2021

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22 Dez 2020 00:07 #55664 von continuum
2021 wurde erstellt von continuum
Meine Prognosen für nächstes Jahr.
Ich glaube, das wir jeden Tag weniger werden und sich die Leute an den Zustand gewöhnen.
Ich glaube, das wir ein Digitales halbstaatliches Geldsystem bekommen werden, das unser Schicksal endültig besiegelt.
Spätetens 2022 wird das der Fall sein.
Kommt ganz darauf an wieviele und wie lange die Lockdowns noch anhalten werden.
Wir werden, weil die Finanzwirtschaft zusammenbrechen wird, auch noch weitere Viren und noch ganz andere Restriktionen bekommen.
Die Polizei und das Millitär wird gegen uns in Stellung gehen.
Es wird Verhaftungen und Zwangseinweisungen geben.
Wir werden in den Untergrund gehen müssen um Widerstand zu betreiben.


www.youtube.com/watch?v=ZnYm7K8MFlg&feature=youtu.be

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26 Apr 2021 14:40 #55692 von continuum
continuum antwortete auf 2021
Richtig ist, dass auch 13 Monate nach der PHEIC-Verkündung des WHO VOLLKOMMEN unbekannt ist, worum es sich handelt bei SARS CoV2: ein harmloses Virus wie die anderen Coronakollegen (wie Yeaden/Wodarg meinen und auch vandenBossche) oder eine perfide Langzeitwaffe aus dem Labor in Wuhan (Montagnier).

Richtig ist, dass die massiven „Neben“Wirkungen der gentechnischen Behandlung gleich am Beginn schon (!) sichtbar ist, aber noch ohne die Langzeitfolgen dieser Schädigungen, zumal bei ständiger „Auffrischung“ im Auge zu haben.

Beides sind sichere Anzeichen, dass es niemals um Heilung oder Eindämmung einer Pandemie ging sondern darum, eine neue Behandlung für die Menschheit zu testen unter bewusster Inkaufnahme der „Opfer“. Der Grad der Bewusstheit ist jeweils strittig. Anders als Yeaden nehme ich nicht mal an, dass den Regierungen das Ausmaß der Katastrophe, die sie anrichten, bewusst ist. Denen hat man gesagt, dass der Reset notwendig und nur so herbeizuführen sei – mit einem harmlosen Virus zur Einführung der für den Reset notwendigen Technologie. Ich habe 2019/2020 für Behörden und Politik gearbeitet und war schockiert über das Ausmaß aufrichtiger Dummheit, Niedertracht und Unfähigkeit. An die Echtheit dieser Wahrnehmung glaube ich. Etwas anderes sind die Leute, die auch denen das erzählt haben – Schwabs WEF, Gates Orchester und die langjährigen Schulungen für die Spitzendummbeutel. DIE wissen um die Umstände und nehmen sie auch in Kauf – für sie ist wichtig, dass sie Erfahrungen sammeln, ihre Produkte verbessern und bei der Gelegenheit nutzlos-schädliche Konsumenten losewerden – wobei das nicht das Ziel ist, aber billigend in Kauf genommen wird …
www.corodok.de/wie-covid-impfstoff/#comment-39538
www.corodok.de/wie-covid-impfstoff/#comment-39544
@aa’s seltsames Faschismus-Kriterium der Faschismus-Absicht läuft ins Leere: ist es ehrenwerter, wenn es jemandem egal ist, wer und wie viele draufgehen als wenn jemand deren „Vernichtung plant“? Ich halte diese Unterscheidung für ein selbstgemachtes Historiker-Problem.

Was die Wirkung angeht – nicht deren „Dauer“ – ist der Bossche-Standpunkt bemerkenswert (den Yeaden/Wodarg übrigens ablehnen, WEIL Bossche die Impfung als solche überhaupt nicht in Frage stellt, selbst Impfstoffhersteller ist und für GAVI, BMGS gearbeitet hat…). ABER: Bossche ist der erste, wenn auch nicht einzige, der auf die fatale Wirkung des Kontexts der massenhaften Impfung auf das Virus selbst hinweist. Er denkt, dass es sich gerade dann, wenn eine temporäre Wirkung auf das Urvirus erfolgt, sozusagen radikalisiert und nicht nur infektiöser, sondern auch aggressiver wird gerade dann, wenn die Aussage, dass die Impfung den Krankheitsverlauf mildere, stimmt.
covexit.com/two-prominent-experts-discuss-urgent-recommendations-to-handle-the-pandemic/
www.geertvandenbossche.org

Mit etwas „Glück“ treffen mindesten 1 – 2 der Dystopien zu und ich denke auch, dass Europa in 3 – 4 Jahren ziemlich menschenleer sein könnte – wobei noch fraglich ist, ob man bei den unter diesen Bedingungen Überlebenden sein möchte.

Wirksame Gegenbewegungen sehe ich NICHT. Die westliche Gesellschaft ist im Kokon der eigenen Narrative gefangen, der Tatsache, dass sie existenzielle Katastrophen nie erlebt hat und sich aufgrund der Erfahrung intuitiv irgendwie für unangreifbar hält – es traf ja immer nur andere, und die musste man nie sehen und erleben, sie sind in Heimen, Krankenhäusern oder auf fernab im Nahen Osten abgeschottet. Es war also 76 Jahre immer alles gut ausgegangen irgendwie und man denkt, so würde es auch bleiben – „irgendwie“. Hauptsache man hält zusammen und vertraut der Regierung, stemmt es „gemeinsam“, „solidarisch“ und wie die Weichspüler des Kokons sonst noch heißen … es gibt davon EXTREM viele! Im Grunde – ich weiß, es klingt böse – könnte man die gesamte humanistisch-abendländische „Bildung“ in diesem Kokon verklappen, die es unmöglich macht, die eigenen vitalen Interessen zu erkennen und danach zu handeln.

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