jaii! - Das Forum rund um Spiritualität, Bewusstsein und Meditation. :: Aktuelle Themen http://www.jaii.de Thu, 13 Aug 2015 01:18:02 +0200 Kunena Forum (Joomla) /components/com_kunena/template/blue_eagle/images/icons/rss.png jaii! - Das Forum rund um Spiritualität, Bewusstsein und Meditation. :: Aktuelle Themen de-de Lilith - die verlorene Weiblichkeit - von : anitram http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44327-lilith-die-verlorene-weiblichkeit#45738 http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44327-lilith-die-verlorene-weiblichkeit#45738
Meine Einlassungen heute beziehen sich auf Lilith. Im vergangenen Frühjahr habe ich mich länger und tiefgründiger mit den Informationen, die über sie zu finden sind, beschäftigt. Lilith wird immer noch verschwiegen oder dämonisiert als kinderfressendes Ungeheuer. Dem ist nicht so. Mir repräsentiert sie die weibliche Energie in all ihren Facetten. Ob Frau oder Mann, wir tragen diese Energien, wenn auch in unterschiedlichen Anteilen, in uns. Daher mag es sich lohnen die Perspektive zu ändern, den Blick auf sie breiter zu fassen, für Frauen, FÜR MÄNNER. – Mir ist sie nah, mir ist sie fern. Ich mag was sie repräsentiert, die Bandbreite weiblicher Existenz.

Lilith die erste FRAU Adams, erschaffen aus dem gleichen Material, ihm ebenbürtig und gleichwertig, steht für die starke , selbstbewusste, eigenständige FRAU.
- Spuren finden sich noch im Sohar, einem der drei heiligen Bücher der Hebräer.-
Ein Terrakottarelief aus 2.000 vor Christus zeigt Lilith als sumerische Göttin die auf einem Löwenthron steht, Zeichen der Macht. Eulen rahmen den Löwenthron ein, Zeichen der Weisheit. Sie trägt als Göttin Flügel, was bedeutet sie ist fähig die Grenzen von Zeit und Raum zu überschreiten, eine schöne nackte FRAU, so wie sie sein soll, Nacktheit steht für Reinheit, nichts verbergend, nicht furchteinflößend. Die Füße Vogelkrallen, was ein Hinweis darauf ist, dass ihre Heimat eher der Himmel als die Erde ist. Die ganze Gestalt wehrhaft und fluchtbereit.
Im Sohar steht weiter, dass sie den Namen Gottes anrief, als Adam von ihr verlangte “unten zu liegen”, wozu sie nicht bereit war. Wie hätte sie Gott beim Namen rufen können, hätte sie nicht in starker Verbindung zu ihm gestanden? . Im anderen Fall wäre ihr der Name nicht bekannt gewesen. Ein Zeichen starker spiritueller (geistiger) Verbindung, ihrer Ebenbürtigkeit.

Und weiter steht dort, dass ‘der Herr sie in die Tiefen des Meeres warf und gab ihr Macht über alle Kinder der Menschensöhne, die der Bestrafung für die Sünden ihrer Väter unterliegen.’ Klasse, oder? Gott und die Menschensöhne agieren und wer darf es ausbaden? Lilith und die Menschentöchter.
Lilith wurde ins Meer geworfen, das bedeutet sie und das was sie ausmachte wurde verdrängt. Fast erfolgreich, wie wir heute sehen.. Allerdings bedeutet es auch, dass sie sich vom Wasser, unseren Gefühlen ernährt, in ihm lebt. Eine fließende, reinigende, Bewusstsein transportierende Energie. Wohl darum ging sie uns nicht ganz verloren. Und es bedeutet vielleicht auch, dass eine Annährung an diese Urkraft möglich wird, sobald wir beginnen mit dem Leben zu fließen, unsere Gefühle (nicht Emotionen !!!) fließen lassen, nicht mehr blockieren.
Von Adam heißt es, dass er nach dem Sündenfall lange (130 Jahre) enthaltsam lebte, Lilith ihn in dieser Zeit während seiner Träume besuchte und bekam was sie wollte.

Im o.a. „Sohar“ finden wir das weibliche Gegensatzpaar Lilith und Eva. Lilith steht für aufmüpfig und Verderben bringend. Eva stellt die angepasste, sich als dienliches Werkzeug sehende, sittsam beschränkte, libidoverneinende, schamhafte, unkreative, nur aus der Rippe Adams entstandene Frau dar. Von ihr wird absolute Keuschheit verlangt. Selbst Evas Rebellion, als sie vom Baum der Erkenntnis aß wird dort als Liliths Schuld gesehen, die mit der Schlange gleichgesetzt wird.

Im Christentum haben wir dann das weibliche Gegensatzpaar Eva-Maria. Lilith selbst taucht in der Lutherübersetzung der Bibel z.B. gar nicht mehr auf. Lilith ist hier nur noch die Schlange, die die christliche Ikonographie des Mittelalters durchzieht, dass ja bekanntlich von den Hexenverfolgungen geprägt war. – Obwohli, fragt man richtig nach, auch Maria nicht die betende fromme Jungfrau war, als die sie immer dargestellt wird, sondern eine „Junge FRAU“ in der Blüte ihrer Kraft, die die aufmüpfigen Worte sang:

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
Er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehen.
(aus dem Magnificat)

Sehen wir diese drei Frauengestalten als Urbilder, und das sehe ich so, zeigt es die Zerissenheit weiblicher Kräfte. Wie wir FRAUEN, aber auch Männer uns von Teilen unseres Seins entfernt haben, es unterdrücken, blockieren. Bis es sich Bahn bricht in Form von Aggressionen, meist gegen sich selbst als Krankheit….
In obigen Kontext wurden Männer und ihr Gott von jeder Verantwortung freigesprochen. In sie wurde in Gestalt der Lilith und im Christentum in Gestalt der Eva Urmißtrauen gesät, das den Krieg zwischen den Geschlechtern ermöglichte und am Laufen hält. Obwohl sie den weiblichen Anteil im Mann (Anima) aufzeigen, spiegeln. Und da geht es auch um Zerissenheit und Abspaltungen.

Im Gilgamesch-Epos finden sich erste Hinweise auf Lilith:

Inanna, Lilith und der Huluppu-Baum

In den ersten Tagen, in den allerersten Tagen,
in den ersten Nächten, in den allerersten Nächten,
in den ersten Jahren, in den allerersten Jahren,

in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, ins Sein gebracht wurde,
in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, angemessen ernährt wurde,
als der Himmel sich von der Erde fortbewegt hatte,
und der Name des Menschen festgelegt wurde,
der Himmelsgott, An, die Himmel davongetragen hatte,
als der Luftgott, Enlil, die Erde davongetragen hatte,
als die Königin des Großen Unten, Ereschkigal, die Unterwelt beherrschte,

In diesen Zeiten pflanzte sich ein Baum, ein einzelner Baum,
ein Huluppu-Baum, an den Ufern des Euphrats ein.
Der Baum wurde von den Wassern des Euphrats genährt.
Der wirbelnde Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Ästen,
bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.

Eine FRAU, die in Ehrfurcht vor den Worten des Himmelsgottes An wandelte,
die in Ehrfurcht vor den Worten des Luftgottes Enlil lebte,
riß den Baum aus dem Fluß und sprach:
„Ich werde diesen Baum nach Uruk bringen.
Ich werde diesen Baum in meinen heiligen Garten pflanzen.“

Mit eigener Hand sorgte Inanna für den Baum.
Mit ihren Füßen stampfte sie die Erde um ihn herum fest.
Sie sprach zu sich selbst:
„Wie lange wird es wohl dauern, bis ich einen leuchtenden Thron habe?
Wie lange wird es wohl dauern, bis ich ein leuchtendes Bett besitze?“

Die Jahre gingen dahin; fünf Jahre, zehn Jahre.
Der Baum wurde dick, doch seine Rinde sprang nicht auf.

Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
ihr Nest in den Wurzeln des Huluppu-Baumes auf.
Der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes.
Und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.

Die junge FRAU, die gerne lachte, weinte.
Und wie Inanna weinte!
Doch sie alle wollten ihren Baum nicht verlassen.

Inanna rief ihren Bruder, den Sonnengott Utu herbei,
doch Utu, der tapfere Krieger Utu,
wollte seiner Schwester Inanna nicht helfen.

Beim Anbruch der Morgendämmerung, als die Vögel zu singen anfingen,
rief Inanna ihren Bruder Gilgamesch herbei und sprach zu ihm:
„Oh Gilgamesch, in den Tagen, als die Schicksale beschlossen wurden,
als Überfluß das Land durchströmte,
als der Himmelsgott die Himmel und der Luftgott die Erde davontrugen,
als Ereschkigal das Große Unten als ihren Herrschaftsbereich erhielt,
da segelte der Gott der Weisheit, Vater Enki, hinab in die Unterwelt,
und die Unterwelt stand auf gegen ihn und griff ihn an…
In diesen Zeiten wurde ein Baum, ein einzelner Baum, ein Huluppu-Baum,
an den Ufern des Euphrats eingepflanzt.
Der Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Zweigen,
bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
Ich riß den Baum aus dem Fluß heraus,
ich brachte ihn in meinen heiligen Garten.
Ich hegte den Baum, derweil ich auf meinen leuchtenden Thron
und mein leuchtendes Bett wartete.

Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
ihr Nest in den Wurzeln des Baumes auf,
und der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes,
und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.
Ich weinte.
O wie sehr weinte ich!
Doch sie alle wollten den Baum nicht verlassen .“

Gilgamesch, der tapfere Krieger Gilgamesch,
der Held von Uruk, stand Inanna zur Seite.
Gilgamesch befestigte eine Rüstung von fünfzig Minas Gewicht
an seinem Oberkörper.
Die fünfzig Minas wogen sowenig für ihn wie fünfzig Federn.
Er schwang seine Bronze-Axt über die Schulter
und betrat Inannas heiligen Garten.

Gilgamesch erschlug die Schlange, die nicht bezähmt werden konnte.
Der Anzu-Vogel flog mit seinen Jungen in die Berge.
Und Lilith zertrümmerte ihr Haus und entfloh an wilde, unbewohnte Orte.

Dann entwurzelte Gilgamesch den Huluppu-Baum.
Aus dem Stamm des Baumes schnitzte er einen Thron und ein Bett
für seine heilige Schwester.
Doch der Thron und das Bett waren aus totem Holz,
und sie konnten nicht leuchten .”

Mehrere Metaphern finden wir auch hier.
Die Schlange, die für ungebändigte Lebenskraft, das Fließen der „Kundalini-Energie“ steht. Das bedeutet Häutung, Wandlung, Transformation.
Der Vogel steht für den Adler, unser Sinnbild von Freiheit, Überblick, daraus folgender sinnübergreifender Erkenntnis.
Und Lilith, das Ursymbol für wilde, lustvolle, eigenständige Weiblichkeit wird ausgestoßen.
Das Sinnbild für GLÜCK, der Baum, wird zerstört.

Ianna, auch als Venus zu sehen, zerstörte ihre eigene Lebensgrundlage, begab sich in eine scheinbar sichere aber tote Umgebung. – Die Folgen kennen wir bis heute.
Zwischen der Verleugnung, Ausstoßung Liliths und dem Aufkommen patriarchaler Gesellschaftsformen stellt sich für mich durchaus ein Zusammenhang dar. Es brauchte dazu diesen NEUEN „Gott.“
Wobei ich nicht vergesse, dass der Niedergang des Matriarchats wohl geprägt war von der Mißhandlung an Männern, Blutopfern, Kastrationen. Die andere Seite der Lilith.
Es folgten Groll und Hass über die Jahrtausende. Nur ging und geht es damit niemandem gut.]]>
Aktuelles rund um die Welt Fri, 31 Jul 2015 21:13:06 +0200
Generalbundesanwalt ermittelt gegen Netzpolitik.org - von : Continuum http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44326-generalbundesanwalt-ermittelt-gegen-netzpolitik-org#45732 http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44326-generalbundesanwalt-ermittelt-gegen-netzpolitik-org#45732 netzpolitik.org/2015/verdacht-des-landesverrats-generalbundesanwalt-ermittelt-doch-auch-gegen-uns-nicht-nur-unsere-quellen/]]> Aktuelles rund um die Welt Thu, 30 Jul 2015 20:23:52 +0200 Das Maskuline, das Feminine & unser Umgang mit Tieren - von : Zauberin http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44318-das-maskuline-das-feminine-unser-umgang-mit-tieren#45675 http://www.jaii.de/kunena/56-aktuelles-rund-um-die-welt/44318-das-maskuline-das-feminine-unser-umgang-mit-tieren#45675

Auch heute bitte ich dich, liebe Leserin, lieber Leser, der Schwingung meiner Worte zu folgen und sie zu erfassen. Wieder schlage ich einen weiten Bogen, stelle dabei vieles verkürzt dar und beleuchte ganz sicher nicht alle Aspekte des Seins. Es ist so vielfältig und komplex, dass mir das in einem Blogbeitrag nicht möglich ist.

Ich bitte dich, erst zu schauen, was in dir berührt wird und dann zu reagieren. Vermutlich ist mein Thema gut geeignet, um jede Menge Widerspruch zu provozieren. Das ist in Ordnung. Natürlich. Doch vorher schau bitte, wo dich meine Worte berühren, nicht um mir einen Gefallen zu tun, sondern dir selbst und vielleicht ja auch den Tieren.

In meinem letzten Beitrag „Veganismus und blinde Flecken“ habe ich in einem Kommentar geschrieben, dass ich mir auch noch mal die blinden Flecken von aggressiv werdenden Fleischessern anschauen möchte. Es gibt jede Menge blinder Flecken, die ganz offensichtlich sind wie z.B. tatsächlich ein nichteingestandenes schlechtes Gewissen Tieren gegenüber, Bequemlichkeit usw. Doch auf die werde ich nicht weiter eingehen, denn sie sind, wie bereits gesagt, offensichtlich.

Nein, ich bin vielmehr auf einen blinden Fleck aufmerksam geworden, den für mein Empfinden sowohl aggressiv werdende Fleischesser als auch aggressiv werdende Vegetarier und Veganer auf unterschiedliche Weisen leben und der hat mit dem Thema Weiblichkeit zu tun.

In meinem Reisebericht über die Reise zum Deva der Rinder schrieb ich:
Die Aussage der Kühe war auch, dass sie das weibliche und konkret das mütterliche Prinzip der bedingungslosen Versorgung in sich tragen. Sie wollen den Menschen gerne dienen, doch sie wünschen sich Respekt, Achtsamkeit und Kommunikation. Sie sagten, so wie wir mit der menschlichen Weiblichkeit und Mütterlichkeit umgehen, gehen wir eben auch mit ihnen um. Die Göttin Isis unterstützt die Frauen darin, in sich selbst ihre Weiblichkeit wieder zu achten und zu ehren und eben auch das mütterliche Prinzip der bedingungslosen Versorgung.

Ich halte das für eine sehr wichtige Aussage. Denn hier geht es um mehr als „nur“ um die Tiere. Es geht um ein ganz grundlegendes Prinzip auf der Erde.

In verschiedenen Kommentaren von Lesern und Leserinnen meines letzten Beitrags wurde ich gefragt, wie ich davon ausgehen könne, dass Tiere sich freiwillig zu Opfern machen und sich ausbeuten lassen wollen. Doch das hatte ich nirgendwo in meinem Beitrag geschrieben. Wohl aber hatte ich geschrieben, dass es zumindest bei den Rindern nicht nur nach meiner Wahrnehmung so sei, dass sie gerne schenken. Und das ist für mich der Knackpunkt. Es gibt einen Unterschied zwischen (sich) schenken und ausgebeutet werden. Genau an der Stelle sehe ich auch ein Dilemma in Bezug auf das Leben der Weiblichkeit in der heutigen Zeit.

Darauf will ich genauer eingehen. Ich fange mal an mit einem Beispiel zum Punkt Dankbarkeit.

Dankbarkeit

Ich hatte mal ein Erlebnis mit einem Mann, den ich vor etlichen Jahren sehr geliebt habe. Er hatte einen Sohn, der seinen 18. Geburtstag feiern wollte. Ich half also drei Tage lang, dieses Fest vorzubereiten, Geschenke zu kreieren und zu kaufen, kümmerte mich, so gut ich konnte, um die Gäste und räumte hinterher mit auf. Natürlich war es für mich schon irgendwie selbstverständlich, mich so zu beteiligen, auch wenn dieser Sohn mich deutlich ablehnte, weil er wollte, dass seine Eltern wieder zusammen kommen. Doch es wäre für mich schon auch ebenso selbstverständlich gewesen, wenigstens vom Vater ein Dankeschön zu bekommen. Doch das kam nicht. Und das machte mir zu schaffen.

Weiter geht es hier ... Das Maskuline, das Feminine & unser Umgang mit Tieren]]>
Aktuelles rund um die Welt Thu, 23 Jul 2015 15:26:31 +0200
Was habt ihr zuletzt gehört? - von : Jasmin http://www.jaii.de/kunena/55-kunst/335-was-habt-ihr-zuletzt-gehoert#335 http://www.jaii.de/kunena/55-kunst/335-was-habt-ihr-zuletzt-gehoert#335
Ich fang mal an...

Jimi Hendrix - All along the Watchtower

Wer gucken will:
www.youtube.com/watch?v=BCwCBh0z3Hs]]>
Kreative Zone Wed, 13 May 2009 21:15:31 +0200