jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Zwei Herzen schlagen in einer Brust

Zwei Herzen schlagen in einer Brust


Forscher der amerikanischen Universität UC Davis haben vor einiger Zeit getestet, wie sich Beziehungen auf unser Herz auswirken.

Ein Experiment bestand darin, zwei Partner einander gegenüber zu setzen – gerade so weit, dass kein Körperkontakt möglich war. Die Testpersonen wurden dann gebeten, sich drei Minuten lang so entspannt wie möglich in die Augen zu sehen, während ihre Herzfrequenzen gemessen wurden. Das Ergebnis: Die Herzschläge der Partner glichen sich an.

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Bei Vergleichstests mit Menschen, die keine romantische Beziehung zueinander haben, wurde die Herzfrequenz nicht beeinflusst.

Meistens waren es die Frauen, die ihren Herzschlag an den ihrer männlichen Partner angepasst haben. Die Forscher vermuten, dass die Angleichung durch ein gesteigertes Empathievermögen hervorgerufen wird. Warum genau das aber passiert, ist bisher noch ein Rätsel – aber vielleicht muss man auch nicht immer alles wissenschaftlich erklären können.

Herzig!


Quelle: Nature.com

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Neueste Kommentare
DerLavendelmann
Das ist interessant, wer gibt den Rhythmus vor? Folgen die synchronisierten Herzschläge einen Taktgeber? Fragen über Fragen, aber ... Weiterlesen
Freitag, 12. August 2016 17:35
Jasmin von jaii
Das ist echt interessant! Die Sache mit den Schwingungen finde ich auch nicht so abgedreht, wie manche sie gerne spontan hinstelle... Weiterlesen
Mittwoch, 17. August 2016 15:00
continuum
Und wiedermal wurde festgestellt, das Frauen empathischer sind... ... Weiterlesen
Montag, 15. August 2016 15:57
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Männer für morgen

Männer für morgen

Was ist Männlichkeit? Was genau bedeutet sie? Und wie kann Mann sie entwickeln? Wird sie überhaupt noch "gebraucht" oder haben wir gar noch immer ein Zuviel davon? Wo gibt es männliche Vorbilder?

Über Jahrtausende hinweg bis heute wurde das Weibliche in vielen Teilen der Welt unterdrückt, ausgebeutet und herabgewürdigt. Daran waren sowohl Männer als auch Frauen beteiligt. Das Maskuline wurde als das "wahre" Geschlecht betrachtet. So gab es denn Menschen und Frauen mit den entsprechenden Folgen für beide Geschlechter.

In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich das in manchen Teilen der Welt nach und nach verändert. Besonders in den westlichen Ländern sorgten die Frauen für ihre Emanzipation. Auch Männer haben verstanden, dass der Männlichkeitswahn, so wie er früher gelebt wurde, zu recht kriegerischen und unausgewogenen Verhältnissen geführt hat. Zum Teil haben sich Männer erschreckt, was das Männliche in der Vergangenheit "angerichtet" hat und begannen ihre eigene Männlichkeit abzulehnen. (Auch Frauen verdamm(t)en das Maskuline. Meist ohne zu merken, wie hart sie selber geworden sind.)

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Korakades
Hhhhmmm, wieso "liebevoll"? klingt für mich nach "ja bloß keine Außeinandersetzung" und wenn, dann bitte alles klein reden so, das... Weiterlesen
Samstag, 06. Februar 2016 21:56
Zauberin
Hm, das kann ich mir bei einem Gerald Hüther eigentlich nicht vorstellen. Und ... wer sagt denn, dass liebevoll sein bedeutet, im... Weiterlesen
Sonntag, 07. Februar 2016 08:18
Mystery AG
Hallo ! Ich finde auch das bei der Erziehung das Weibliche und Männliche einfließen soll. Und so beides in einen Herannwachsenden ... Weiterlesen
Dienstag, 16. Februar 2016 12:47
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Klausuren / Sex / Yoga

Klausuren / Sex / Yoga

Hochschulsport wird kreativer: Statt den Klassikern wie Fußball für die Gentlemen und Aerobic für die Ladies gibt es immer häufiger auch Angebote zum Kanufahren, Cheerleading, Kickboxen und co. Die Uni Zürich geht einen Schritt weiter und bietet ab Oktober den Kurs „Yoga für eine gesunde Sexualität“ an. Der Inhalt wird auf der Website des Hochschulsport ASVZ so beschrieben:

Oft wird die natürliche, sexuelle Energie von Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Trauer im Körper blockiert und verschafft sich durch Symptome wie Schmerzen, Verspannungen und Gefühlsarmut Ausdruck.

Mit Yoga kannst du lernen unbewusst zurückgehaltene Energie zu lösen und bewusst zu erleben. Je mehr Energie dir zur Verfügung steht, desto erfüllter wird dein Sexualleben. Das Erfahren deiner eigenen Lebendigkeit gibt dir Selbstvertrauen, Entspannung, Freude und die Erkenntnis, dass die Quelle der Lust nie in einem Partner oder einer Partnerin, sondern immer in dir selbst liegt. Durch intensives Atmen, spezifische Asanas und Achtsamkeitsmeditation lernst du blockierte Energie wieder fliessen zu lassen.

Kursleiterin Eve Eichenberger erklärt, dass ihre Form von Yoga besonders jungen Frauen helfen kann, ihre eigene Sexualität besser zu verstehen. Aber auch männlichen Teilnehmern kann dabei geholfen werden, sich wohler zu fühlen: "Bei ihnen ist der Druck oft groß, immer sofort hart zu sein, stundenlang bumsen zu können und die Frau zum Orgasmus zu bringen." Doch nicht so in Eves Yogakurs!

Mittlerweile gibt es keine freien Plätze mehr, aber falls ihr zufällig in Zürich seid, könnt ihr euch noch auf der Warteliste eintragen. Die Kursgebühr beträgt umgerechnet knapp 50 Euro (also 55 Schweizer Franken).

Was haltet ihr vom ungewöhnlichen Angebot? Ich freue mich auf eure Meinung in den Kommentaren!

 

Quelle: Welt.de
Bild: Andrey "Yoga" via Flickr

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DerLavendelmann
Oh je die arme Uni Zürich, die ganzen Studies wollen womöglich danach Sexualtherapeut /tin werden. Nein Scherzt beiseite, entspa... Weiterlesen
Mittwoch, 16. September 2015 14:23
foo83
Finde ich eine super Idee! Ich könnte so einen Kurs selbst gut gebrauchen. Leider ist es von Hamburg aus doch ein wenig weit bis Z... Weiterlesen
Freitag, 18. September 2015 06:33
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Woran jeder Mann (außer Sex) denkt

Sheridan Simove, selbsternannter Professor und hauptberuflich Schauspieler, hat sich in seinem neuen Buch "What Every Man Thinks About Apart From Sex" mit einem Thema befasst, was wohl vor allem die Damen der Schöpfung brennend interessiert: Woran, außer Sex, denken Männer eigentlich? Das Format lässt eine wissenschaftliche Arbeit erahnen, dank derer wir nun endlich eine Runde schlauer werden. Tatsächlich spricht die Erörterung aber für sich selbst: Die 200 Seiten sind komplett leer.

Passend zum Valentinstag holte Professor Simove die Welt humorvoll auf den Boden der Tatsachen zurück. Alles nicht so ernst nehmen - oder doch Gesellschaftskritik? Der Autor selbst erklärt, er habe jahrelange Studien zur Gedankenwelt der Männer durchgeführt und herausgefunden: Außer an Sex denken sie eigentlich an nichts. Um diese schockierende Neuigkeit eindrucksvoll zu präsentieren, entschloss er sich zu seiner eher ungewöhnlichen Erörterungsform.

Was allerdings niemand ahnen konnte: Das Buch arbeitete sich schnell zum Bestseller hoch - vor allem in Großbritannien verwenden es nämlich Studenten mit Vorliebe als Notizbuch. So wird jeder Schreiberling automatisch zum Hobby-Autor, denn die Werke lassen sich sicherlich nach Vollendung wieder veröffentlichen: Und es gibt sie doch, die Gedanken in Männerköpfen.

Wer fleißig mitphilosophieren möchte, kann sich für knappe 10 Euro ein Exemplar zulegen (allerdings ist es, wie man bei Amazon sieht, derzeit vielerorts wegen der hohen Nachfrage vergriffen)

Unsere weiblichen jaiianer müssen sich aber nicht benachteiligt fühlen: Simove arbeitet bereits an einem zweiten Buch, welches uns endlich erklärt, was in Frauenköpfen, außer Gedanken an die Fortpflanzung, so vorgeht.

 

Quelle: Yahoo! News

Bild: Pixelio / Simbabo

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