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Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Zwei Herzen schlagen in einer Brust

Zwei Herzen schlagen in einer Brust


Forscher der amerikanischen Universität UC Davis haben vor einiger Zeit getestet, wie sich Beziehungen auf unser Herz auswirken.

Ein Experiment bestand darin, zwei Partner einander gegenüber zu setzen – gerade so weit, dass kein Körperkontakt möglich war. Die Testpersonen wurden dann gebeten, sich drei Minuten lang so entspannt wie möglich in die Augen zu sehen, während ihre Herzfrequenzen gemessen wurden. Das Ergebnis: Die Herzschläge der Partner glichen sich an.

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Bei Vergleichstests mit Menschen, die keine romantische Beziehung zueinander haben, wurde die Herzfrequenz nicht beeinflusst.

Meistens waren es die Frauen, die ihren Herzschlag an den ihrer männlichen Partner angepasst haben. Die Forscher vermuten, dass die Angleichung durch ein gesteigertes Empathievermögen hervorgerufen wird. Warum genau das aber passiert, ist bisher noch ein Rätsel – aber vielleicht muss man auch nicht immer alles wissenschaftlich erklären können.

Herzig!


Quelle: Nature.com

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DerLavendelmann
Das ist interessant, wer gibt den Rhythmus vor? Folgen die synchronisierten Herzschläge einen Taktgeber? Fragen über Fragen, aber ... Weiterlesen
Freitag, 12. August 2016 17:35
Jasmin von jaii
Das ist echt interessant! Die Sache mit den Schwingungen finde ich auch nicht so abgedreht, wie manche sie gerne spontan hinstelle... Weiterlesen
Mittwoch, 17. August 2016 15:00
continuum
Und wiedermal wurde festgestellt, das Frauen empathischer sind... ... Weiterlesen
Montag, 15. August 2016 15:57
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Frieden

Frieden

Kannst du Frieden in dir spüren? Weißt du, wie er sich anfühlt? Wie sieht der Ort aus, an dem du ihn in dir findest? Welche Gefühle spürst du mit dem Frieden in dir verbunden? Und welche Gefühle kannst du nicht mehr wahrnehmen, wenn du im Frieden bist?

Viele Menschen wünschen sich Frieden in der Welt und viele Menschen verhalten sich friedlich oder besser gesagt auf physischer Ebene gewaltlos. Und doch erschüttern uns in den letzten Wochen immer wieder Meldungen von Gewalt, die in unserer Nähe stattfindet. Wie kann das sein?

Durch die Ereignisse in den letzten Wochen dazu angehalten, habe ich mich gefragt, was Frieden eigentlich ist. Und so habe ich mich in meiner Seele auf eine Forschungsreise begeben.

Zunächst haben mich meine Geister darauf hingewiesen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Gewaltlosigkeit und Frieden. Gewaltlosigkeit ist ein wichtiger und bedeutsamer Schritt, der vor dem Frieden geschieht. Sie ist eine Entscheidung, nicht mit Gewalt auf Gewalt zu reagieren. Doch sie bedeutet noch nicht, dass auch die Energien im Frieden sind.

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Korakades
Löst Gewalt, Ungerechtigkeit oder Schmerz nichts mehr in mir aus? Ein Zeichen, dass ich mich womöglich voll und ganz akzeptiert ha... Weiterlesen
Donnerstag, 28. Juli 2016 14:41
Zauberin
Das ist eine Möglichkeit. eine andere ist allerdings, dass ich mich komplett von meinen Gefühlen abgespalten habe. Da braucht es A... Weiterlesen
Donnerstag, 28. Juli 2016 14:57
Marcella Maria
Da schreibt ihr was.... Es braucht nicht lange und ich fühle/weiß vom inneren Schmerz, Leid, Angst, u.s.w, der Mitmenschen in mei... Weiterlesen
Donnerstag, 28. Juli 2016 21:14
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Klausuren / Sex / Yoga

Klausuren / Sex / Yoga

Hochschulsport wird kreativer: Statt den Klassikern wie Fußball für die Gentlemen und Aerobic für die Ladies gibt es immer häufiger auch Angebote zum Kanufahren, Cheerleading, Kickboxen und co. Die Uni Zürich geht einen Schritt weiter und bietet ab Oktober den Kurs „Yoga für eine gesunde Sexualität“ an. Der Inhalt wird auf der Website des Hochschulsport ASVZ so beschrieben:

Oft wird die natürliche, sexuelle Energie von Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Trauer im Körper blockiert und verschafft sich durch Symptome wie Schmerzen, Verspannungen und Gefühlsarmut Ausdruck.

Mit Yoga kannst du lernen unbewusst zurückgehaltene Energie zu lösen und bewusst zu erleben. Je mehr Energie dir zur Verfügung steht, desto erfüllter wird dein Sexualleben. Das Erfahren deiner eigenen Lebendigkeit gibt dir Selbstvertrauen, Entspannung, Freude und die Erkenntnis, dass die Quelle der Lust nie in einem Partner oder einer Partnerin, sondern immer in dir selbst liegt. Durch intensives Atmen, spezifische Asanas und Achtsamkeitsmeditation lernst du blockierte Energie wieder fliessen zu lassen.

Kursleiterin Eve Eichenberger erklärt, dass ihre Form von Yoga besonders jungen Frauen helfen kann, ihre eigene Sexualität besser zu verstehen. Aber auch männlichen Teilnehmern kann dabei geholfen werden, sich wohler zu fühlen: "Bei ihnen ist der Druck oft groß, immer sofort hart zu sein, stundenlang bumsen zu können und die Frau zum Orgasmus zu bringen." Doch nicht so in Eves Yogakurs!

Mittlerweile gibt es keine freien Plätze mehr, aber falls ihr zufällig in Zürich seid, könnt ihr euch noch auf der Warteliste eintragen. Die Kursgebühr beträgt umgerechnet knapp 50 Euro (also 55 Schweizer Franken).

Was haltet ihr vom ungewöhnlichen Angebot? Ich freue mich auf eure Meinung in den Kommentaren!

 

Quelle: Welt.de
Bild: Andrey "Yoga" via Flickr

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DerLavendelmann
Oh je die arme Uni Zürich, die ganzen Studies wollen womöglich danach Sexualtherapeut /tin werden. Nein Scherzt beiseite, entspa... Weiterlesen
Mittwoch, 16. September 2015 14:23
foo83
Finde ich eine super Idee! Ich könnte so einen Kurs selbst gut gebrauchen. Leider ist es von Hamburg aus doch ein wenig weit bis Z... Weiterlesen
Freitag, 18. September 2015 06:33
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Win-Win in Sri-Lanka

Win-Win in Sri-Lanka

Mangroven sind wahre Wunder der Natur. Nicht nur, dass sie mit ihren wilden Wurzeln ziemlich abgefahren aussehen, sie können laut Schätzungen der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung (NOAA) auch drei bis fünf Mal mehr Kohlendioxid aufnehmen als Regenwälder. Außerdem sind sie ein Schutz vor Überschwemmungen und ein prima Zuhause für kleine Fische. Trotzdem werden sie immer weiter abgeholzt. In Sri Lanka schrumpfte die Anzahl an Mangroven in den letzten hundert Jahren um die Hälfte.

Jetzt kommen die sri-lankischen Ladies ins Spiel: Im Austausch gegen Mikrokredite oder Ausbildungsstellen bewachen die Frauen der Insel ihre Mangroven. Falls jemand versucht, sich aus einem Baum ein Lagerfeuer zu machen, wird die Regierung verständigt. Für viele ergibt sich daraus die Möglichkeit, der Armut zu entkommen.

Bisher beteiligen sich 15.000 Frauen an der Aktion. Anuradha Wickramasinghe, Vorsitzender der lokalen Umweltschutzorganisation Sudeesa, erklärte Greenpeace: „Wir haben herausgefunden, dass wir für erfolgreiche Projekte die Verantwortung an die Frauen der Gemeinschaft abgeben müssen“.
Drei Millionen Euro werden in das Programm gesteckt, das bestehende Mangrovenwälder auf 8.815 Hektar Land schützen und neue Mangroven auf weiteren 3.885 Hektar pflanzen soll.

 

Quelle: Greenpeace Magazin
Bild: „Mangroves in Puerto Rico“ von Boricuaeddie - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

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