andy möchte durch seine Videos den Herstellungsprozess vieler Produkte besser nachvollziehen lernen. Oftmals werden Dinge einfach als selbstverständlich angesehen, hinter denen tatsächlich ein ganzes Stück Arbeit steckt. Auf jeden Fall regt das Projekt zum Nachdenken an.

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arina
Das ist ein herrliches Video und die Idee an sich klasse ..... Leider beweisst es auch ...wenn jemand etwas selber macht ...muss d... Weiterlesen
Dienstag, 20. Oktober 2015 12:58
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Landleben in der braunen Tonne

Landleben in der braunen Tonne

Greift ihr gerne zu Bio-Honig aus deutschem Anbau? Für die neuen Nazis steckt dahinter ein ganz anderer Sinn, als für die meisten.

Vielleicht habt ihr in letzter Zeit schon mal den Begriff „völkische Siedler“ gehört. Immer häufiger berichten verschiedene Medien über diesen Trend in der rechten Szene. Der MDR hat beispielsweise in diesem Sommer in Radio und TV Beiträge wie diesen gesendet:

Völkische Siedler sind auf den ersten Blick nicht als Rechtsradikale zu erkennen. Sie kaufen verlassene Grundstücke auf, bauen eigenes Gemüse an und sind gegen Gentechnik, Atomstrom und Tierversuche. Erst bei genauerem Hinschauen erkennt man ihre Parolen, Symbole und Denkweisen. Das Ziel: Aussteiger-Kommunen gründen, die mit wachsender Größe mehr Einfluss auf die lokale Bevölkerung bekommen. Besonders in Mecklenburg-Vorpommern, aber auch in anderen ländlichen Gegenden, finden sich solche Siedlungen immer häufiger.

Die „braunen Ökologen“, wie Gudrun Heinrich von der Universität Rostock sie nennt, berufen sich auf nationalsozialistische Anfänge zurück: Beispielsweise auf das 1933 erlassene Reichstierschutzgesetz oder den Erhalt des „Lebensraums des deutschen Volkes“.

Das Parteiprogramm der NPD Mecklenburg-Vorpommern spricht sich gegen „weitere Ansiedlung von Tierfabriken, gegen Antibiotikamissbrauch, Monokulturen, Überdüngung und Genmanipulation“ aus und ist damit ein weiteres Beispiel für das Mitlaufen im grünen Trend. Die Jugendorganisationen der NPD locken Minderjährige mit Naturerkundungen und Zeltlagern à la Pfadfinder an ihre Ideologien.

Ist das Ganze nicht absurd? Ein alternativer Lebensstil, der die Geschöpfe der Erde beschützen und bewahren will, passt mit ausländerfeindlichem Gedankengut doch überhaupt nicht zusammen.

Um mehr zum Thema zu erfahren, könnt ihr euch hier die Broschüre „Völkische Siedler/innen“ der Amadeu Antonio-Stiftung runterladen.

Habt ihr vielleicht selbst schon Erfahrungen mit völkischen Siedlern, Öko-Nazis und co. gemacht? Wie kann man diese Entwicklung stoppen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

 

Quelle: Spiegel.de
Bild: Vincent Lit „Farmer hard at work“ via Flickr

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Blutrünstige Blütenfeen

Blutrünstige Blütenfeen

Für ihr Projekt „Flower Power“ hat sich die französische Fotografin Sophie Gamand Pit Bulls als Motiv ausgesucht – nachdem sie selbst lange Zeit eine eher negative Einstellung zu ihnen hatte. Doch durch ihre ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen Tierheimen erfuhr sie immer mehr über die Hunderasse, erlebte ihre Schicksale hautnah mit und änderte den Blickwinkel.

Jedes Jahr werden alleine in den USA zwischen 800.000 und 1.000.000 Pit Bulls eingeschläfert, was sich auf ihren schlechten Ruf zurückführen lässt. Häufig werden sie von ihren Besitzern misshandelt, ausgesetzt oder abgegeben. Wenn sich nach einiger Zeit kein neues Herrchen findet, müssen die Tiere eingeschläfert werden.

Sophie entschied sich, einige Hunde aus Tierheimen auf unerwartete Art abzubilden: Die Fotos sind wie barocke Portraits arrangiert, mit farbenfrohen Blüten als Symbol für die Zerbrechlichkeit der Tiere. Was so ein paar Blumen ausmachen – sind die Kleinen nicht einfach zum Knuddeln? Würde man das auch sagen, wenn man ihnen im Alltag auf der Straße begegnet?

Zum Projekt erklärt die Künstlerin selbst: „Mit dieser Serie hoffe ich, einen Kreislauf durchbrechen zu können und dabei zu helfen, dass man Pit Bulls als kostbare, zerbrechliche, bewegende Kreaturen sieht. Wie jeder andere Hund sind sie das, was man aus ihnen macht. […] Die Art, wie wir Pit Bulls behandeln, sollte uns die eigene Unzulänglichkeit vor Augen führen. Sie halten der Menschlichkeit den Spiegel vor. Was reflektieren sie auf uns zurück?“

Sophie zeigt auch auf ihren anderen Bildern vorwiegend Hunde, beispielsweise in den Serien „Wet Dogs“ oder „Dog Vogue“. Durch tierische Modelle gelingt ihr ein besseres Verständnis für den Menschen: „Hunde sind das erste – und bemerkenswerteste – Beispiel für künstliche Selektion. Der Mensch hat sich als Gott aufgeführt und Hunde erschaffen, ihre Gene verändert, um die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Wir haben eine ganze Spezies unterworfen. Ich glaube, dass wir dadurch eine enorme Verantwortung Hunden gegenüber haben sollten. Wie wir uns ihnen gegenüber verhalten, spricht Bände über unsere eigene menschliche Gesellschaft.“

Hier findet ihr die restlichen Fotos aus der Serie.


Quelle: Huffington Post US, sophiegamand.com
Bild: Sophie Gamand

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Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Ahoy, Matrosen und Landratten! Heute ist der internationale Sprich-wie-ein-Pirat-Tag, den sich John Baur („Ol’ Chumbucket“) und Mark Summers („Cap’n Slappy“) vor mittlerweile 20 Jahren ausgedacht haben. Das wurde auch höchste Zeit!

Falls ihr eine Auffrischung in Sachen Piratenvokabular braucht, findet ihr hier eine hübsche kleine Liste.

Yo, ho, ho und ne Buddel voll Rum!

 

Quelle: TalkLikeaPirate.com
Bild: Wikimedia Commons

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Klausuren / Sex / Yoga

Klausuren / Sex / Yoga

Hochschulsport wird kreativer: Statt den Klassikern wie Fußball für die Gentlemen und Aerobic für die Ladies gibt es immer häufiger auch Angebote zum Kanufahren, Cheerleading, Kickboxen und co. Die Uni Zürich geht einen Schritt weiter und bietet ab Oktober den Kurs „Yoga für eine gesunde Sexualität“ an. Der Inhalt wird auf der Website des Hochschulsport ASVZ so beschrieben:

Oft wird die natürliche, sexuelle Energie von Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Trauer im Körper blockiert und verschafft sich durch Symptome wie Schmerzen, Verspannungen und Gefühlsarmut Ausdruck.

Mit Yoga kannst du lernen unbewusst zurückgehaltene Energie zu lösen und bewusst zu erleben. Je mehr Energie dir zur Verfügung steht, desto erfüllter wird dein Sexualleben. Das Erfahren deiner eigenen Lebendigkeit gibt dir Selbstvertrauen, Entspannung, Freude und die Erkenntnis, dass die Quelle der Lust nie in einem Partner oder einer Partnerin, sondern immer in dir selbst liegt. Durch intensives Atmen, spezifische Asanas und Achtsamkeitsmeditation lernst du blockierte Energie wieder fliessen zu lassen.

Kursleiterin Eve Eichenberger erklärt, dass ihre Form von Yoga besonders jungen Frauen helfen kann, ihre eigene Sexualität besser zu verstehen. Aber auch männlichen Teilnehmern kann dabei geholfen werden, sich wohler zu fühlen: "Bei ihnen ist der Druck oft groß, immer sofort hart zu sein, stundenlang bumsen zu können und die Frau zum Orgasmus zu bringen." Doch nicht so in Eves Yogakurs!

Mittlerweile gibt es keine freien Plätze mehr, aber falls ihr zufällig in Zürich seid, könnt ihr euch noch auf der Warteliste eintragen. Die Kursgebühr beträgt umgerechnet knapp 50 Euro (also 55 Schweizer Franken).

Was haltet ihr vom ungewöhnlichen Angebot? Ich freue mich auf eure Meinung in den Kommentaren!

 

Quelle: Welt.de
Bild: Andrey "Yoga" via Flickr

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DerLavendelmann
Oh je die arme Uni Zürich, die ganzen Studies wollen womöglich danach Sexualtherapeut /tin werden. Nein Scherzt beiseite, entspa... Weiterlesen
Mittwoch, 16. September 2015 14:23
foo83
Finde ich eine super Idee! Ich könnte so einen Kurs selbst gut gebrauchen. Leider ist es von Hamburg aus doch ein wenig weit bis Z... Weiterlesen
Freitag, 18. September 2015 06:33
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Kreativ durch Rausch...en

Kreativ durch Rausch...en

Gehört ihr zu den Menschen, die sich bei seichten Hintergrundgeräuschen am besten konzentrieren können?

Weißes Rauschen, oft auch mit dem englischen Begriff white noise betitelt, hilft Studien zufolge in vielen Fällen bei der Konzentration. Die monotone Geräuschkulisse sorgt für einen Flow, durch den sich ablenkende Einflüsse oder Gedanken leichter ausblenden lassen. Natürlich kann man die Geräusche verwenden, wie man möchte: Zum Beispiel für Meditationen, Parties, beim Kochen oder Schreiben. Ob das Ganze zu einem passt, lässt sich am Besten durch Ausprobieren herausfinden!

Die Website Rainycafe.com bietet Fans des weißen Rauschens zwei Soundspuren: Regen- und Cafégeräusche. Man kann sie gleichzeitig oder einzeln anschalten und am Lautstärkepegel drehen. Ohne nasse Füße kann man sich so in der nächsten kreativen Phase inspirieren lassen.

Kennt ihr noch andere Links mit white noise-Tönen?

 

Quelle: Focus online
Bild: Brian Stetson "The Writer" via Flickr

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Marcella Maria
optimal. Danke!
Freitag, 19. Februar 2016 00:13
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Update zum Thema Werbelüge

Update zum Thema Werbelüge

Ihr erinnert euch vielleicht an einen Blogeintrag, den ich vor ein paar Wochen gepostet habe. Dabei ging es um die Klage von foodwatch gegen Unilever. Der Konzern stellt die Margarine Becel proAktiv her und wirbt dafür mit einer cholesterinsenkenden Wirkung. Becel proAktiv enthält Pflanzensterine, die laut einiger Forschungen das Risiko auf Herzkrankheiten allerdings eher erhöhen, als es zu senken.

Das erste Urteil entschied, bei "senkt aktiv den Cholesterinspiegel" halte es sich um eine Meinungsäußerung und nicht um eine Tatsachenbehauptung. Daher wäre der Werbespruch zulässig. In zweiter Instanz hat sich dieses Urteil nun nicht geändert und Unilever darf weiter mit der Behauptung - Verzeihung, Meinungsäußerung - werben.

Foodwatch lässt sich nicht beirren und hat beim EU-Gesundheitskommissar umgehend beantragt, dass Becel proAktiv die Zulassung als Lebensmittel entzogen wird. Die Organisation kann das Urteil nicht nachvollziehen: "Unilever darf öffentlich die Meinung vertreten, dass es keinen Hinweis auf Nebenwirkungen von Becel pro.activ gibt – gleichzeitig können wir belegen, dass eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf gesundheitliche Risiken hinweist."

Hier könnt ihr die Stellungnahme von foodwatch zu dem Thema lesen.

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Einwegbecher sind für die Katz

Einwegbecher sind für die Katz

Coffee/Tea/Extraschokoladigen Kakao mit doppelt Sahne und Zimt-To-Go gibt es mittlerweile wirklich an jeder Ecke. Sogar beim kleinsten Dorfbäcker kann man sich seinen Kaffee morgens zum Mitnehmen in die Hand drücken lassen – und immer in schicken kleinen Pappbechern. Die Deutsche Umwelthilfe DHU hat nun bekannt gegeben, dass ca. 320.000 Einweg-Becher pro Stunde im Müll landen – und das nur in Deutschland!

Was haben die Leute eigentlich gegen Mehrweg-Isolierbecher? OK, man muss sie spülen und manch einer glaubt vielleicht auch, dass das der Umwelt mehr schadet als Einwegbecher. Schließlich kann man viele davon doch mittlerweile recyceln oder sogar kompostieren – oder? In einem PDF der DUH könnt ihr euch diese und andere Fragen beantworten lassen.

Lauft ihr mit einem eigenen Becher durch die Gegend und lasst ihn mit dem Getränk eurer Wahl befüllen? Oder weigert sich euer Barista wohlmöglich dagegen? Und gibt es eigentlich noch irgendwo Isolierbecher mit Glasbeschichtung innen?

 

Quellen: Spiegel, DUH
Bild: Mr.TinDC „Oliver and Starbucks“ via Flickr

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Marcella Maria
Danke für dieses Thema! Ich habe meinen Pappbecher-Konsum auf derzeit ca. 2/ Monat reduziert und möchte ab diesem Monat ganz dam... Weiterlesen
Mittwoch, 02. September 2015 18:39
Marcella Maria
PS: Die Katze ist ja allerliebst!
Mittwoch, 02. September 2015 18:40
DerLavendelmann
Isolierbecher aus Glas :http://www.amazon.de/Cucina-Modena-Coffee-Isolierbecher-Glas/dp/B00A8E1T12 Die Katze schaut genervt aus,a... Weiterlesen
Donnerstag, 03. September 2015 13:26
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Hör mal, der Saturn

Hör mal, der Saturn

Wie klingt eigentlich ein Planet? Hier gibt es die spannende Antwort:

"Im Weltall gibt es aber gar keine Geräusche, dort herrscht ein Vakuum!", denkt sich jetzt vielleicht so mancher. Die NASA hat sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht: Die Raumsonde Voyager nimmt elektromagnetische Vibrationen auf, die von den Planeten ausgestrahlt werden. So entstehen die abgefahrenen Sounds für unsere Ohren.

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