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Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Jetzt Plätze sichern: 2. Online Deep Dating bei jaii! am 24. Mai um 19.00 Uhr!

Jetzt Plätze sichern: 2. Online Deep Dating bei jaii! am 24. Mai um 19.00 Uhr!


Unser erstes Deep Dating Event war ein toller Erfolg und wir freuen uns, das es eine Fortsetzung gibt: Am 24.05.2020 um 19.00 Uhr veranstalten wir unser 2. Deep Dating Event! Sei mutig und melde Dich bei diesem einzigartigen Online-Event an!

Mit jaii! setzen wir bewusst einen Gegenpol zu den klassischen und meist eher oberflächlichen Dating-Portalen. Nun gehen wir noch eine Stufe tiefer! :)

Zusammen mit Deep Dating machen wir Online-Dating mit Ehrlichkeit und Authentizität zu wahrhaftiger Begegnung!

Wir schaffen einen experimentellen Raum, der Nähe, Spaß und Berührbarkeit ermöglicht.

Hier eine Kostprobe eines Online Speed-Dating Abends mit Deep Dating:

Neugierig?

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Neueste Kommentare
Michael von jaii
Wir nutzen Zoom. Wir haben mit dem Programm die besten Erfahrungen gesammelt.
Donnerstag, 21. Mai 2020 07:56
Veptun
Habe mich gerade angemeldet...... Weiterlesen
Donnerstag, 21. Mai 2020 14:14
Michael von jaii
Klasse, ich wünsche Dir viel Spaß am Sonntag!
Samstag, 23. Mai 2020 08:59
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VON HERZ ZU HERZ – Die Liebessprechstunde bei „Julia & The Lovebirds"

will-o-St4qInZrYC4-unsplash Foto von Will O auf Unsplash

Von Julia & The Lovebirds:

Liebe jaii-Members,

ganz sicherlich habt Ihr nicht nur eine, sondern sogar viele Fragen zum wichtigsten aller Themen, der Liebe. Um Euch bei der Beantwortung zu unterstützen, könnt Ihr ab sofort professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Dr. MoonHee Fischer, gebürtig in Seoul/Südkorea und aufgewachsen in Deutschland, ist promovierte Philosophin und Autorin sowie eine langjährige Freundin von mir, vor deren Wissen und seelischer Tiefe ich höchsten Respekt habe. Ihr Vorname bedeutet „Strahlende Wissenschaft" oder - je nach chinesischen Schriftzeichen – „Strahlende Literatur." MoonHee wird Euch von nun an begleitend zur Seite stehen, wenn wir nicht mehr weiter wisst. Ihr könnt sie alles fragen, was Euch beim Thema „Liebe und L(i)eben" auf dem Herzen liegt. Ist der Bereich zu speziell, wird Euch MoonHee einen unserer Experten empfehlen, der sich dann um Euer Anliegen kümmern kann.

Also: Geht auf www.juliaandthelovebirds.com, meldet Euch bei der „Liebessprechstunde" ganz einfach mit Eurer E-Mail-Adresse an und schon könnt Ihr Eure Fragen stellen. MoonHee wird versuchen, sie innerhalb von 48 Stunden zu beantworten – als ein kostenloser Service von unserer Plattform „Julia & The Lovebirds". Je mehr Informationen MoonHee von Euch erhält (z.B. Euer Alter), umso besser kann sie Eure Sorgen verstehen und Euch die passenden Ermutigungen zuteilwerden lassen. Ich bitte Euch nur darum, dass wir auf dieser Plattform Eure Fragen ganz oder in Auszügen veröffentlichen dürfen (Ihr bleibt natürlich anonym), damit auch andere, die z.B. dasselbe oder ein ähnliches Problem haben, von MoonHees Expertise profitieren können.

Ich bin sicher: Ihr werdet tiefe Erkenntnisse vermittelt bekommen, die Euch neue Wege und Perspektiven aufzeigen, damit unser Motto „Gemeinsam. Glückwärts" immer mehr Gestalt annimmt.

Eure Julia.

VON HERZ ZU HERZ – DIE LIEBESSRECHSTUNDE
mit Dr. MoonHee Fischer


„Still sitzen, nichts tun.
Der Frühling kommt.
Das Gras wächst."
(Zen Weisheit)

Wir alle sind nur Menschen. Unsere geistigen und körperlichen Fähigkeiten sind begrenzt, und unser emotionales Empfinden wie unsere Aufnahmebereitschaft leiden jeden Tag. Jeder von uns ist seinem alltäglichen Stress ausgesetzt. Das Außen hat uns eingefangen und unser Inneres – unser wahres Sein – ist so leise geworden, dass wir es nicht mehr hören können.

Es ist Zeit anzuhalten, zu schweigen und zu erspüren, wer oder was wir sind. Es bedarf ein wenig Mut, um "Stopp!" zu sagen, um innezuhalten – aber vor allem bedarf es der Liebe zu sich selbst, sich neu zu begegnen, so dass der Frühling kommen kann. Wir alle entscheiden selbst, ob das Gras wachsen wird oder nicht.

Zerbrechen oder erkranken wir an dieser Welt, die wir selbst geschaffen haben oder treten wir ein für eine neue Welt mit neuen Menschen?

Werden wir leise. Kommen wir aus unserem Kopf. Begegnen wir unserem Herzen und erfahren wir wahre Stille. Wahre Stille ist Gelassenheit und Gelassenheit ist Glück. Glück beginnt in der Erkenntnis des Herzens. Es ist das Herz, das uns dem Leben näherbringt. Es ist das Herz, das uns zum wahren Menschen macht. Das Annehmen unserer wahren Natur, die Erkenntnis Mensch zu sein, führt zur Auflösung von Leid – und das ist der Weg des Friedens, aber vor allem der Weg der Liebe.

Von Ahmad al-Ghazālīs, einem persischen Mystiker, stammt der wunderbare Satz
„Wenn die Liebe schläft, dann gehe hin und wecke Sie."
Damit das möglich ist, braucht es Offenheit, Glauben und wahrhaftigen Frieden – der immer bei uns selbst beginnt. Jedoch gehört es zur Natur des Menschen, dass er so viele Fragen wie auch Zweifel hat. Unser gesamtes Leben ist durchdrungen und bestimmt durch das „Suchen nach" und „Finden von" Antworten. Erhalten wir die Antworten, nach denen wir uns sehnen, so enden Zweifel und Stille – und die Liebe erwacht.
Wahrer Frieden ist nichts anderes als gelebte Liebe und die stellt sich nur dann ein, wenn wir nicht in eine Scheinwelt flüchten, sondern die richtigen Antworten auf die Fragen unseres L(i)ebens, unseres Daseins finden – denn wahre Liebe möchte aus den richtigen Gründen erfahren werden.

Wie schön wäre es, einfach mal innezuhalten und jemanden zu haben, der mir nicht nur zuhört, sondern der mir auf meine ganz persönlichen Fragen – Antworten gibt.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen, innezuhalten und mir Eure Fragen zu stellen, die auf einer ganzheitlichen Ebene – philosophisch-spirituell-medial – beantwortet werden.

Seid mutig, sagt „Stopp!" und lasst die Liebe erwachen – für Euch selbst und für Andere.
Ich freue mich auf Euch

Eure MoonHee
Mögen alle Wesen glücklich sein



ZUR PERSON

Dr. MoonHee K. Fischer ist promovierte Religionsphilosophin und arbeitet im Bereich der alternativen Heilung. Ihre Schwerpunkte sind mediale Supervision und „Der Weg des Friedens". Ihre Verknüpfung „spirituelle Medialität und wissenschaftlicher Anspruch" eröffnet nicht nur neue, interessante Ansätze für ein ganzheitliches Bewusstsein, sondern betont vor allem die Fähigkeit der Offenheit und das Mit- und Füreinander – denn nichts existiert unabhängig voneinander.

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Unser erstes Online Deep Dating mit Zoom - Mit Erfahrungsbericht

zoom-online-deep-dating-jaii Erstes jaii! Zoom Online Deep Dating


Am Freitag den 24.04.2020 haben wir in Kooperation mit Deep Dating unser erstes Online Dating mit Zoom organisiert. 15 Menschen haben sich in einem geschützten Rahmen in einem Zoom Dating-Room zusammen gefunden und hatten dabei viele tiefe Begegnungen und enorm viel Spaß! 

​Nicht nur die Arbeitswelt steht mit Homeoffice der Mitarbeiter/innen vor enormen Herausforderungen. Auch im privaten Bereich finden sich nach und nach Lösungen, wie die Menschen trotz Quarantäne miteinander in Kontakt kommen können. Zusammen mit Deep Dating haben wir unser erstes Online Deep Dating organisiert. Eine Art Speed Dating mit der Software Zoom: Menschen verabreden sich in einem geschützten Online-Raum und quatschen, diskutieren und flirten miteinander. Das besondere ist, das dieses Treffen moderiert und geleitet wird und somit einen ähnlichen Rahmen erhält wie z.B. ein Speed Dating in Deinem Lieblingscafe. 

In unserer ersten Zoom Dating Runde haben sich 15 Menschen zusammengefunden. Neben einem tollen und ehrlichen Austausch in der gesamten Gruppe (jeder sieht jeden) wurden für 5-10 Minuten Paar-Räume gebildet, in denen sich beide Teilnehmer beschnuppert konnten. Die 2 1/2 Stunden vergingen für die Teilnehmer wie im Fluge und die Resonanz am Ende des Abends war überragend gut! Viele der Teilnehmer/innen hätten sich nicht vorstellen können, das "Online Speed Dating" so gut funktionieren kann. Natürlich ersetzt so Online-Event kein leibhaftiges Date gemeinsam im Park. Es ist aber eine schöne Ergänzung zu den üblichen Online-Angeboten, die es im Internet gibt. Deep Dating geht tiefer als z.B. Textnachrichten oder Chats bei jaii! und man merkt sehr schnell, ob man mit der Person gegenüber auf einer Wellenlänge ist oder nicht. 

Zum Ende des Online Events sind viele noch im Raum geblieben und haben sich untereinander ausgetauscht. Wie ein Treffen in der Küche nach der Party. :)

Wir sind begeistert von dem Konzept und die Planung eines 2. Online Deep Dating Events ist in Planung. Wir halten Euch auf dem Laufenden. 

Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin 

 „Online Deep Dating am Freitag" – der Betreff der E-Mail klang vielversprechend. „Mit den beiden Moderatoren Vincent und Benedikt schaffen wir einen experimentellen Raum, der Nähe, Spaß und Berührbarkeit ermöglicht," hieß es in der Mail. Wow. War das nicht genau das, was ich mir gewünscht hatte? In den letzten Wochen war immer wieder der Wunsch aufgetaucht mal wieder zu daten, raus zu gehen, Leute kennen zu lernen. Nun ja, normalerweise hätte ich das auch einfach gemacht. Aber zu Corona Zeiten gestaltet sich Dating etwas schwierig. Oder sagen wir anders. Dating über Webseiten und Apps ist schließlich immer noch möglich. Ich hatte aber irgendwie keine Lust auf das ewige Geschreibe, welches zwar manchmal wunderschön, manchmal aber auch sehr zäh sein kann. Ich wünschte mir unmittelbare Begegnung, direkten Austausch von Angesicht zu Angesicht. Ich wollte die Nähe und Verbundenheit spüren, die entsteht, wenn man ein angeregtes Gespräch führt, wenn sich ein Wort das andere gibt und die gemeinsame Wellenlänge einen davon trägt.

„Du triffst die anderen Teilnehmer per Videochat direkt im Gespräch, anstatt per Chat oder privater Nachricht hin und her zu schreiben." Perfekt – genau das wollte ich doch! „Die perfekte Dating-Möglichkeit in diesen distanzreichen Tagen." Genauso sah ich das auch und meldete mich kurzerhand dafür an.
Freitag später Nachmittag. Ich spürte, wie ich allmählich aufgeregt wurde. Was würde mich heute Abend erwarten? Konnte das Deep Dating wirklich halten, was es versprach? Bevor es los ging, machte ich mich fertig. Genauso, als würde ich tatsächlich auf ein Date gehen. Im Endeffekt tat ich schließlich genau das: Ich ging auf ein Date. Oder besser gesagt auf mehrere Dates. Nur eben virtuell von Zuhause aus. Ab 18:45 Uhr konnten die Teilnehmer*innen den virtuellen Dating-Raum in der Plattform „Zoom" betreten. Nach und nach tröpfelten die Menschen ein. Es lag eine leichte Aufregung in der Luft. Obwohl ich die meisten Teilnehmer*innen noch nicht sah, hatte ich dennoch das Gefühl, eine erste zarte Verbindung zu ihnen aufzubauen. Wir waren an dem Abend ca. 20 Datende, das Geschlechterverhältnis war ausgeglichen. Um 19 Uhr wurde das Online Deep Dating Event dann offiziell von Benedikt, einem der beiden Moderatoren, eröffnet. Benedikt ging auf das Thema des Abends ein: Radikale Ehrlichkeit. Gerade beim Dating verstecken sich viele Menschen hinter Masken, versuchen besonders witzig, schön und toll rüber zu kommen. Doch im Endeffekt kommt die Wahrheit immer früher oder später ans Licht. Warum also nicht direkt beim ersten Date ehrlich sein. Mir gefiel der Ansatz sehr und ich beschloss, mich voll darauf einzulassen. Wir Teilnehmer*innen konnten das direkt in der Warm-Up Runde üben: Jede*r Teilnehmer*in war dazu aufgerufen zu teilen, was er/sie an sich selbst an dem Abend besonders attraktiv fand und auf welche Begegnung er/sie sich an dem Abend besonders freute. Danach wurde kurz der Ablauf erklärt und schon ging es in die ersten Flirträume. In den Flirträumen traf man auf eine*n andere*n Teilnehmer*in und hatte 6-8 Minuten Zeit, sich auszutauschen. Die Zuteilung wurde von den Organisatoren vorgenommen. Außerdem gaben sie Fragen in den Raum, über die man sich mit seinem/seiner Gesprächspartner*in austauschen konnte aber nicht musste. Nach dem zweiten Flirtraum gab es direkt eine kleine Unterbrechung, da es zu technischen Problemen gekommen war. Alle Teilnehmer*innen trafen sich im Plenum wieder. Um die Zeit zu überbrücken, in der das technische Problem gelöst werden sollte, gab der Moderator Vincent die Frage in den Raum, was wir in den bisherigen Gesprächen zurück gehalten bzw. gedacht aber nicht gesagt hatten. Es ging also wieder um radikale Ehrlichkeit. Wer sie in den zwei bisherigen Gesprächen nicht praktiziert hatte, bekam jetzt im Plenum noch einmal die Möglichkeit dazu. Ein paar Teilnehmer*innen meldeten sich zu Wort. Es war spannend ungefiltert von ihren bisherigen Erfahrungen zu hören. Die ehrliche Kommunikation schaffte direkt viel mehr Nähe und Vertrauen unter uns Teilnehmer*innen. Nach der kleinen Unterbrechung ging es wieder in die privaten Flirträume. Gegen 20:30 Uhr gab es eine zehnminütige Pause, in der viele ihre Bildschirme verließen. Die Pause tat gut, um einmal kurz durchzuatmen und die bisherigen Gespräche zu verarbeiten. 

An diesem Abend war das Deep Dating für alle Altersklassen geöffnet. Dadurch war ich in der ersten Hälfte bereits mit jüngeren, gleichaltrigen und auch wesentlich älteren Männern in Kontakt gekommen. Das war eine spannende Erfahrung und jedes einzelne Gespräch war bereichernd und interessant gewesen. Nach zehn Minuten ging es direkt weiter in die nächsten Flirträume. Es war interessant, wie unterschiedlich sich die jeweiligen Gespräche entwickelten. Mit jedem Gesprächspartner entschied ich individuell, ob wir auf die oben eingeblendeten Fragen eingehen wollten oder nicht. Die Fragen waren teilweise sehr intim – ganz gemäß dem Thema des Abends halfen sie uns dabei uns voreinander zu entblößen. So sprach ich mit einem Teilnehmer über meine momentan schwierige Beziehung zu meiner Mutter, jemand anderem gestand ich meine allgemeine Unsicherheit in Gesprächen mit Männern. Durch die ehrliche Kommunikation wurde sofort eine gewisse Intimität geschaffen.

Am Ende des Events kamen wir alle noch einmal im Plenum zusammen und die Hosts gaben uns Raum und Zeit, um unsere Kontaktdaten mit denjenigen auszutauschen, die wir gerne näher kennen lernen wollten. Nach der offiziellen Verabschiedung blieb der Raum noch geöffnet, sodass jede*r selbst entscheiden konnte, wann er/sie den Raum verlassen wollte. 

Nach dem Event war ich aufgewühlt. Was für ein Abend! Ich hatte das Gefühl, wahnsinnig viel erlebt zu haben – und das, ohne einen Schritt vor die Tür zu machen. Ich hatte viele neue Menschen kennen gelernt, in kürzester Zeit viele intensive Gespräche geführt, Nähe und Intimität zu fremden Menschen aufgebaut und mich offen und ehrlich mitgeteilt. Es war wirklich eine tiefe Dating-Erfahrung – Deep Dating eben. Der Name ist hier tatsächlich Programm und hält, was er verspricht! Ich habe mich während des gesamten Abends wohl und gut begleitet gefühlt. Eine warme Empfehlung aus tiefstem Herzen für alle, die sich nach einer tiefen Dating-Erfahrung sehnen!

Wie ein Deep Dating Abend aussehen kann 

Der hier gezeigte Film ist von Deep Dating und gibt einen schönen Einblick in ein Deep Dating Online Event. 

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NEU: Online Deep Dating bei jaii! am 24. April!

screenshot-deepdating

Mit jaii! setzen wir bewusst einen Gegenpol zu den klassischen und meist eher oberflächlichen Dating-Portalen. Nun gehen wir noch eine Stufe tiefer! :)

Zusammen mit Deep Dating machen wir Online-Dating mit Ehrlichkeit und Authentizität zu wahrhaftiger Begegnung!

Wir schaffen einen experimentellen Raum, der Nähe, Spaß und Berührbarkeit ermöglicht.

Hier eine Kostprobe eines Online Speed-Dating Abends mit Deep Dating:

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Online-Kongress Psychosomatik 2020

Banner-Online-Kongress

Der Verlag für audio-visuelle Medien "Audiotorium" veranstaltet vom 20-26 April 2020 ein Online-Kongress zum Thema Psychosomatik. Viele spannende Redner und Referenten sprechen hier über Gesundheit und Psychosomatik. Wenn Du dafür Interesse hast, kannst Du Dich hier dafür anmelden.

Hier eine kurze Beschreibung vom Verlag, damit Du weisst, um was es geht:

in der Zeit vom 20. bis 26. April stellen wir Ihnen gratis die bahnbrechenden Arbeiten und Konzepte von 34 hochkarätigen Referentinnen und Referenten zur Psychosomatik vor.

Wenn wir Probleme verdrängen, dann verdrängen/verlagern wir diese (mittels Muskelkraft) in den Körper. Sie sind also nicht weg, sondern nur verlagert. Kaum einer unter uns hat in der frühen Zeit gelernt, wie man mit Sorgen und Nöten lösungsorientiert umgeht. Verdrängen aber, das ist ein genetisch programmierter Überlebensreflex.

In unserer Zeit nehmen die Krankheiten psychischen Ursprungs in erschreckendem Maße zu.

Tempo und Sinnlosigkeiten unseres Lebens setzen uns immer mehr unter Druck. Hinzu kommen vermehrt negative Nachrichten aus aller Welt. - Diese halten uns in Atem (wir halten unseren Atem an). Verdrängung geschieht durch Atemunterdrückung mit Muskelkraft. Es ist keine Lösung in Sicht, und wir werden krank.

In 52 Aufnahmen aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychosomatische Medizin und Lebensberatung als Audio und Video und 7 Tage lang GRATIS stellen wir Ihnen Ansätze vor, die helfen, Ihr Leben zu gestalten und zur Gesundheit beitragen können. Ebenfalls geben wir Ihnen auf einzelnen Aufnahmen Hinweise über Kliniken, Institute und Selbsterfahrungszentren, an die Sie sich wenden können, um Hilfe zu erhalten.

Mit dabei sind:

  • Andreas Krüger: Ansätze zum Umgang mit Trauma-Folgestörungen
  • Stephen Porges: Neurophysiologie und Gesundheit
  • Bessel van der Kolk: Körperzentrierte Traumatherapie
  • Christian Schubert: Psychoneuroimmunologie
  • Dagmar Ingwersen: Der innere Saboteur
  • Rüdiger Dahlke: Deutung von Krankheitsbildern
  • Verena Kast: Psychodynamik und Gesundheit
  • Joachim Galuska: Seelen-Heil-Kunst
  • Michaela Huber: Trauma und Sucht
  • Uwe Gieler: Psychosomatik der Haut
  • Wolf Büntig: Psychosomatik v. Krebserkrankungen
  • Virginia Satir: Veränderungen durch Familienstellen
  • Viktor Frankl: Logotherapie und Psychosomatik
  • Gunther Schmidt: Hypnotherapeutische Konzepte bei Somatopsychik
  • Gerald Hüther: Neurobiologie und Krankheit
  • Patricia Gruber: Psychosomatik und Gewalt
  • Michael Ermann: Psychosomatik des Herzens
  • Hanne Seemann: Migräne
  • Martin v. Wachter & Askan Hendrischke: Die Seele schweigt - der Körper spricht
  • Fred Gallo: Energiepsychologie und Psychosomatik
  • Bert Hellinger: Was Familienstellen enthüllt
  • Nossrat Peseschkian: Positive Psychotherapie
  • Wolfgang Wöller & Johannes Kruse: Psychosomatik erkennen
  • Stefan Junker: Einführung in die Hypnosystemische Psychosomatik
  • Woltemade Hartman: Mentale Stärken
  • Julia Onken: Frauengesundheit
  • Luise Reddemann: Ego-State-Konzepte
  • Cornelia Singer: Körperwissen
  • Jochen Peichl: Opfer zum Leben
  • Friederike von Tiedemann: Wenn die Seele ruhig wird
  • Anselm Grün: Wege zur Herzensruhe
  • Bettina Alberti: Seelische Trümmer
  • Gary Bruno Schmid: Krankheit als Massen-Phänomen
  • Alfred Längle: Das eingefleischte Selbst


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9 Ideen gegen den Corona-Blues als Single

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Das zweite Wochenende mit Kontaktverbot wegen des Coronavirus. Und dann auch noch mit so tollem Frühlingswetter. Das mussten wir jetzt auf dem Balkon genießen – wer überhaupt das Glück hat, einen Balkon zu haben! Wie soll man diesem Mist noch was Positives abgewinnen?

Ich habe mir fest vorgenommen, während dieser merkwürdigen Zeit, die wir alle zusammen durchmachen, nicht durchzudrehen. Das sollte doch machbar sein. Auf der Suche nach dem Lichtblick in der Isolation habe ich einige Inspirationen bekommen und eine Liste zusammengestellt. Vielleicht hilft sie euch auch. 

1. Dich um deinen Körper kümmern 

Meine liebste Beschäftigung zuhause ist kochen. Und futtern und kochen und dann wieder futtern... An sich eine feine Sache. Aber zusammen mit zu wenig Bewegung fühle ich mich langsam selbst wie ein Stück geschmolzener Käse. Warum also nicht etwas Zeit am Tag mit Sport zuhause füllen?

Auf YouTube finden sich tausende toller Workouts und Kurse, am besten gefällt mir Yoga with Adrienne. Sie hat wirklich für jede Lebenslage ein Video, zum Beispiel Yoga bei Einsamkeit oder Yoga für Köche.

Aber auch ohne Sport kann man einiges für sich tun: Gesichtsmasken, Maniküre, Pediküre, im Bad planschen... Ich bin jetzt blond. Und habe einen Bob. Ist es ein gelungener Bob mit einem gelungenen Blond? Das ist eigentlich egal, denn es sieht mich sowieso fast keiner. Ich hatte damit jedenfalls zwei Abende spitzen Entertainment.

2. Etwas neues lernen 

Wolltest du immer schon mal wissen, was Quantentheorie eigentlich genau ist? Die Flaggen aller Länder lernen? Oder dein Schul-Spanisch entstauben? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen!

Vielleicht steht auch irgendwo in der Ecke noch eine Gitarre, deine alte Klarinette oder das Keyboard, das dir dein Onkel mal geliehen hat. Oder du findest einen Onlinekurs, um endlich dieses Programm zu lernen, was du eigentlich schon seit zwei Jahren im Job benutzt und nur zu 20 % verstehst.

Was auch immer du seit Ewigkeiten von einer „Guten-Vorsatz-Liste" auf die nächste schiebst, kannst du jetzt wirklich mal angehen.
 

3. Kreativ sein

In den letzten zwei Wochen habe ich mindestens 15 super hässliche Bilder gemalt („abstrakte Kunst"). Eine Bekannte von mir hat letztes Wochenende drei Gedichte geschrieben und war total überrascht von sich selbst.

Auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht immer ein Knaller ist: „irgendwas schaffen" ist unheimlich befreiend. Probier doch mal verschiedene Sachen durch, vielleicht überraschst du dich selbst!
Weitere Ideen für kreative Tätigkeiten:
  • Lieder komponieren
  • Nähen, Häkeln, Stricken und co.
  • Origami
  • Modellbau
  • Papierhüte falten
  • das perfekte Haferkeks-Rezept finden

4. Den ganzen Mist erledigen, den du sonst ignorierst

Ein schlauer Mann in den Nachrichten sagte neulich, man soll diese Zeit nutzen, um allen Finanzkram mal durchzugehen: Steuererklärung, Versicherungen, Verträge, sich über Investitionen schlau machen... Zuerst habe ich mit den Augen gerollt, aber warum eigentlich nicht? Dann lässt sich die Zeit nach der Coronakrise so schön wie möglich gestalten und die ganzen Finanzthemen hängen einem nicht unnötig im Nacken.

Also Taschenrechner raus und Bleistift hinter's Ohr!

5. Dich um dein Zuhause kümmern

Jeden Morgen, wenn ich wach werde und die Sonne in mein Fenster scheint, öffne ich die Augen mit einem Lächeln und gucke raus. Dann sehe ich als erstes meine unterirdisch schlecht geputzte, schmierige Fensterscheibe und mache die Augen direkt wieder zu. Das ändert sich jetzt, ab heute wird nachpoliert!

Hast du noch einen Rest Wandfarbe? Oder sind Sachen in deiner Wohnung kaputt? Tropft dein Eisfach? Was ist mit dem Dartbrett, das du seit über einem Jahr montieren wolltest?

Jetzt, wo wir häufiger zuhause sind, fallen uns diese ganzen Dinge viel mehr auf, als sonst – und es ist keine Ausrede mehr zum Aufschieben da! Ärmel hoch und ran an den Speck! Schaff dir ein Nest, in dem du dich wohlfühlst.

Dazu kann auch Gärtnern gehören. Egal, ob du einen Garten, Balkon oder nur eine Fensterbank hast: Etwas wachsen zu sehen, gibt Kraft.

Ich habe in meiner Küche zwei Kräuterpflanzen stehen. Die beiden werden jetzt morgens beim Kaffeemachen ausgiebig vollgetextet – besonders oft hören sie Lobreden darüber, wie schön sie doch wachsen. Denn obwohl ich wahrlich nicht mit einem grünen Daumen gesegnet bin, kommen ständig neue Blätter nach! Mit mehr Ruhe und Gelegenheit, sich die Pflanzen mal genauer anzuschauen, erkennt man auch viel besser ihre Bedürfnisse.

Vielleicht etwas, das wir auf uns selbst übertragen können?

6. In dich rein horchen

Du hast alle Tipps und Beschäftigungen durch, die Finger sind wund vom Gitarre üben, du kannst alle Bundespräsidenten auswendig und hast deine Steuererklärung eingereicht. Bei Netflix hängt gerade die Verbindung und keiner schreibt dir in Whatsapp.

Jetzt kommen Gedanken zum Vorschein, die du vielleicht sonst im Alltagschaos übertönen kannst. Auch blöde, destruktive Gedanken und Gefühle krabbeln in dir hoch – besonders gerne abends. Du hast jetzt die Zeit, Ruhe und Abstand, um diese ganzen weggeschobenen Sachen mal durchzugehen und zu verarbeiten.

Bonus: Wenn du nicht raus gehst, sieht am nächsten auch keiner bei der Arbeit deine dicken Augen – also lass es voll raus und heul einfach mal einen Abend, wenn dir danach ist. Oder auch zwei oder drei. Home Office hat also neben hosenlosem Arbeiten noch andere Vorteile.

Du kannst in dieser Ausnahmesituation neue Dinge über dich erfahren, die dir bisher gar nicht bewusst waren. Momentan hat man oft Gedanken wie „Ach, wenn ich doch nur könnte..." - und so sprudeln plötzlich tausende Ideen aus einem raus, was man gerne alles unternehmen würde. Richtige Abenteuer, aber auch Kleinigkeiten. Was fehlt dir am meisten? Schreib's auf! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Und warum nicht auch gleich eine Liste mit Sachen anlegen, die du froh bist, gerade los zu sein? Welche Leute siehst du momentan nicht und bist heilfroh darum? Welche Orte ziehen dich mehr runter, als dir bewusst war?

Diese Zeit ist super geeignet, um dir zu überlegen, was du brauchst, was du willst, wo die Lebensreise für dich hin soll.

7. Mithelfen

Anderen helfen, hilft auch dir selbst. Hast du ältere Nachbarn, die Unterstützung brauchen könnten? Organisiert deine Stadt oder dein Bezirk Hilfsaktionen? Gibt es Vereine, denen du unter die Arme greifen kannst?

Auf jetzt.de habe ich eine Liste mit Ideen gefunden, wie man sich momentan nützlich machen kann.

Hast du auch Ideen zur gemeinnützigen Arbeit? Lass uns gerne einen Kommentar da!

8. Alte und neue Bekanntschaften pflegen

Derzeit hören lauter Leute von mir, bei denen ich mich seit Monaten mal wieder melden wollte und einfach nicht die Zeit gefunden habe: Eine Freundin in Mexiko, meine alte Sandkastenfreundin, Leute aus dem Studium und der Schulzeit.

Auch, wenn uns das gerade manchmal anders vorkommen mag: Wir leben schon in tollen Zeiten. Dank Internet können wir uns mit Menschen überall auf der Welt verbinden, ohne dass wir lange Reisen unternehmen müssen.

Und auch neue Kontakte kannst du so knüpfen. Klar – ein kurzes Treffen um sich „in echt" kennenzulernen fällt jetzt erst mal aus. Aber dann quatscht man eben ein paar Wochen länger, tauscht Gedanken aus und schmiedet Pläne. Vorfreude ist die schönste Freude, oder wie heißt es so schön?

Wir sitzen alle im selben Boot (und mit „selbes Boot" meine ich „unterschiedliche Wohnzimmer"). Schnapp dir einen Tee oder ein Weinchen und triff dich virtuell mit alten und neuen Bekanntschaften. #zusammenallein – klingt fast abgedroschen, aber ist wirklich wahr.

9. Einfach mal schlecht drauf sein

 Ganz ehrlich: Bei allem Positiven, was man der Situation abgewinnen kann – genauso scheisse kann sie auch sein. Es gibt Tage, da will man keine Ermutigung hören oder sich mit der Topfpflanze unterhalten. Sondern einfach mal unter Leute, mal jemanden in den Arm nehmen oder küssen. 

Besonders wenn du alleine wohnst, hängen dir schlaue Sprüche von Leuten, die Mitbewohner/Partner/Familie haben, wahrscheinlich manchmal zum Hals raus. Alle sind irgendwie in derselben Situation, aber trotzdem ist es für jeden von uns anders. Was du vermisst, haben andere im Überfluss. Aber andersrum ist es genauso – und du hast Ruhe und Raum für dich, den andere gerade sehr vermissen.

Lass dir von niemandem die Pflicht zur guten Laune aufzwängen. Es gibt gute, witzige, erleuchtende Seiten an dieser Situation – deswegen musst du aber nicht permanent optimistisch sein. Nimm dir die Freiheit, auch einfach mal schlecht drauf zu sein.


Soweit meine Ideen, um mit der momentanen sozialen Zwangspause klarzukommen. Hast du auch Tipps, wie man den Vorsatz „nicht durchdrehen" am besten erreichen kann?

Ich freue mich auf eure Kommentare und vor allem freue ich mich über jedes Haferkeks-Rezept!


Foto: Anthony Tran via Unsplash
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Große Veränderungen bei jaii: Neues Design, PLUS-Mitgliedschaft, Forum, Koop, uvm.

jaii_julia

Wir leben derzeit wahrlich in besonderen Zeiten. Die Auswirkungen der Corona Pandemie verunsichert viele Menschen in der ganzen Welt. Insbesondere jetzt halten wir es für besonders wichtig, unserem Herzensprojekt eine große Aufmerksamkeit zu schenken. Denn unser gemeinsames Portal jaii!, das Du mit gestaltest, ist ein ganz besonderer Ort der Herzensenergie.

Vor elf Jahren haben wir jaii.de ins Leben gerufen. Schon damals hatten wir das große Bedürfnis, im Internet einen Ort zu schaffen, an dem sich besondere Menschen treffen können. Menschen mit einem großen Herzen und tiefen Gefühlen, mit Sinn und Sinnlichkeit. Menschen, die den Wunsch haben, unter die Oberfläche zu schauen. Mit jaii! möchten wir einen Gegenpol zu all den Plattformen bieten, bei denen Status und Oberflächlichkeit vor Tiefgang und Herzlichkeit stehen.
Nach all den Jahren sehen wir immer mehr, wie dringend ein solcher Ort der Zusammenkunft gebraucht wird.

Bisher konnten wir an die 15.000 Menschen für jaii! begeistern. In Zeiten von Unsicherheit, Egoismus und Abschottung finden wir es umso wichtiger, Herzmenschen zusammen zu bringen. Aus diesem Grunde werden wir jaii! wesentlich aktiver und attraktiver voranbringen als bisher. Damit wir unsere Ideen und Vorhaben in die Tat umsetzen können, benötigt jaii! eine Finanzierung. Diese werden wir zukünftig mit optionalen Mitgliedsbeiträgen realisieren. Damit ist es uns möglich, mehr Seelenverwandte für jaii! zu begeistern und technisch weiter auszubauen.

Folgende Veränderungen und Erweiterungen könnt Ihr zum Frühlingsanfang - ab Freitag den 20.03.2020 - sehen und nutzen:
  • Ein neues, übersichtlicheres Design inkl. neuem Dashboard
  • Eine enge Kooperation mit der tollen Plattform "Julia & The Lovebirds"
  • Einführung der PLUS-Mitgliedschaft
  • Ankündigung: Unser Forum öffnet bald wieder! 

Neues Design

Wir haben das Design offener und übersichtlicher umgesetzt. Das linke Menü haben wir entfernt und es in ein horizontales Menü gewandelt. Alle wichtigen Bereiche der Webseite befinden sich nun im oberen Bereich. Des Weiteren wird es ein neues Dashboard geben, von dem aus Ihr jaii! erkunden könnt. 
Wir haben unser Logo angepasst. Weniger bunt, etwas dezenter, mit einem schönen, passenden Claim. "Herzen verbinden.", das ist schon seit Jahren unsere Mission. 
Unsere Arbeiten an jaii! sind nicht komplett abgeschlossen. Wir feilen weiter an jaii! und freuen uns über Eure Vorschläge und Feedbacks!

Kooperation mit Julia & The Lovebirds

Um Kräfte zu bündeln und noch mehr Herzmenschen zusammen zu bringen, gehen wir in Kooperation mit Julia & The Lovebirds. Dieses tolle Portal beherbergt viele Herzens-Inhalte und ein Netzwerk an herausragenden Experten, die in sämtlichen Liebes-Angelegenheiten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

In der Mitgliedschaft von Julia & The Lovebirds ist die PLUS-Mitgliedschaft von jaii! inkludiert. Das heißt, wenn Du Dich dort registrierst, erhältst Du sowohl die tollen Inhalte und Vergünstigungen von Julia, als auch die PLUS-Mitgliedschaft bei jaii!.

PLUS-Mitgliedschaft

Zukünftig wird es bei jaii! zwei Mitgliedschaften geben: eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft und eine kostenpflichtige PLUS-Mitgliedschaft für 1, 6 oder 12 Monate. Die PLUS-Mitgliedschaft beginnt ab 7,90 Euro im Monat. Mehr Informationen findest Du ab Freitag unter www.jaii.de/ueberjaii/preise

Forum

Unser beliebtes Forum öffnet bald wieder! Durch die Mitgliedschaft PLUS bekommen wir u.a. die Ressourcen, das Forum zu betreiben. Wir freuen uns riesig! In wenigen Wochen ist es soweit, wir halten Euch auf dem Laufenden.

Unsere Geschenke an Dich

Für all die Mitglieder, die derzeit bei jaii.de registriert sind, haben wir uns etwas besonderes ausgedacht. Als Dankeschön für die langjährige Treue und die Bereitschaft, sich mit ganzem Herzen auf jaii! einzulassen, bekommt jedes Mitglied 3 Monate lang die kostenpflichtige PLUS-Mitgliedschaft geschenkt. Dies gilt für alle Mitglieder, die sich bis Donnerstag, den 19.03.2020, 23.59 Uhr, bei jaii.de registrieren. Solltest Du also jemanden kennen, der genauso gerne in die Tiefe geht wie Du und der vielleicht auf der Suche nach einem neuen Partner ist, dann empfiehl jaii! gerne noch schnell weiter! Ab dem 20. März wird es dann sowohl eine Basis-Mitgliedschaft mit eingeschränkten Funktionen geben, als auch die PLUS-Mitgliedschaft mit allen Funktionen, die jaii! zu bieten hat.

Wir freuen uns sehr, wenn Du uns auf dem Weg unterstützt, mit jaii! und Julia & The Lovebirds Herzmenschen zusammen zu bringen. Wenn wir viele sind, können wir etwas bewegen und positive Energie in die Welt bringen. Sei Teil dieser positiven Welle!

Herzliche Grüße,

Deine jaii.de-Gründer Jasmin und Michael
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Die Liebe in Zeiten von Corona

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Ein Blog-Beitrag von Julia and the Lovebirds

Es ist schon sonderbar, wie ein Virus auch unsere Liebes-Werte innerhalb kürzester Zeit umdreht. Bis vor dem Ausbruch der Krise galten Umarmungen, Küsse, Händeschütteln und körperliche Berührungen aller Art als unumstößlicher Ausdruck von Nähe und inniger Verbundenheit. Nun zwingt uns Corona zum genauen Gegenteil: Empathie ist, wenn wir einen Mindestabstand von 1,5 Metern halten, wenn wir nicht mehr küssen, den anderen umarmen, uns nicht mehr die Hand geben, weder zur Begrüßung noch zur Versöhnung oder zur Besiegelung eines Kontrakts. Es scheint, als wäre unser Sozialverhalten auf den Kopf gestellt. Das Herdentier Mensch gibt die Sicherheit auf, um Sicherheit zu erlangen. Er flieht vor Seinesgleichen, um ja nicht mit Seinesgleichen in Berührung zu kommen. Friseurläden und Nagelstudios werden zusehends leerer, Restaurants, Cafés und Bars ebenso, das kulturelle Leben ist ohnedies schon zum Erliegen gekommen. Wie gehen Paare damit um? Oder Singles, die keine Singles bleiben wollen? Will man einen Unbekannten daten? Wie wirkt sich die gegenwärtige Situation auf Kennenlernportale aus? Als das HIV-Virus die Welt bedrohte, war die Situation ähnlich. Niemand wusste genau Bescheid, jeder verdächtigte jeden, jeder wollte mehr über das Sexualverhalten seiner Nächsten in Erfahrung bringen und fürchtete die Begegnung mit Fremden. Die Krise befeuerte die Krise. Einen Unterschied aber gab es durchaus: Die Weltwirtschaft erlebte keinen Einbruch, die Börsen blieb normal. Hamsterkäufe fanden nicht statt. Wie es weiterging, ist bekannt.

Und nun dies: Ein unsichtbares Teilchen versetzt die gesamte Menschheit in Angst und Panik. Es stellt sich dabei auch die Frage, wie Liebende miteinander umgehen sollen, ob (Ehe)paare, die zusammenwohnen, möglichst Abstand voneinander halten sollen, ob man seinen Freund oder seine Freundin noch ohne Angst küssen kann, ob man, hat man sich z.B. frisch verliebt, mit diesem Menschen schon intim werden sollte, ob es gefährlich ist, zusammen in einem Bett zu schlafen usw.

Meine Antwort hierauf ist eine Frage: Wie würdet Ihr Euch verhalten, wenn Euer Partner oder Eure neue Bekanntschaft Grippe hätte? Nicht mehr und nicht weniger erfordert auch die jetzige Situation.

Bei all der Panik und der Hysterie, die gegenwärtig fast die ganze Welt ergreift, rate ich aber zur Gelassenheit, ohne dabei die Vorsichtsmaßnahmen aufzugeben. Gerade diese haben nämlich einen interessanten Effekt: Je mehr Abstand ich zu meinem Gegenüber habe, umso mehr Nähe kann ich plötzlich zu ihm entwickeln. Je seltener ich ihn sehe, umso größer wird meine Sehnsucht nach ihm. Je weniger wir zusammen sind, umso heftiger wird das Bedürfnis nach Vereinigung. Die Gewohnheit verschwindet, das Neue, Unbekannte wird zur Herausforderung. Wir werden neue Verhaltensweisen im Umgang mit unserem Partner finden: Nicht mehr die Selbstoptimierung und der schöne Schein stehen im Vordergrund, sondern der Erhalt des status quo und die ungeschminkte Wirklichkeit und Wahrheit unseres Selbst. Wir können den anderen (und uns selbst) neu entdecken, wir dürfen das Bekannte und Vertraute aufgeben, um zu neuen Dimensionen im Gegenüber aufzubrechen, vielleicht lernen wir unseren Partner erst jetzt wirklich kennen, da sich die eingeschlichene Gewohnheit verabschiedet hat und die Situation außergewöhnlichen Maßnahmen erfordert. Vielleicht, das hoffe ich, entwickeln wir ein neues Miteinander, eine neue Liebesfähigkeit, eine neue Empathie, ein neues Verständnis füreinander und unsere jeweilige Lebenssituation.

Kurzum: Auch in dieser Krise liegt eine Chance. Diejenige nämlich, dass wir das Äußere weniger ernst nehmen, sondern uns ganz auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die tiefe, aufrichtige Liebe zum Nächsten, das Verständnis für die eigene Situation und die des anderen, das Kennenlernen einer ganz neuen Facette unseres Partners, die uns zu einem dauerhaften Zusammenhalt führt.

Und nun noch einmal zurück zur „Liebe in Zeiten von Corona": „Amor vincit omnia", heißt es beim römischen Dichter Vergil, „die Liebe besiegt alles." Natürlich kann die Liebe nicht ein Virus eindämmen, das vermag nur die wissenschaftliche Forschung, aber wir können unsere Oberflächlichkeit besiegen und in die Tiefe gehen, dorthin, wo die Liebe wohnt.

P.S. Die Kirche kennt eine frühchristliche Märtyrerin namens Corona. Sie ist die Schutzheilige des Geldes, der Fleischer und der Schatzgräber und hilft bei Unwetter und – Seuchen. Mir gefällt sie natürlich im übertragenen Sinne als Patronin der Schatzgräber. Denn der größte Schatz, den wir finden können, ist die Liebe. Corona lässt uns ihren Wert neu entdecken.

Eure Julia.

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Soul Tree
Sehr interessante Ansicht, wie wahr: Aus Chaos entsteht Ordnung.
Sonntag, 15. März 2020 21:46
continuum
Der Kapitalismus und die fortschreitende Überbevölkerung fordert ihren Tribut!
Montag, 16. März 2020 03:23
SamtundSeidig
Bitte nicht Corona mit einer Grippe vergleichen...
Donnerstag, 19. März 2020 22:43
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Eine Trennung als Chance? Wie Du zum Neuanfang findest...

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Du bist frisch von deinem Partner getrennt oder geschieden und denkst, das ist gleichzeitig ein herber Einschnitt in deine Persönlichkeit? Dein Bekanntenkreis kennt dich nur als festen "Bestandteil einer Beziehung" und deshalb quält dich das dringende Gefühl, der gesellschaftlichen Erwartung gerecht werden? Befreie dich von solchen Zwängen und konzentriere dich doch stattdessen auf deine persönliche Entfaltung.

Wer kennt das noch? Ich als Frau habe vor einiger Zeit eine schlimme Trennung durchgemacht und dachte in dieser Zeit, das war es jetzt - die Beziehung hatte schließlich über 8 Jahre gehalten und war somit ein fester Bestandteil von mir, dem Alltag, meinem Freundeskreis, einfach allem. Jedermann kannte mich nur noch mit Partner. Er gehörte zu meinem Tagesablauf, war Teil davon, wir haben ihn aufeinander angepasst und eingespielt. Das gemeinsame Frühstück, das abends zusammen schlafen gehen, der Austausch, was am Tag des anderen so passiert ist, das war alles nicht mehr wegzudenken. 

Und dann der Schnitt. 

Aus der einst so netten Kommunikation wurden immer öfter Streitereien, bis wir uns schließlich fast ganz aus dem Weg gegangen sind. Er wollte mich nicht mehr zu Einladungen von Freunden begleiten (und ich wollte ihn auch nicht dabei haben) und wenn ich dort allein erschien, kamen sofort die Fragen: Geht es euch gut? Ist alles in Ordnung zwischen euch? Können wir euch irgendwie helfen?
Dass meine Freunde damit eher Druck als Hilfe bewirkt haben, war ihnen natürlich nicht klar. Ich fühlte mich hineingepresst in den Zwang, die Beziehung auf Ach und Krach am Leben zu erhalten. Und sei es nur, um nicht ständig vernünftige Erklärungen liefern zu müssen, warum wir letztendlich gescheitert sind.

Irgendwann war es dann aber doch offiziell: Schluss, Ende, Aus mit der Beziehung. Als wäre es nicht genug Übel, die räumliche Trennung zu organisieren, mit dem eigenen schlechten Gewissen klar zu kommen und den akuten Überfluss an negativen Gefühlen zu verarbeiten. Nein, ich musste mir auch irgendwie Gedanken darüber machen, wie es jetzt weitergehen soll.
Wie soll ich mit meinem Freundeskreis (einige davon bestanden schließlich aus dem direkten Umfeld meines Partners) umgehen? Wem kann ich mich anvertrauen, ohne Risiko zu laufen, dass ihm jemand alles brühwarm steckt oder mich verurteilt? Was stelle ich den lieben langen Tag mit mir an, wo er nicht mehr da ist?
Egal, mit welcher dieser Fragen ich mich beschäftigte, es erschien mir alles ziemlich aussichtslos. Eine Zeit lang dachte ich ernsthaft, ein neuer Partner wäre der einzig mögliche Weg, aus der Misere zu entkommen. Das Gefühl, frisch verliebt zu sein, ist schließlich beflügelnd. Ja, ein neuer Partner muss her, mit dem ich meine Hobbys teilen und den ich neu in meinen Freundeskreis integrieren kann.
Entsprechend dieser zwanghaften Idee war auch meine Partnersuche recht affektiert. Ich habe zu viel Geld ausgegeben für die Anmeldung bei irgendwelchen Partnerbörsen, die doch irgendwie alle nur dieselben Treffer erzielten - nämlich keine, die halbwegs passend erschienen. Die aktive Suche endete in noch größerer Frustration als zu dem Zeitpunkt der Trennung.

Hätte ich doch nur viel früher erkannt, wie schädlich dieses Schubladendenken für mich war!

Ein neuer Alltag schlich sich bei mir ganz automatisch ein. Die Einkäufe erledigte ich alleine, den Haushalt schmiss ich auch ohne Hilfe und ich traf mich überwiegend mit den Freunden, die ich aus meiner Kindheit und vor der Partnerschaft kannte.
"Ich finde es toll, dass du jetzt viel mehr Zeit für mich hast!", ließ mich innerlich aufhorchen. Ja, warum habe ich das eigentlich nicht früher gemacht? Über besagte erfolglose Partnersuche hatte ich zudem einen Kerl kennengelernt, mit dem mich viele Interessen, aber eben keine Liebesgefühle verbanden. Er teilte das ähnliche Schicksal, aus einer Trennung als "emotional verkrüppelt" hervorgegangen zu sein. So hatten wir einen gemeinsamen Feind: Den gesellschaftlichen Zwang, nicht als ewiger Single durchs Leben zu gehen und alle Leute, die uns durch gutes Zureden oder Weisheiten vom Gegenteil überzeugen wollten.

Lange Zeit war ich also der festen Überzeugung, ohne Partnerschaft ist es nicht möglich, ein vollwertiges Leben zu führen und glücklich zu sein. Aber das ist falsch!
Wenn ich je daran zweifle, erinnere ich mich an die Gründe, aus denen die damalige Beziehung gescheitert ist. Will ich denn dieselben Fehler wiederholen? Will ich dieselben schlechten Gefühle auch in Zukunft nochmal ertragen müssen? Meine Antwort lautet: Nein.
Und ich halte mir die vielen Vorteile vor Augen, die sich im Gegenzug aus meinem Lebenswandel ergeben haben. Ich habe viele neue Bekanntschaften geschlossen, aus denen wertvolle Freundschaften entstanden sind. Ich gehe vielen neuen Hobbys nach, für die ich früher gar keine Zeit hatte. Beim Entdecken und Ausprobieren von neuen Dingen lasse ich mich weder abhalten noch runterziehen. Nur noch meine Meinung steht im Mittelpunkt, wenn es um Entscheidungen geht. Ich lege auch nicht mehr den höchsten Stellenwert auf die Ansicht der Anderen - sollte es nicht eher darauf ankommen, womit ICH zufrieden bin, was ICH an mir mag und was MICH glücklich macht? (Und sei es nur die Wahl meiner neuen Frisur). All diese Erkenntnisse hätte ich ohne die Trennung gar nicht gewonnen.

Meine Botschaft an alle, die aktuell Ähnliches durchmachen, lautet also folgendermaßen: Lasst euch nicht unterkriegen vom System. Konzentriert euch auf die neuen Möglichkeiten, die sich euch eröffnen. Keine Sorge, obwohl aller Anfang schwer erscheint, die meisten Dinge geschehen ganz von selbst: Lernt die positiven Aspekte wieder zu schätzen. Ihr werdet eure Lebensfreude schneller wiederfinden, als ihr glaubt. Versucht nicht, perfekt für Andere zu sein - seid perfekt ZU und FÜR euch selbst! Wählt die Dinge, die euch glücklich machen und lasst euch von niemandem davon abhalten!
Im Laufe der Zeit kommt ein neuer Partner dann vielleicht sogar von ganz allein. Wie sagt man so schön? "Die meisten Dinge findet man erst, wenn man nicht mehr danach sucht".

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Valentine steht vor der Türe. Machst Du auf?

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Für Singles kann der Valentinstag durchaus ein Tag sein, an dem man weniger die Sektkorken knallen lassen möchte. Überall Werbung von verliebten Menschen, die sich mit den schönsten Geschenken überhäufen. Männer mit Blumen auf der Straße und Paare, die verträumt beim Italiener sitzen. Da stellt man sich ja gerne mal die Frage, warum man selbst noch nicht den Prinzen auf dem weißen Ross oder die Traumfrau an der Supermarktkasse getroffen hat. Valentinstag - der Tag der zweifelnden Singles.

Aber historisch gesehen ist der Tag auch insbesondere für die Menschen, die noch nicht unbedingt unter der Haube sind und sich nach einer neuen Liebe sehnen. 

Auf der Webseite Vivat habe ich eine schöne Beschreibung von Bräuchen und Rieten gefunden, die ich spannend finde: 

"Mit dem Festtermin entstand in Rom der Brauch, der den Maibräuchen ähnelt, dass junge, unverheiratete Männer aus einer Anzahl von Zetteln einen ziehen konnten, auf dem der Name einer Unverheirateten daraufstand. Die durch das Los gezogenen Paare gingen gemeinsam durch die Stadt und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Auf diese Weise mischte sich das ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers und floss in die spätere Gesellschaft ein.

Im Mittelalter kam dann der Brauch auf, dass heiratswillige Männer möglichst früh am Morgen der Angebeteten einen Blumenstrauß überbringen. Denn eine Volksüberlieferung besagte, dass ein Mädchen denjenigen heiraten werde, den es am Valentinstag als ersten Mann erblickt. In England war es Brauch, sich am Valentinstag anonyme Liebesbriefe zu schicken, während man in Frankreich durch ein Los Valentin und Valentine bestimmte, die dann für ein Jahr lang eine Art Verlöbnis lebten."

Also ich erkenne hier die ein oder andere Parallel mit unserer Kennenlern-Community jaii.de :)

Meine Liebe/mein Lieber, wenn Du vor kurzem (oder längerem) Deinen Partner verloren hast, Dich getrennt hast, alleine und auf der Suche nach der großen Liebe bist... Sie wird kommen!  Sei mutig, geh raus, flirte und nimm Dir ein Herz zum Beispiel auf  jaii.de und sprech frech die Menschen an, die dir sympathisch sind! Außer ein bisschen Stolz hast Du hast nichts zu verlieren!  


 Photo by Oziel Gómez on Unsplash

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