jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Hör mal, der Saturn

Hör mal, der Saturn


Wie klingt eigentlich ein Planet? Hier gibt es die spannende Antwort:

"Im Weltall gibt es aber gar keine Geräusche, dort herrscht ein Vakuum!", denkt sich jetzt vielleicht so mancher. Die NASA hat sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht: Die Raumsonde Voyager nimmt elektromagnetische Vibrationen auf, die von den Planeten ausgestrahlt werden. So entstehen die abgefahrenen Sounds für unsere Ohren.

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Wenn der Mond 1 Pixel groß wäre...

Wenn der Mond 1 Pixel groß wäre...

Wolltet ihr auch schon immer mal durchs Sonnensystem reisen? Dank dem Mediendesigner Josh Worth könnt ihr euch mit einer Tüte Popcorn an den Bildschirm setzen und durch das Universum scrollen. Einfache Idee, geniale Umsetzung!

Das Modell setzt voraus, dass der Mond einen Pixel groß wäre - so lassen sich die Proportionen ziemlich exakt vergleichen. Hier ist der Link zur Fernreise. In der rechten oberen Ecke könnt ihr auch verschiedene Sprachen einstellen. Die Übersetzungen sind nicht immer richtig, aber dafür manchmal umso lustiger.

Zum Künstler: Josh wohnt in Los Angeles mit seiner Frau und zwei Kindern, einer Katze und einer Schildkröte. In seiner Freizeit versucht er sich als Autor und Kunstkenner. Mehr zu ihm und seinen Projekten findet ihr auf joshworth.com.

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Asteroid fliegt auf die Erde zu

asteroid„2010 AL30“ heißt der kleine Asteroid, der den Weltraumbeobachtern der NASA Anfang dieser Woche einen kurzen Schrecken eingejagt hat – denn er hält direkten Kurs auf die Erde. Aber keine Sorge, wir müssen kein Weltuntergangs-Szenario befürchten („Ist ja auch drei Jahre zu früh!“ rufen da bestimmt einige von euch), um etwa 13:45 Uhr MEZ wird der 11 bis 25 Meter dicke Klumpen knapp an der Erde vorbeirasen. „Knapp“ in Weltraum-Maßen, denn die Distanz zwischen ihm und der Erde wird immer noch etwa ein Drittel der Entfernung betragen, die wir zum Mond haben.

Selbst, wenn er ein wenig von seiner Route abweichen sollte, ist das jedoch kein Grund zur Besorgnis: Asteroiden dieser Größe verglühen mit einem beeindruckenden Feuerspektakel in der Atmosphäre, was übrigens durchschnittlich einmal im Jahr vorkommt.
Erst ab einem Durchmesser von 100 Metern müssen wir unsere Schlafsäcke in Keller tragen, dann ist mit wirklichen Zerstörungen im betroffenen Gebiet zu rechnen – das passiert Forschern zufolge statistisch gesehen etwa alle 2000 Jahre.

Über 100 Einschlagkrater ab einem Durchmesser von 5 km (zusätzlich gibt es noch zahlreiche kleinere) sind auf der Erde zu finden, zum Beispiel in Südafrika, Mexiko und Kanada, wobei diese Einschläge auch bereits mehrere tausend Jahre her sind.


Quelle: dpa / Bild: NASA
Wikipedia: Liste der Einschlagkrater auf der Erde
Allgemeiner Artikel über Einschlagkrater

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Entlassungsgrund Aliens

Im US-Bundesstaat Arizona hat einen Schulbeamten seine fleißige Mithilfe beim Aufspüren außerirdischer Lebenszeichen den Job gekostet.
Der Technologiedirektor eines Schulbezirks des Staates installierte auf mehreren Arbeitsrechnern die kostenlose Software „SETI @ home“ (Search for Extraterrestrial Intelligence), welche konzipiert wurde, um extraterrestrische Signale aus dem Kosmos aufzufangen. Mehr zum Projekt SETI sowie einen Download-Link bekommt ihr hier auf der deutschen Seite des Programms.

Die Software verlangsamte nach Aussage der Schulbehörden die Leistungen der Rechner so stark, dass um die Schäden zu beheben Kosten von über einer Million Dollar entstehen werden. Grund genug für die Zuständigen, den bisher anonymen Alien-Forscher zu entlassen.

Quelle: Associated Press
Bild: pixelio - mad max

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Mysteriöse Trümmer auf dem Mars

Der stecken gebliebene Mars-Rover „Spirit“ lieferte in diesen Tagen noch spektakulärere Neuigkeiten als sonst. NASA-Forscher entdeckten auf einer Panoramaaufnahme, die im Zeitraum zwischen dem 14. und 20. Mai entstanden ist, ein merkwürdiges Objekt auf der Oberfläche des roten Planeten. Auf den ersten Blick erinnert der Gegenstand auf dem Bild an ein Trümmerteil – vielleicht von einem Raumschiff abgefallen?
Andere Fotos zeigten einigen Theorien zufolge bereits menschenartige Schädel, Umrisse von Gestalten und alte Ruinen auf dem Mars. Bereits die Astronomen im 18ten Jahrhundert hielten die Struktur der Planetenoberfläche für zu gleichmäßig und schlussfolgerten auf geplant angelegte Straßen und Kanäle.

Marsexperte und Autor Hartwig Hausdorf kann die Theorie, der Mars wäre einmal bewohnt gewesen, nachvollziehen: „Ich kann mir gut vorstellen, dass der Mars einmal bewohnt war. Die letzten Nasa-Sonden haben auch Wasser gefunden, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leben. Russische Forscher befassten sich in den 60er-Jahren mit dem Mars-Mond Phobos. Wegen seiner merkwürdigen Umlaufzeiten (nur sieben Stunden, 38 Minuten Umlaufzeit, kaum geneigte Bahn) hielten sie ihn für hohl und künstlich geschaffen.“

Glaubt ihr an Leben auf dem Mars? Oder versteht ihr die ganze Aufregung gar nicht?
Diskutiert mit im Forum.

 

Quelle: bild.de
Bild: NASA

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