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Stressfreies Weihnachten

Stressfreies Weihnachten


Eigentlich ist Weihnachten eine feine Sache, ob man christlich ist oder nicht. Ich zumindest freue mich mindestens das halbe Jahr auf die Weihnachtszeit – auf Kekse, Musik, funkelnde Lichter, den Duft von Zimt und Orangen und natürlich auf jede Menge Festtagsessen. Wenn dann aber erst mal Dezember ist, habe ich kaum einen Moment, um die Feiertage richtig zu genießen.

Für alle, die eine Pause von Einkaufsstress, nervigen Verwandten und/oder Weihnachtsblues brauchen, habe ich ein paar Tipps zusammengesammelt.

Die Sache mit der Zeit

An Weihnachten kommt man selbst irgendwie meistens zu kurz. Ständig ist man zu spät, zu langsam, zu verpeilt – und dreht sich so im Zeit-Stress-Kreis. Auch, wenn du normalerweise kein großer Planer bist: Die Feiertage sollten eine grobe Struktur haben. Nimm dir Zeit für dich und plane ein paar Minuten mehr ein, zum Beispiel um dich für die nächste Feier fertig zu machen.

Frühaufsteher können sich den Wecker eine halbe Stunde früher stellen und die Zeit genießen, bevor Telefon und Türklingel wie wild anfangen zu bimmeln. Nachtaktive machen einfach ab 21 Uhr das Handy aus und gehen den nächsten Tag schon mal im Kopf durch. Denn:

Vorbereitung ist die halbe Miete

Für Generve und Trübsal musst du gewappnet sein. Stelle dir selbst ein kleines Care-Paket mit einigen deiner Lieblingsdinge zusammen. In diese Kiste kannst du greifen, wenn dir gerade einfach alles zu viel wird. Hier ein paar Ideen zur Inspiration: mp3-Player mit Lieblingsliedern, Weihnachtsschokolade, DVDs zur Ablenkung, Kuschelpulli, Lieblingsduft.

Abstand nehmen

Ob du bei Freunden oder Familie einquartiert bist, Besuch bekommst oder auch die Feiertage alleine verbringst – irgendwann fällt einem immer die Decke auf den Kopf. Eine gute Gelegenheit zum Abbauen von Anspannung, ist ein gelegentlicher Spaziergang, zum Beispiel in den Wald. Entweder du nutzt die Gelegenheit für etwas Sport oder du genießt einfach die Einsamkeit und Natur um dich herum. Die frische Luft und Bewegung helfen gegen Kopfschmerzen und Anspannung. Du kannst den Ausflug mit kleinen Achtsamkeitsübungen versehen und dich ganz auf die Details um dich herum und deine eigene Atmung konzentrieren, oder du führst ein kleines Selbstgespräch.

Auch ein bisschen fluchen, schreien, heulen kann man in dieser Zeit gut unterbringen – aber lieber im Auto auf dem Weg zum Wald, damit man keine Tiere verstört.

Wenn es dir schwer fällt, einen Moment alleine gelassen zu werden, kannst du einfach einen Einkauf vorschieben und dabei „spontan“ einen kleinen Umweg machen.

Lass es raus

Wenn du keine Gelegenheit für Selbstgespräche hast, kannst du trotzdem miese Gedanken rauslassen. Schreibe in einem Notizbuch, deinem Handy oder Blog auf, was dir gerade durch den Kopf geht.

Nicht alles, was man schreibt, muss ein literarisches Meisterwerk für die Augen anderer sein. Hier geht es ganz um dich, deine Einträge können auch nur aus „Tante Agate, du bist echt die nervigste Planschkuh des Universums! HAU AB!“ bestehen. Allerdings solltest du dir genau überlegen, wo du deine geheimen Gedanken niederschreibst, damit Tante Agate sie nicht zufällig liest.

Sexy time

Sexuelle Betätigung produziert im Körper Endorphine, die vor allem in Stress-Situationen wie natürliche, kleine Antidepressiva wirken. Wenn gerade niemand zum Knutschen und Matratzensport verfügbar ist, heißt es eben: Selbst Hand anlegen, zum Wohle der Gesundheit.

Kleine Helfer der Natur

Alkohol ist eine beliebte Feel-Good-Droge an Weihnachten, aber Vorsicht: Durch die leeren Dopamin- und Serotoninspeicher nach übermäßigem Alkoholkonsum fühlt man sich am Tag danach noch deprimierter, als vorher. Also besser zu anderen Mitteln greifen, beispielsweise Schokolade mit hohem Kakaogehalt, Ginsengextrakt oder Melissetee.

Auch ätherische Öle können helfen, die Stimmung zu heben und zu beruhigen, zum Beispiel Lavendel oder Vanille (was man zur Weihnachtszeit ja praktischerweise an jeder Ecke schnuppern kann).

Fake it 'til you make it

Lächeln macht glücklich! Unsere Gesichtsausdrücke zeigen nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern sie bestimmen auch unsere Emotionen. Wenn du ein paar Minuten am Tag lächelst (sogar ohne Grund), denkt sich dein Gehirn „Irgendwas scheint lustig zu sein, dann sind wir mal gut drauf“. Ein Aufkleber am Badspiegel, zum Beispiel ein kleiner Smiley, als Erinnerung kann nützlich sein, um dich an deinen kleinen Trick zu erinnern. Beginne den Tag mit einem Lächeln und schon wirkt alles halb so schlimm.

Was sind deine Tipps gegen miese Stimmung an den Feiertagen? Oder gehörst du etwa zu den wenigen Glücklichen, die Weihnachten von vorne bis hinten genießen? Lass mir doch einen Kommentar da, ich bin gespannt! :)

 

Bild: Kevin McShane „Freelancer Holiday Party“ via Flickr
Quellen: Praxisvita, Angst Auskunft, RD, Zeitjung, Scientific American

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Neueste Kommentare
continuum
Weihnachten geht gar nicht, allein schon aus ethisch-moralischen Gründen! Einer der größten Lügen unserer Gesellschaft. Ich kann n... Weiterlesen
Montag, 26. Dezember 2016 18:59
Jasmin von jaii
Da hat jemand nur ein Kohlestück vom Weihnachtsmann bekommen ... Weiterlesen
Mittwoch, 28. Dezember 2016 18:51
stephmary123
Hab ich gerne gelesen
Montag, 26. Dezember 2016 19:02
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Für Mütter und Väter von Sternenwesen

Für Mütter und Väter von Sternenwesen

Liebe Mutter, lieber Vater von einem Sternenwesen,

heute möchte ich mal wieder ein wenig Mut machen. Wenn du hier auf meinem Blog gelandet bist, dann hast du ganz sicher schon mitbekommen, dass wir in einer besonderen Zeit leben. Die Menschen sind in den letzten Jahrtausenden tief ins Vergessen gegangen, so dass sie zumeist nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind und woher sie kommen. Sie haben ihre kosmische Heimat und ihre eigene Weite und Größe vergessen. Nach meiner Wahrnehmung war das von jedem einzelnen Erdenwesen so gewollt, hat jeder und jede derzeit seine bzw. ihre Zustimmung dazu gegeben. Und jetzt leben wir in einer Zeit, in der sich die Menschen wieder erinnern.

Dieser Erinnerungsprozess wird von vielen Wesen des Universums unterstützt. Es inkarnieren sich hier nicht wenige Wesen, die ihre Heimat auf anderen Planeten haben. Manche erinnern sich daran und andere erinnern sich nicht. Je nachdem, wie sie die Menschen unterstützen möchten und was sie auch für ihre eigenen Planeten hier auf der Erde lernen, erfahren und vielleicht ja auch bereinigen möchten. Sie kommen aus unterschiedlichsten Planetensystemen (nicht alle sind vom Sirius).

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