45

Schamanische Zeremonialwoche „UnterwegsSein“

 Pommritz, Hochkirch 02627, Sachsen, Germany Pommritz, Hochkirch 02627, Sachsen, Germany - Map Directions
15 Juli 2022 - 23 Juli 2022
 0351/3207162
Kontakt
Preis
450 EUR
Art
Sonstige Veranstaltung


Zeremonien wurden schon immer genutzt, um das gewohnte Denken und Fühlen zu verändern, aus alten Mustern auszusteigen und uns neu auszurichten. Schamanen nennen es auch „Die Welt anhalten“, um die innere Instanz des „Herzenskriegers“ zu stärken. Das Programm unserer schamanischen Zeremonialwoche kannst du selbst zusammenstellen, je nachdem, welches Level an Herausforderung du suchst. Visionssuche, Krafttierreise, Schwitzhütte, Nacht im Grab, künstlerisches Gestalten… Ein reicher Schatz an Möglichkeiten und Erfahrungen wartet darauf, dass du einen großen Schritt gehst – aus Liebe zu dir!

Die Zeremonialwoche findet im LebensGut Pommritz statt, Nähe Bautzen.

5 gute Gründe für deine Teilnahme

  • Wirkliches Erkennen ist nur über das Erleben, über die körperliche Erfahrung möglich. Das, was du vielleicht schon weißt, kann in dir ankommen und wird zur Quelle einer neuen Kraft.
  • Dein Mut ist gefragt! Lass dich überraschen von dem, was in dir schlummert und wozu du in der Lage bist. Vielleicht ist diese Woche die Initialzündung für deinen neuen Weg.
  • Eine Zeit des Lernens, dessen Tempo und Qualität du selbst bestimmst. Du wählst die für dich passenden Zeremonien aus einer breiten Palette von Möglichkeiten.
  • Sowohl Zeiten der Stille und des Alleinseins in der Natur als auch der Austausch mit Gleichgesinnten füllen deinen Tank wieder randvoll.
  • Unsere Welt braucht neue Wege, neue Visionen. Das beginnt immer bei uns selbst. Finde deinen inneren Frieden, und werde so Teil der weltweiten Friedensbewegung.

Das erwartet dich konkret

Wir halten zahlreiche Zeremonien für dich bereit, wobei nicht alle für Jede/n geeignet sind. Für manche braucht es bestimmte Voraussetzungen oder eine besondere Entschlossenheit. Du wirst auch nicht sämtliche Angebote innerhalb dieser einen Woche wahrnehmen können. Am ersten Abend (Freitag) stellen wir dir diese Möglichkeiten vor und besprechen im Groben den „Fahrplan“ der Woche, wobei du dich jeden Tag neu entscheiden kannst. Zu jeder Zeremonie gibt es eine detaillierte Anleitung. Wenn du unsicher bist, helfen wir dir bei der Auswahl der für dich stimmigen Zeremonien.

Am nächsten Morgen beginnen die Vorbereitungen. Manche Zeremonien sind jederzeit möglich, andere wiederum nur zu bestimmten Tageszeiten oder zu festgelegten Zeitpunkten, wie z.B. die Schwitzhütte oder Trancereisen. Manche Zeremonien machst du allein, andere wieder mit (d)einem Buddy oder in einer Gruppe. Regulär treffen wir uns allmorgendlich nach dem Frühstück zu einem Teilkreis, um uns über das Erlebte auszutauschen. Während des Tages findest du immer einen Ansprechpartner für deine persönlichen Anliegen. Rechne bitte bei einigen Modulen damit, dass du anderen bei der Durchführung von Zeremonien hilfst, so wie auch dir geholfen wird.

Jede Zeremonie ist absolut freiwillig – du wirst zu nichts gedrängt, sondern sie wird dich rufen. Wir respektieren deine Grenzen. Wenn du uns jedoch den Auftrag gibst, dir beim sanften Erweitern derselben zu helfen, sind wir sehr gern für dich da.

Für wen ist die Zeremonialwoche geeignet?

Im Grunde für jede erwachsene Person. Du solltest eine gewisse Bereitschaft mitbringen, scheinbar Unmögliches für möglich zu halten. Interesse an Schamanismus und Spiritualität sind förderlich. Ebenso der Mut, sich auf Veränderungsprozesse einzulassen. Du wirst fündig, wenn du mit dem Thema „Selbstliebe“ einen großen Schritt weiterkommen willst. (Wenn du in therapeutischer Behandlung bist, sprich uns bitte vorher an.)

Überblick über mögliche Zeremonien

  1. Nacht im Grab: Gemeinsam heben wir tagsüber ein „Grab“ aus, in dem du die Nacht verbringen wirst. Mit einer Grabrede geleiten wir dich in Mutter Erde zurück. Diese Zeremonie lässt das Thema Endlichkeit erleben, stellt Fragen nach dem Sinn des Lebens und unserem Hiersein, schafft eine tiefe Verbindung zu unseren Ahnen und vermittelt das Gefühl, niemals „verloren“ gehen zu können.
  2. Herzgesprächs – Zeremonie: Ein Gespräch mit dem „höheren Selbst“ einer anderen Person, mit der noch etwas zu klären ist, egal ob noch lebend oder bereits verstorben. Das Unausgesprochene wird ausgesprochen, Antworten der anderen Person können empfangen werden.
  3. Schwitzhütte: Eine Schwitzhütte symbolisiert den Bauch von Mutter Erde – in sie kehren wir zurück, um neu geboren zu werden.
  4. Künstlerisches / kreatives Gestalten: Hierbei kannst du dich führen lassen oder deinem Gestalten eine Absicht voranstellen. Du kannst Gestalten deiner Innenwelt formen oder aus Holz schnitzen, du kannst Wesen entstehen lassen, die du dann für bestimmte Rituale verwendest.
  5. Herstellen eines Medizingegenstandes: Sprechstab, Absichtsstab, Schilde oder Amulette können hergestellt werden in Zeiten, wo du eine Pause brauchst oder wenn du so ein wertvolles Werkzeug mit nach Hause nehmen möchtest.
  6. Gruppenzeremonien für bestimmte Zwecke: Oft gibt es unter den Anwesenden ein gemeinsames Thema, das angeschaut werden will. Je nachdem, was es gerade braucht, können wir gemeinsame Zeremonien spontan durchführen, z.B. ein Mann-Frau-Versöhnungsritual, das Abschiednehmen von toten Anteilen, eine Heilungszeremonie für Mutter Erde…
  7. Trance-Reise in die Unterwelt, um dem Krafttier zu begegnen: Diese besondere Reise, begleitet von Trommeln und einer geführten Meditation, kann dir dein Krafttier zeigen. Diese Energien warten nur darauf, von dir gerufen, genutzt und gefüttert zu werden.
  8. Erdfeuerbett (nur für Frauen): Bei dieser Zeremomnie wirst du von einer Schwester begleitet. Du entfachst und hütest ein Feuer und verbindest dich mit dem vollen Potential deiner Weiblichkeit.
  9. Visionssuche: Die Umgebung bietet gute Gelegenheit, auszuschwärmen und auf innere Entdeckungsreise zu gehen.
  10. Kraftplatz einrichten: Hierbei suchst du einen Platz in der Natur, den du dir zum Kraftplatz machst. Dann heißt es: still werden, Einsichten und Antworten zu einer Absicht bzw. Frage kommen lassen.
  11. Heiliger-Baum-Zeremonie: Bäume sind heilige Wesen und mit einem Schöpfer/Hüter verbunden. Hier findest du den direkten Kontakt zu den vier Elementen Feuer-Erde-Wasser-Luft – und dem Großen Geheimnis. Aus den mit den Elementen verbundenen Himmelsrichtungen kommen jeweils andere Impulse – ein Problem kann so aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.
  12. Schweigen und Dunkelheit: Eine Zeit schweigend und in Dunkelheit zu verbringen hilft dabei, den leisen Ruf der Seele zu vernehmen.
  13. Meditationen, Mantras und Kraftlieder singen, Trommeln…: Wenn der Wunsch nach weiteren Tools besteht, um deinen Weg zu unterstützen, begleiten wir dich gern – allein oder in der Gruppe. Es gibt dafür auch einen wunderbaren Meditationsraum im Lebensgut.
  14. Medizin- / Spiritname (für Fortgeschrittene): Wenn du am Anfang die Absicht ins Feld gibst, könnte sich ein Medizinname für dich zeigen. Wir ermächtigen dich, ihn anzunehmen.

Wer leitet die Zeremonien?

Eine ausführlichere Vita findest du in den Profilen von Katrin und Ronny am Ende der Seite. Wichtig wäre an dieser Stelle zu sagen, dass wir erfahren sind im Leiten von Gruppen und Begleiten von Prozessen. Alle Zeremonien, die wir anbieten, haben wir selbst auch z.T. mehrmals erlebt bzw. sind ausgebildet darin, sie zu leiten. Wir werden außerdem unterstützt von zwei AssistentInnen des AnuKan-Seminarzentrums.

 

Weitere Infos und Anmeldung: https://www.anukan.de/veranstaltungen/schamanische-zeremonialwoche/

Event Videos

Beteiligte Unternehmen

2022-07-15 2022-07-23 Schamanische Zeremonialwoche „UnterwegsSein“