Der Baum des Lebens und der Baum des Wissens

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27 Mär 2018 09:46 #52449 von Angel7
Dies soll keine "Bewertung" des Verstandes sein, doch sehe ich in dem Austausch zwischen Dir und Jinsil das Ergebnis der Verstandesarbeit, wie der Verstand in höchster Vollendung zur "Haarspalterei" und zum "Kampf" zwischen zwei Egos führt. Er führt in die Trennung, Auseinandersetzung, Ent-Zweiung und Zwei-fel bis ins kleinste Detail. Dies ist keine Bewertung, sondern meine Wahrnehmung. Wer will hier wem was beweisen?

Mir kommt in diesem Zusammenhang das Bild von den Schriftgelehrten, die auch so wortkundig waren und ihre Lehre an den einzelnen Buchstaben fest machten.
Wo bleibt hier die ganzheitliche Sichtweise, die Liebe, die Freude, die Leichtigkeit, die Großzügigkeit, der Humor? Wollt Ihr Recht behalten oder glücklich sein?

"Warum können Engel fliegen? Weil sie sich leicht nehmen."

Gruß Angel

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27 Mär 2018 17:23 #52454 von Alkuin
jaja mein Engel, da gebe ich dir mal Recht.
Der Ausgangspunkt war der Hinweis dass der Begriff "Erkenntnis" im hebräischen Kulturkreis und in der dortigen heiligen Schrift, Gefühle, Emotionen, Erfahrungen und Denkprozesse einschließt und der "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" den Erkenntnisprozess vom Schlaf- bis hin zum Wachbewusstsein darstellt. Aber anstatt eine kreativen Diskussion über Erkenntnis, Bewusstseinsentwicklung, über die Vielfalt der Erkenntnisarten (vom sexuellen Akt bis hin zum Erkennen der göttlichen Weisheit) kommt nur ein fanatisches herumreiten auf Überlieferungen, Wörter, Buchstaben usw bei raus.

Ja - der Verstand kann schon ganz schön zementieren, trennen und isolieren.

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28 Mär 2018 14:59 #52455 von Angel7
Ich möchte da mal gern etwas verstehen......

Du schreibst, dass es um eine Diskussion über Erkenntnis, Bewusstseinsentwicklung, über die Vielfalt der Erkenntnisarten (vom sexuellen Akt bis hin zum Erkennen der göttlichen Weisheit) gehen sollte.

Warum wird da so ein großer Wert auf die Unterschiede gelegt? Warum uralte Texte in fremden Sprachen aus fremden Kulturen untersuchen? Da ist der Verstand unablässig beschäftigt. Ja selbst wenn man dann zu einem Ergebnis gekommen ist.....die Frage ist doch: was möchte im Hier und Jetzt durch mich gelebt werden und zum Ausdruck kommen? Was hat das Ganze mit mir und meinem heutigen Leben zu tun?......Verhindere ich durch das viele Denken nicht gerade das Leben?

Durch das viele Denken komme ich ja gar nicht erst dazu, dass zu leben und zu verwirklichen, was gerade ansteht. Das ist mir selbst auch gar nicht so fremd. Mir kommt gerade der Gedanke, dass das Rationalisieren und Intellektualisieren auch zu den Abwehrmechanismen zählt. Möchte man dadurch das reale Er-Leben, welches ja auch oft mit Schmerz, Zurückweisung etc.... zu tun hat, verhindern? Leben findet dann nur noch im Kopf statt?!? Daraus entsteht dann die Hirnakrobatik. Kenne ich alles von mir selbst. Vielleicht seid Ihr beide für mich die berühmten Spiegel, in denen man alles manchmal viel besser erkennt.

Wenn ich mich an Schriften und Texten orientiere, lasse ich mir meiner Meinung nach etwas vor-schreiben, worüber ich dann nach-denke. Möglicherweise komme ich dann zu einem Resultat, welches meine Lebensweise beeinflusst. Das könnte dann in eine Fremd-Bestimmung ausarten, die nichts mit meinem wahren Sein in der Gegenwart zu tun hat. Wir landen dann, wenn wir die Schriften als "heilig" interpretieren, in eine Art Folgsamkeit und Gehorsam. Damit entwerten und entmächtigen wir uns jedoch selbst.

War es doch Jesus, der sich völlig diesem Gehorsam den Schriften gegenüber entzogen hat und sich immer wieder auf seine Gottes-Sohn-schaft bezogen hat, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde. Diese Gotteskindschaft ist für mich das LEBEN pur. Wir sind das LEBEN pur. Wenn wir mit diesem tiefinneren Kern in uns verbunden sind, leben wir nach unserem inneren Leitstern und Kompass. Was bedarf es da noch fremder (Vor)-Schriften?

Wenn ich in Verbindung mit meiner eigenen Göttlichkeit bin, gilt es da nicht, mich hiernach auszurichten? Und diese Anbindung an meine Göttlichkeit geschieht über das Herz, die Leichtigkeit und die Freude. Und wenn ich in der Liebe und Freude bin, gibt es meiner Meinung nach auch keine Trennung zwischen Sexualität und Spiritualität oder göttlicher Weisheit, die ja auch alles umfasst.

Nicht umsonst heißt es doch: "Triffst du Buddha unterwegs......töte ihn." Letztlich geht es für mich darum, keinen äußeren (Vor-)Schriften mehr zu folgen. Es gibt auch ein sehr schönes Buch von Osho "Komm und folge.....zu dir!" Die tiefste Weisheit liegt immer in uns selbst. So simpel und doch so wahr.

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28 Mär 2018 17:43 #52456 von Alkuin
Versuche es doch einfach mal andersherum:
Dein Bewusstsein nimmt wahr: Freude, Glück, Angst, Zorn, Wut, Liebe usw.
Freude, Glück Liebe ist schön angenehm - Angst, Zorn Wut unangenehm.
Jetzt kann das Bewusstsein danach streben das es ihm immer gut geht - so wie es ja dein Bestreben ist
oder
es kann versuchen zu begreifen - zu erkennen - was es mit der Angst, dem Zorn und der Wut auf sich hat. - das ist dann eher meine Richtung.

Für mich sind die Gefühle die Grundlage meines Erlebens und meines Bewusstseins. Aber sie sind nicht mein Bewusstsein, sondern sie beeinflussen das Bewusstsein. Sonne am Morgen übt einen ganz anderen Einfluss auf dein Gefühlsleben aus, als Regen am Morgen. Das Angst - Beklemmung - aus organischen Prozessen (Herzenge, Verdauungsstörungen) kommen kann, so wie Erregung aus Hypertonie usw, so sind auch andere Menschen rein durch ihre Präsenz Quelle meiner Gefühle. (Ich hatte heute wieder eine Dame auf dem Waldweg, die beim Anblick meines Hundes kalkweis geworden ist und ihre Gangart veränderte - das hat mit meinem Hund nix zu tun)
Auf was ich hinauswill: Gefühle durchdringen mich, beleben mich, ziehen mich hoch und runter - lassen mich begehren (durch gute Werbung oder dem Rat eines Freundes) oder weglaufen.
Dem kann ich nachgeben und ein Spielball meiner Gefühle sein - aber das Bewusstsein besitzt auch einen Denkprozess und einen eigenen Willen. Ich meine damit nicht (!) und das habe ich (dir) schon oft geschrieben den Verstand und die Logik, sondern die Vernunft und das schöpferische gestaltende Denken. Das bedeutet:
Ich kann meine Gefühle wahrnehmen, akzeptieren und loslassen.
Wenn ich ein Konzept, ein Denkmuster von dem habe was ich sein will, eine innere Landkarte:
Ist alles gut für mich? Was ist gut für mich?
Soll meine Angst mich beherrschen? Kann ich die Angst überwinden?
Ist die Sorge sinnvoll? Brauche ich das um was ich mich sorge?
Ist die Wut berechtigt? Sollte ich dem anderen meine Wut vielleicht auch mal zeigen, damit er sieht was er eigentlich tut?
u.s.w
Und dafür muss ich mir aber über den Sinn und Zweck meines Lebens klar sein. Muss "erkennen" warum mich Freude so antreibt, Angst so verschreckt, Sorge mich belastet....

Und dann kommen wir zu den spirituellen Lehren. Nicht jede ist gut für jeden, das muss jeder selber erkennen, dafür muss er sich damit beschäftigen, sie kennenlernen - und - das wichtigste sie praktizieren.
Mit nützt ein Lehrbuch über Buddhismus nix, wenn ich diesen nicht praktiziere = als Zen, oder als buddhistischen Tantra. Am besten in einer Gemeinschaft.
Mit nützt ein Lehrbuch über christliche Mystik nix, wenn ich nicht den Weg der inneren Schau und des Gebetes gehe.

Es geht nicht um Lehren liebes Engelchen, sondern um die spirituellen Wege aus denen diese Lehren hervorgegangen sind (jedenfalls bei mir).
Diese Wege geht man aber erst, wenn man (oder frau) beginnt sich selbst zu hinterfragen, Schatten, Lügen, Hochmut usw in sich selber wahrzunehmen beginnt, mit sich selber nicht zu frieden ist und sich ändern will. Dann reicht nicht mehr dein Engelflug, dein unbeschwertes "alles soll nur Glück sein" - sondern dann beginnt der Prozess des Erkennens, der Auseinandersetzung (mit sich selbst) das schauen überliefertem Wissen von anderen (wie haben die das gemacht) nach (geistigen) Ordnungen nach denen ich mich richten kann usw.

Das ist mein Weg, mein Engelchen und für mich ist dieser richtig.

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28 Mär 2018 18:51 #52458 von Angel7
Ja, danke für Deine ausführliche Erklärung. Doch da scheint es ein Missverständnis zu geben. Mir geht es nicht darum, auf Wolke 7 zu schweben, sondern das Leben - in welcher Form auch immer es sich zeigt - zu akzeptieren. Auch wenn mir die schönen Momente lieber sind als die traurigen, geht es mir letztlich darum, das Leben und auch meine damit verbundenen Gefühle und Zustände in ihrer Ganzheit anzunehmen.

Bei mir fällt nur die Bewertung weg. Ich erkenne zwar, was sich in mir abspielt, doch bin ich damit im Frieden. Es ist nicht mehr mein Bestreben, mich zu verbessern oder zu ändern. Da bin ich ja ständig in einem inneren Unfrieden und führe quasi "Krieg" gegen mich. Ich erlebe mich dann als meinen eigenen "Zensor" und Kritiker. Diese Erfahrungen kenne ich nur zu gut. Diese permanente Selbstmodifizierung kenne ich auch aus gewissen spirituellen Kreisen. Nie ist man gut genug. Es gilt immer ein Ziel in der Ferne oder Zukunft zu erreichen. Der Ist-Zustand ist nie in Ordnung.

Ich habe für mich herausgefunden, wenn ich mir selbst in jeder Situation mit Wohlwollen und Liebe begegne, dass sich mein ganzes System entspannt, ich mich in mir selbst sehr wohl fühle. Aus dieser Akzeptanz und diesem Wohlwollen ergibt sich eine Aufwertung des ganzen Organismus - so nach dem Prinzip "liebet eure Feinde" - und alles kommt von allein in eine gewisse Harmonie und Balance, ohne dass ich mich willentlich einschalte.

Ja, und so macht jeder Mensch die Erfahrungen, die für ihn vorgesehen und für ihn stimmig sind. Und es ist schön, dass hier der Raum für alle einzigartigen Lebens- und Sichtweisen zur Verfügung steht, der ein friedliches Nebeneinander und gleichzeitige Erweiterung des Horizonts ermöglicht.

Dir noch einen schönen Abendgruß

Angel
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28 Mär 2018 19:31 #52459 von Alkuin
Nunja - du magst dich zwar in dir selber "entspannt" fühlen - aber dafür trägst du halt die "Spannung" nach draußen.
Wenn sich andere über Lehren und alte Schriften austauschen - dann lehnst du das ab
Wenn ein forum sich geschlossen gegen ein uneinsichtiges Mitglied wendet - dann willst du diesem (d)einen Spiegel vorhalten und lehnst ihr Verhalten ab
Wenn ich dein "Glückskekse" = also dein Guru-Texte vom Glücklichsein - hinterfrage dann kommst du mit persönlichen Abwertungen.

Du nimmst die Widersprüche nicht in dir wahr - und projizierst sie eben auf deine Umwelt.
Klar - mit dieser Einstellung will man (frau) nicht sich selber ändern - sondern die Anderen.
Das wird aber nie gelingen = ändern, kann man nur sich selbst.

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28 Mär 2018 20:43 #52460 von Alkuin

Angel7 schrieb: Bei mir fällt nur die Bewertung weg. Ich erkenne zwar, was sich in mir abspielt, doch bin ich damit im Frieden. Es ist nicht mehr mein Bestreben, mich zu verbessern oder zu ändern. Da bin ich ja ständig in einem inneren Unfrieden und führe quasi "Krieg" gegen mich. Ich erlebe mich dann als meinen eigenen "Zensor" und Kritiker. Diese Erfahrungen kenne ich nur zu gut. Diese permanente Selbstmodifizierung kenne ich auch aus gewissen spirituellen Kreisen. Nie ist man gut genug. Es gilt immer ein Ziel in der Ferne oder Zukunft zu erreichen. Der Ist-Zustand ist nie in Ordnung.Dir noch einen schönen Abendgruß



Du verwechselst hier was - es geht nicht um das Bild das andere von dir haben wollen, spirituelle Kreise - oder um Lehren die andere dir aufdrängeln wollen, es geht um Selbstreflexion, die Wahrnehmung der eigenen Unzulänglichkeiten, der eigenen Schwächen, der eigenen Abhängigkeiten. du bist abhängig von dem Gefühl "gut" zu sein, "geliebt" zu werden und möchtest mit allem harmonisch verbunden sein.

Ich hinterfrage so eine Einstellung - vor allem bei mir selber - und prüfe ob das wirklich "gut" für mich ist. Und wenn eine Abhängigkeit nicht gut für mich ist, dann versuche ich sie aufzulösen. Mit innerem Unfrieden oder Krieg mit mir selber hat das nichts zu tun. Sondern mit Bewusstwerdung und Eigenständigkeit.

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29 Mär 2018 12:33 #52462 von anitram
Hallöchen,

in Frieden mit sich selbst zu sein, schließt die Wahrnehmung der eigenen Unzulänglichkeiten nicht aus - ging mir gerade durch den Kopf.
In Frieden mit sich selbst zu sein beinhaltet doch wohl auch, dass weitere geistige, mentale und emotionale Entwicklung stattfindet. Für mich bedeutet das keinen Widerstand mehr in sich selbst gegen sich selbst zu haben, sondern wahrzunehmen, zu hinterfragen und den nächsten (oder ersten) Schritt zu tun. Kampflos, eher fließend und getragen sein vom Urvertrauen....
Frieden bedeutet doch nicht Stillstand, sonst wäre unser Streben nach Frieden ja dem universellen Gesetz der Entwicklung entgegen gesetzt. Ist es aber nicht, behaupte ich jetzt mal.

Liebe Grüße
Anitram
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29 Mär 2018 12:47 - 29 Mär 2018 12:48 #52463 von anitram
Da fiel mir noch auf: "Es ist nicht mehr mein Bestreben, mich zu verbessern oder zu ändern."
Dazu gibt es eine zweite Seite der Medallie.
Nämlich sich verbessern und ändern zu wollen, um den Anderen zu gefallen, weil Mensch hofft und glaubt dadurch
anerkannt und geliebt zu werden. - Funktioniert überhaupt nicht, geht richtig gründlich schief. Weil Mensch sich dadurch selbst verleugnet....
und da können wir jetzt, weil wir in der Karwoche sind, ja mal schauen:

"Matthaeus 26:75
Da dachte Petrus an die Worte Jesu, da er zu ihm sagte: "Ehe der Hahn krähen wird, wirst du mich dreimal verleugnen", und ging hinaus und weinte bitterlich."

Wenn jemand von sich sagt, dass er mit sich im Frieden ist, bedeutet das zuerst für mich, dass er seine eigene "Gotteskindschaft" nicht leugnet, zu sich steht, oder anders ausgedrückt; authentisch ist.

Sind so ein paar Gedanken die mir in diesem Kontext kommen.

Schönen Grünen Donnerstag.
Letzte Änderung: 29 Mär 2018 12:48 von anitram. Begründung: Rechte Schreibung
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29 Mär 2018 18:46 #52466 von Alkuin
Ja Anitram - dir nehme ich so einen Text auch ab, weil ich dich als authentisch wahrnehme.

Schöner und ausgleichender Text zwischen mir und (meinem) Engel :)

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31 Mär 2018 04:59 #52468 von I AM - MA I
... es ist ein Baum ... der 2 Kronen trägt. ... leider kann hier kein Bild dazu gepostet werden, sonst wäre es einfach zu veranschaulichen. Dieser eine "Weltenbaum" verbindet 2 "Welten" miteinander. Er ist der Urstamm, unser aller Stammbaum den wir sowohl als auch sehen und nutzen können. Die Urenergie die Alles was ist miteinander verbindet und im Fluss hält. Yggdrasil ist mir sein liebster Name, alte keltische Darstellungen zeigen ihn mit trockener Wurzel und blühender Krone, welches ständig wechselt. Sein Energiestamm durchdringt die Pole unserer Muttererde und lässt das Leben durch unsere "Welt" fließen. Wir dürfen ihn ehren, lieben, hegen, befragen, und auch von ihm essen, doch müssen wir wie immer dann auch mit der Wirkung seines Wesens klar kommen ... Dorjes stellen eben diese Energie dar, auch die 8 ... ... und Alkuin, mit Dir würde ich mich gerne mal unterhalten ... ;)

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31 Mär 2018 17:16 #52472 von Alkuin
Jupp - der Dorje, oder die Yggdrasil

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  • Gottesfunke
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28 Okt 2018 12:40 #53929 von Gottesfunke
Da es nichts gibt, was sich außerhalb von uns Selbst befindet, sind der Baum des Lebens und der Baum des Wissens ein und derselbe Baum in uns. Nur unser Bewusstsein macht zwei Bäume daraus.

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