jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Die Suche nach dem perfekten Match

Die Suche nach dem perfekten Match


Bert ist auf der Suche nach Liebe und nimmt dafür sein Handy zur Hilfe. Was passiert, wenn das perfekte Match zum Greifen nah ist?

Der Kurzfilm 97% vom niederländischen Regisseur Ben Brand wurde seit 2014 auf über 70 internationalen Filmfestivals aufgeführt und war vielfacher Publikumsliebling.

Bei mir hat der Film einen erfrischenden Mix aus Schmunzeln und Nachdenken ausgelöst. Macht euch am besten selbst ein Bild vom Werk und lasst doch eure Gedanken dazu in einem Kommentar da. Ich freue mich :)

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Mückenfalke
Die Liebe ist wie ein Zug. Entweder man steigt ein oder er fährt ohne Dich ab!
Freitag, 15. Juli 2016 22:12
Jasmin von jaii
Schön gesagt
Montag, 18. Juli 2016 17:17
DerLavendelmann
Wer sich traut hat mehr vom Leben. Wo bleibt die Intuition, das feine fühlen, die feine Antenne? Erstickt durch Verstandestechnik!... Weiterlesen
Mittwoch, 20. Juli 2016 17:43
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Jans Recycling-Haus

Jans Recycling-Haus

Der Architekt Jan Körbes steht auf Herausforderungen. 2012 beschloss er, sich ein Haus aus einem alten Körnersilo zu bauen und dabei auf Wiederverwertung zu setzen. Im Video der Deutschen Welle könnt ihr sein Werk bestaunen:

Ich finde Idee und Umsetzung inspirierend, aber auf das Kompostier-Klo würde ich vermutlich verzichten.
Wie gefällt euch Jans selbstgemachtes Mini-Domizil?

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Marcella Maria
Mega coole Idee wie ich finde! Danke für's teilen
Sonntag, 24. Juli 2016 10:10
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Magische Murmel-Musik

Magische Murmel-Musik

Jetzt ist der Frühling endlich angekommen, aber viele von uns sitzen im tristen Büro und dürfen nicht draußen spielen. Als Warte-Soundtrack könnt ihr bis zum Feierabend diese magische Musik hören:

Martin Molin und seine Band Wintergatan haben eine Maschine gebaut, die komplett mechanisch durch 2000 Murmeln Musik erzeugt. In dem Wunderwerk ist hauptsächlich Holz verbaut worden, aber sogar LEGO-Teile haben eine Verwendung darin.

Wenn ihr nun Lust bekommen habt, euch Wintergatan mit ihrer Murmel-Musik live anzuschauen, habt ihr Glück. In Deutschland treten sie im Sommer drei Mal auf:

12. Mai Nordischer Klang, Greifswald
3. Juli, Fusion Festival, Lärz
13. August, Haldern Pop, Haldern

Mehr Infos findet ihr auf der Website der Band.

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Marcella Maria
...so eine Idee umzusetzen ist einfach genial und zeigt, wozu Menschen in der Lage sind, wirklich schönes zu bauen. Danke! Hans... Weiterlesen
Dienstag, 12. April 2016 18:57
Marcella Maria
Oh wie schön Danke!
Donnerstag, 14. April 2016 20:26
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Filmtipp: Der Schamane und die Schlange

Filmtipp: Der Schamane und die Schlange

Wenn ihr dieses Jahr mal bei den Oscars reingeschaut habt, ist euch vielleicht der Film "Der Schamane und die Schlange" aufgefallen. Er setzt sich mit der Wichtigkeit von Natur und Urvölkern in Kolumbien auseinander und war dafür in der Kategorie bester fremdsprachiger Film nominiert. In Cannes hat er sogar einen C.I.C.A.E. Award bekommen! Ab 21.04. ist er bei uns im Kino zu sehen.

"Amazonas, Anfang des 20. Jahrhunderts: der Schamane Karamakate wird gebeten, den deutschen Forscher Theodor Koch-Grünberg zu heilen. Doch dafür müssen sie die geheimnisvolle Yakruna-Pflanze finden. Etwa 30 Jahre später sucht der Botaniker Richard Evans Schultes Karamakate auf. Auch er ist auf der Suche nach der Yakruna. Karamakate, der mittlerweile den Zugang zur Geisterwelt verloren hat, macht sich noch einmal auf den Weg auf dem Amazonas, ins Herz der Finsternis."

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Marcella Maria
Muhahaha El Abrazo und die Schlange? http://www.abrazo.de/ Die rosa Kraft, die glänzend sauber schafft! Heißt Abrazo tatsächlic... Weiterlesen
Sonntag, 13. März 2016 21:27
Jasmin von jaii
Hahahaha Die Scheuerdinger kenne ich auch, aber hatte den Namen nicht mehr präsent! Abrazo heißt Umarmung, die Umarmung der Schla... Weiterlesen
Montag, 21. März 2016 14:19
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Paris 1914

Paris 1914

Der Franzose Albert Kahn hatte 1909 eine grandiose Idee: Er wollte so umfangreich wie möglich die Welt seiner Zeit dokumentieren. Mit einer neuen Farbkamera-Technologie ausgestattet beauftragte er Fotografen, in insgesamt 50 Ländern der Welt Aufnahmen von Menschen und Orten zu machen. Dabei kamen ca. 72.000 Fotos und 100 Stunden Filmmaterial zusammen – das Projekt wird heute als eine der wichtigsten Bildersammlung der Geschichte betrachtet.

Eine Serie der Bilder aus Paris könnt ihr euch unter diesem Link ansehen. Sie wurde 1914 von Leon Gimpel, Stephane Passet, Georges Chevalier und Auguste Leon aufgenommen. Die Aufnahmen wurden nur minimal aufgearbeitet und zeigen einen völlig neuen Blick auf die Welt vor über 100 Jahren. Man kann sich richtig vorstellen, durch diese Straßen zu laufen und mit den Menschen ein Schwätzchen zu halten.

Woher Albert das viele Geld für so ein Projekt hatte? Als Banker ging es ihm bis 1929 finanziell sehr gut – doch beim Börsencrash wendete sich leider sein Glück und somit kam sein Projekt zu einem frühzeitigen Ende. Trotzdem ist eine beachtliche Menge an Material zusammengekommen, das wir heute bestaunen können.

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Marcella Maria
Wow, wunderschön. Danke! Ich frage mich ernsthaft, ob wir in den hundert Jahren mit dem Fortschritt nicht in die falsche Richtung... Weiterlesen
Freitag, 29. Januar 2016 14:12
Jasmin von jaii
Das habe ich mich auch gefragt. Und dann habe ich überlegt, ob die Menschen auf den Fotos auch schon solche Gedanken hatten... Fr... Weiterlesen
Montag, 01. Februar 2016 19:31
DerLavendelmann
Schön! Einige Bilder erinner mich an Berlin Prenzlauer Berg Tja so kann Berlin och sein . Und einige Bilder erinnern mich an ein... Weiterlesen
Mittwoch, 03. Februar 2016 13:13
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Blutrünstige Blütenfeen

Blutrünstige Blütenfeen

Für ihr Projekt „Flower Power“ hat sich die französische Fotografin Sophie Gamand Pit Bulls als Motiv ausgesucht – nachdem sie selbst lange Zeit eine eher negative Einstellung zu ihnen hatte. Doch durch ihre ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen Tierheimen erfuhr sie immer mehr über die Hunderasse, erlebte ihre Schicksale hautnah mit und änderte den Blickwinkel.

Jedes Jahr werden alleine in den USA zwischen 800.000 und 1.000.000 Pit Bulls eingeschläfert, was sich auf ihren schlechten Ruf zurückführen lässt. Häufig werden sie von ihren Besitzern misshandelt, ausgesetzt oder abgegeben. Wenn sich nach einiger Zeit kein neues Herrchen findet, müssen die Tiere eingeschläfert werden.

Sophie entschied sich, einige Hunde aus Tierheimen auf unerwartete Art abzubilden: Die Fotos sind wie barocke Portraits arrangiert, mit farbenfrohen Blüten als Symbol für die Zerbrechlichkeit der Tiere. Was so ein paar Blumen ausmachen – sind die Kleinen nicht einfach zum Knuddeln? Würde man das auch sagen, wenn man ihnen im Alltag auf der Straße begegnet?

Zum Projekt erklärt die Künstlerin selbst: „Mit dieser Serie hoffe ich, einen Kreislauf durchbrechen zu können und dabei zu helfen, dass man Pit Bulls als kostbare, zerbrechliche, bewegende Kreaturen sieht. Wie jeder andere Hund sind sie das, was man aus ihnen macht. […] Die Art, wie wir Pit Bulls behandeln, sollte uns die eigene Unzulänglichkeit vor Augen führen. Sie halten der Menschlichkeit den Spiegel vor. Was reflektieren sie auf uns zurück?“

Sophie zeigt auch auf ihren anderen Bildern vorwiegend Hunde, beispielsweise in den Serien „Wet Dogs“ oder „Dog Vogue“. Durch tierische Modelle gelingt ihr ein besseres Verständnis für den Menschen: „Hunde sind das erste – und bemerkenswerteste – Beispiel für künstliche Selektion. Der Mensch hat sich als Gott aufgeführt und Hunde erschaffen, ihre Gene verändert, um die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Wir haben eine ganze Spezies unterworfen. Ich glaube, dass wir dadurch eine enorme Verantwortung Hunden gegenüber haben sollten. Wie wir uns ihnen gegenüber verhalten, spricht Bände über unsere eigene menschliche Gesellschaft.“

Hier findet ihr die restlichen Fotos aus der Serie.


Quelle: Huffington Post US, sophiegamand.com
Bild: Sophie Gamand

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Kreativ durch Rausch...en

Kreativ durch Rausch...en

Gehört ihr zu den Menschen, die sich bei seichten Hintergrundgeräuschen am besten konzentrieren können?

Weißes Rauschen, oft auch mit dem englischen Begriff white noise betitelt, hilft Studien zufolge in vielen Fällen bei der Konzentration. Die monotone Geräuschkulisse sorgt für einen Flow, durch den sich ablenkende Einflüsse oder Gedanken leichter ausblenden lassen. Natürlich kann man die Geräusche verwenden, wie man möchte: Zum Beispiel für Meditationen, Parties, beim Kochen oder Schreiben. Ob das Ganze zu einem passt, lässt sich am Besten durch Ausprobieren herausfinden!

Die Website Rainycafe.com bietet Fans des weißen Rauschens zwei Soundspuren: Regen- und Cafégeräusche. Man kann sie gleichzeitig oder einzeln anschalten und am Lautstärkepegel drehen. Ohne nasse Füße kann man sich so in der nächsten kreativen Phase inspirieren lassen.

Kennt ihr noch andere Links mit white noise-Tönen?

 

Quelle: Focus online
Bild: Brian Stetson "The Writer" via Flickr

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Marcella Maria
optimal. Danke!
Freitag, 19. Februar 2016 00:13
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So wird kein Schuh draus

So wird kein Schuh draus

Bitte mal Handzeichen geben: Wer wusste, dass Schuhe bisher nicht recycelt werden können? Ich gebe gerne zu, dass ich darüber eigentlich noch nie nachgedacht habe. Doch tatsächlich werden richtig kaputte, nicht mehr Secondhand-fähige Schuhe einfach auf den Müll geworfen, oder auch verbrannt. Das soll sich jetzt ändern!

Die Firma Soex in Sachen-Anhalt lässt derzeit in England eine Maschine zur Wiederverwertung von Schuhen konstruieren. Soex ist spezialisiert auf Sortierung und Recyling von Alttextilien – pro Tag kommen 400 Tonnen davon im Unternehmen an. Darunter sind ca. 35.000 Paar alte Schuhe, von denen ein Viertel auf der Deponie landet.

Doch warum werden Schuhe bisher nicht recycelt? Das erklärt der Direktor der englischen Konstruktionsfirma: „Schuhrecycling ist eigentlich unmöglich. Denn mehr als vierzig Materialien sind extrem fest miteinander verklebt. Aber Leder und Gummi sollen in diesen Massen nicht mehr im Müll landen.“

Die neue Maschine häckselt, magnetet, trennt und saugt so lange an den Schuhresten herum, bis sie in vier Bestandteile zerlegt sind: Gummi, Leder, Metall und Stoff (in dem sich auch Kork, Holz und Kunststoff noch restweise finden). Besonders vielversprechend ist das gewonnene Gummi – daraus könnten sich neue Schuhsohlen, Fuß- oder Sportmatten herstellen lassen. Auch das recycelte Leder kann beispielsweise in Fußbodenbelägen oder Handytaschen Verwendung finden.

Die große Frage, ob das Ganze nicht nur vom Standpunkt der Wiederverwertung, sondern auch hinsichtlich der Energiebilanz Sinn macht, ist bisher allerdings noch nicht geklärt. Bis Ende 2016 soll das System so weit sein, dass es regulär verwendet werden kann. Dann wird sich zeigen, ob die Schuh-Recycling-Maschine sich wirklich für die Umwelt auszahlt.

Im Forum findet ihr einen Thread, in dem ihr eurer Wissen und eure Meinung zum Thema austauschen könnt.

 

Quelle: Carolin Wahnbaeck via Spiegel Online
Bild: Hugo Chinaglia „Tênis velho“ via Flickr

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Wenn der Mond 1 Pixel groß wäre...

Wenn der Mond 1 Pixel groß wäre...

Wolltet ihr auch schon immer mal durchs Sonnensystem reisen? Dank dem Mediendesigner Josh Worth könnt ihr euch mit einer Tüte Popcorn an den Bildschirm setzen und durch das Universum scrollen. Einfache Idee, geniale Umsetzung!

Das Modell setzt voraus, dass der Mond einen Pixel groß wäre - so lassen sich die Proportionen ziemlich exakt vergleichen. Hier ist der Link zur Fernreise. In der rechten oberen Ecke könnt ihr auch verschiedene Sprachen einstellen. Die Übersetzungen sind nicht immer richtig, aber dafür manchmal umso lustiger.

Zum Künstler: Josh wohnt in Los Angeles mit seiner Frau und zwei Kindern, einer Katze und einer Schildkröte. In seiner Freizeit versucht er sich als Autor und Kunstkenner. Mehr zu ihm und seinen Projekten findet ihr auf joshworth.com.

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Kritzeln ohne Block und Stift

Kritzeln ohne Block und Stift

Kennt ihr schon Silk?

Mit dem Programm (auch fürs Smartphone erhältlich) kann man digital seine künstlerische Ader ausleben. Das Ganze ist unheimlich entspannend und im Vollbildmodus taucht man richtig ab.

Wenn ihr Beispiele für andere Silk-Zeichnungen (neben dem hier gezeigten umwerfenden Bild) sucht, gebt doch mal in die Google-Bildersuche "weave silk" ein. Unglaublich, was manch einer da hinzaubert.

Fröhliches Rumprobieren!

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Gehen – Rennen – SMS schreiben

Gehen – Rennen – SMS schreiben

Schon mal jemanden umgerannt, weil derjenige unerwartet vor euch stehen blieb, um am Handy rumzufummeln? An der Utah Valley University gibt es seit dem 7.6. eine Extra-Spur für SMS-Schreiber, eingerichtet vom Studentenzentrum. Zumindest auf der Treppe ist so nun für mehr Sicherheit gesorgt! Für Eilige gibt es auch eine eigene Überholspur, allerdings nicht wie gewohnt ganz links.

Tatsächlich handelt es sich eher um ein Kunstprojekt, das die Studenten zum Kommunizieren anregen soll. Manche halten sich an die Einteilung, andere ignorieren sie gekonnt.

Matt Bambrough, Leiter des Projekts, erklärt: „Wenn man auf einem Campus voller ans Smartphone gefesselter 18- bis 24-jähriger ist, läuft man fast automatisch irgendwo in jemanden rein. So ist die Welt heutzutage. Aber das ist nicht der Grund, wieso wir es gemacht haben – wir haben diese Tatsache genutzt, um unsere Studenten zu involvieren. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und sie wissen zu lassen, dass wir verstehen, wer sie sind. Die Leute sollten über das Projekt eher lachen, als dass wir tatsächlich den Verkehr steuern wollten.“

Hier gibt’s noch einen englischsprachigen Bericht der Today Show.

Was haltet ihr von der Handy-Schneckenspur?

 

Quelle: TheDailyWh.at

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Aus alt mach neu

Aus alt mach neu

Alte Bücher haben ihren Charme – doch manchmal ist ein Buch leider so sehr beschädigt, dass man es nicht mehr wirklich lesen kann. Es fällt auseinander, die dünnen Seiten sind teilweise zerrissen und irgendjemand hat auch noch darin rumgekritzelt.

Der Japaner Okano Nobuo restauriert solche Härtefälle seit 33 Jahren mit einer unglaublichen Geduld und Hingabe. Mit einfachen Werkzeugen wie Spachtel, Presse und Klebstoff bearbeitet er jedes einzelne Buch. Nobuo selbst gibt sich bescheiden: „Nicht der äußerliche Zustand fasziniert uns an Büchern, sondern ihr Inhalt“.

Schaut euch das Video doch einfach selbst mal an – es hat schon fast etwas Meditatives, sich diese Arbeit anzusehen. Und nicht zuletzt kommt im Video auch das wahrscheinlich kleinste Bügeleisen der Welt zum Einsatz.

Quelle: Johnny Strategy / thisiscolossal.com

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5200 Nackte versammeln sich vor Sydneys Oper

Der New Yorker Fotograf Spencer Tunick, der für seine außergewöhnlichen Installationen oft tausender nackter Menschen bekannt ist, hat sein neustes Werk vor der Oper in Sydney vollendet. Über eine Stunde lang dirigierte Tunick die 5200 "ehrenamtlichen Nackedeis" in die unterschiedlichsten Formatierungen, wobei seine Bilder nicht als Aktfotografie, sondern wie er es sagt als "Landschaftsbilder" betrachtet werden sollen.

Hier geht es zu der Seite von stern.de mit einer Bildergalerie zur Aktion.

 

Quelle: stern.de
Bild: Pixelio / Rolf Handke








 

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