jaii! Blog

Der jaii!-Blog mit Themen rund um Spiritualität, Partnerschaft und Liebe. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Volle Möhre Veganer

Volle Möhre Veganer


Typisch Veganer: Versuchen, andere mit Tofu zu füttern, warnen unaufhörlich vor tierischen Inhaltsstoffen und erklären ihre Liebe für Auberginen. Dank Luke Cutforth gibt es nun einen Song für alle veganen Lebenslagen. Und wenn man eine Weile zugehört hat, lernt man sogar noch was dazu.

Als Vorlage für die Parodie diente der Song Heathens von der Band twenty øne piløts. Luke ist angehender Filmemacher und betreibt in seiner Freizeit einen YouTube-Kanal (und noch einen und noch einen), wo er diverse Vlogs und manchmal auch ein Liedchen hochlädt. Viel Spaß beim Schmunzeln!

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DerLavendelmann
https://www.youtube.com/watch?v=T-P4TbORy8s... Weiterlesen
Montag, 08. August 2016 12:29
Jasmin von jaii
Montag, 08. August 2016 14:53
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Achtung Aprilscherz

Achtung Aprilscherz

Na, wurdet ihr heute schon gefoppt oder habt jemanden in eine Aprilfalle tappen lassen?

Wie ist das eigentlich mit Aprilscherzen, sind sie euer Ding oder nicht? Also, ich persönlich finde, dass in der heutigen Zeit sowieso jeder Tag wie der erste April daherkommt.

Ich bin gespannt auf eure Antworten!

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Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Sei kein Dösbaddel! Sprich wie ein Pirat!

Ahoy, Matrosen und Landratten! Heute ist der internationale Sprich-wie-ein-Pirat-Tag, den sich John Baur („Ol’ Chumbucket“) und Mark Summers („Cap’n Slappy“) vor mittlerweile 20 Jahren ausgedacht haben. Das wurde auch höchste Zeit!

Falls ihr eine Auffrischung in Sachen Piratenvokabular braucht, findet ihr hier eine hübsche kleine Liste.

Yo, ho, ho und ne Buddel voll Rum!

 

Quelle: TalkLikeaPirate.com
Bild: Wikimedia Commons

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Ein ganz spezieller Weitwurf

Ein ganz spezieller Weitwurf

Derzeit wird ja darüber debattiert, ob die Bundesjugendspiele abgeschafft werden sollten. Hier mal eine neue Idee: Man könnte sie doch auch einfach reformieren! Mein erster Vorschlag für eine neue Disziplin wäre Handtaschen-Weitwurf.

Wie das aussehen kann, wurde dieses Jahr wieder bei der vierten Handtaschen-Weitwurf-Weltmeisterschaft (HTWWWM) im Movie Park eindrucksvoll demonstriert. Dabei wurde sogar ein neuer Weltrekord von 35,32 Metern Weite aufgestellt. Team Österreich holte sich den Pokal das zweite Mal in Folge.

Juror Roberto Blanco kennt sich aus: „Es kommt immer darauf an, im richtigen Moment loszulassen.“ gab er den Werfern mit auf den Weg – so treffen sich Sport und Tiefsinn.

 

Quelle: Mittelbayerische.de
Bild: followtheseinstructions via Flickr

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Frühstück mal anders

Frühstück mal anders

Nichts für zarte Gemüter… Diese Küchenmaschine vereint meisterhaft Ekel und Erotik – und tut dabei ganz harmlos.

Der Egg Master: Schon sein Name erinnert an 50 Shades of Grey. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Eierkocher, der in Silikon umhüllt ist (mit Noppen). Schüttet man den Inhalt einiger (Vogel-)Eier in die Öffnung, kommt nach geraumer Zeit eine Eiwurst nach oben gewandert. Auch andere Gourmet-Speisen lassen sich verwirklichen, beispielsweise mit Zutaten wie „Keksteig und Kochschinken“. Das Ganze kann dann elegant am Stiel verspeist werden.

Rhik Samadder von der englischen Zeitschrift The Guardian hat sich getraut, den Eiermeister auszuprobieren und teilt das traumatische Erlebnis mit uns:

Klick, wenn du dich traust.

"Why is it in the world? Who created it?" fragt sich Rhik – doch bisher ist keine Antwort gefunden.

Na dann guten Appetit!

 

Quelle: The Guardian
Gefunden auf: Amazon

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Gehen – Rennen – SMS schreiben

Gehen – Rennen – SMS schreiben

Schon mal jemanden umgerannt, weil derjenige unerwartet vor euch stehen blieb, um am Handy rumzufummeln? An der Utah Valley University gibt es seit dem 7.6. eine Extra-Spur für SMS-Schreiber, eingerichtet vom Studentenzentrum. Zumindest auf der Treppe ist so nun für mehr Sicherheit gesorgt! Für Eilige gibt es auch eine eigene Überholspur, allerdings nicht wie gewohnt ganz links.

Tatsächlich handelt es sich eher um ein Kunstprojekt, das die Studenten zum Kommunizieren anregen soll. Manche halten sich an die Einteilung, andere ignorieren sie gekonnt.

Matt Bambrough, Leiter des Projekts, erklärt: „Wenn man auf einem Campus voller ans Smartphone gefesselter 18- bis 24-jähriger ist, läuft man fast automatisch irgendwo in jemanden rein. So ist die Welt heutzutage. Aber das ist nicht der Grund, wieso wir es gemacht haben – wir haben diese Tatsache genutzt, um unsere Studenten zu involvieren. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und sie wissen zu lassen, dass wir verstehen, wer sie sind. Die Leute sollten über das Projekt eher lachen, als dass wir tatsächlich den Verkehr steuern wollten.“

Hier gibt’s noch einen englischsprachigen Bericht der Today Show.

Was haltet ihr von der Handy-Schneckenspur?

 

Quelle: TheDailyWh.at

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Aus Feind wird Freund

Aus Feind wird Freund

Zeit für das nächste Kapitel in der Saga „Niedliche Tiervideos bei jaii!“

Der folgende Clip bedarf keiner großen Einleitung – es fing alles damit an, dass Tara ein Possum in ihrem Schrank entdeckte…

Viel Spaß beim Dahinschmelzen!

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Hast du einen Vogel?

Hast du einen Vogel?

Niedliche Tiervideos gibt es wie Sand am Meer. Heute sind wir aber auf etwas ganz Besonderes gestoßen: Marnie, den kleinen blauen Vogel.

Seine menschliche Freundin hat eine Art Altenheim für Vögel bei sich Zuhause errichtet und Marnie ist der Star der guten Laune. Komplimente verteilen und Küsschen geben sind bei ihm an der Tagesordnung.

Nun kann man unterschiedlicher Meinung sein, was Marnies Motivation, zu sprechen, angeht, aber er und seine Freunde machen jedenfalls einen rundum glücklichen und gut versorgten Eindruck. Stöbert doch mal durch chesawoos YouTube-Kanal - dort finden sich viele witzige Videos von "ihren" Tieren.

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Mach Platz, Hillary!

Mach Platz, Hillary!

Nächstes Jahr wird in den USA wieder gewählt und schon jetzt ist der Wahlkampf in vollem Gange. Wenn ein Amerikaner sich in der politischen Elite für keinen neuen Chef entscheiden kann, hat er eine Alternative - Vermin Love Supreme stellt sich erneut zur Wahl auf! Sein Markenzeichen: Eine über-lebensgroße Zahnbürste und ein Stiefel als Hut. Zu seinem Wahlprogramm gehört unter anderem die gesetzliche Zahnputzpflicht und ein Gratis-Pony für jeden Einwohner.

Im Wahlkampf 2012 plante er eine neue Methode der alternativen Energieerzeugung durch Zombieverwertung, sowie intensive Förderung der Zeitreisen-Forschung. Wir hoffen sehr, dass er diese Punkte 2016 wieder aufnehmen wird.

Vermin for President!

 

Quelle: Wikipedia EN
Bild: "Vermin Supreme on Lesser-Known Presidential Candidates Forum" von Marc Nozell - Flickr: Vermin Supreme. Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons

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Niemals aufgeben! – Fritz Dog

Wer kennt das nicht: Man will etwas unbedingt, es klappt nicht und schon steckt man unweigerlich den Kopf in den Sand. Sich selbst zu motivieren ist nicht immer einfach, vor allem wenn der Rückschlag besonders herb war.

Einer, der keinen Motivationstrainer braucht, ist Fritz Dog aus Kalifornien. Der 3-jährige Golden Retriever fasziniert momentan die Welt der Zweibeiner mit seinem YouTube-Kanal. Die Videos darauf haben ein gemeinsames Thema: Fritz kann kein Essen fangen. In der Serie „Fritz tries to catch“ sind verschiedene Misserfolge im Fangen von Taco, Donut, Steak, Hotdog, Banane und co. zu bewundern.

Sein Herrchen erklärt: Fritz zeigt keine weiteren Anzeichen von Sehschwäche. Einen Tennisball fängt er viel besser. Ich glaube, wegen dem Essen ist er zu aufgeregt und beißt zu schnell zu. Und keine Sorge, Fritz futtert nicht alles, was ihm zugeworfen wird. Das Essen wird aufgehoben und er bekommt einen kleinen Bissen davon. […]

Vielleicht hat Fritz auch einfach wenig Lust auf Fangen, weil er weiß, dass man ihm die Beute direkt wieder abnimmt. Oder er wollte eben YouTube-Star werden.

Wenn ihr auch mitfiebern wollt, ob und wann Fritz es schaffen wird, sein Essen einmal zu fangen, könnt ihr euch hier einen Zusammenschnitt seiner schönsten "Fails" anschauen:

 

Quellen: YouTube @ Fritz Dog
Tastefully Offensive

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Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen

In den USA spielte sich in der letzten Woche eine wirklich rührende Geschichte ab: Die von der Hilfe eines Fremden, der einem ein Stück Vergangenheit zurückbringt.

Jesse Taylor Mattos machte wie viele andere Teenager im Jahr 1938 seinen High School-Abschluss im Norden Kaliforniens. Traditionell werden den Abgängern zu diesem Anlass die sogenannten „Class Rings“ überreicht; Ringe, in denen die Initialen desjenigen, sowie die der Schule und des Abschlussjahrgangs graviert werden. Jesse hatte das Pech, seinen Ring direkt wieder zu verlieren – wie das allerdings genau von  Statten ging, weiß er selbst nicht mehr so richtig. Mittlerweile ist Jesse schon 90 und hatte über die Zeit seinen Class Ring fast schon vergessen: „Ich wusste, dass ich ihn verloren hatte, aber ich habe nie wirklich darüber nachgedacht“, erzählte er „ABCNews.com“.

Doch das Schicksal wollte es, dass Tony Congi, der in Jesses Heimatstadt arbeitet, bei einer routinemäßigen Kontrolle der Abwasserleitungen auf den Ring stieß. Er sah ihn sich genauer an und bemerkte die Gravierungen, woraufhin sein Detektivgespür geweckt wurde. „J.T.M“ – wessen Name das wohl war? Kurzerhand forschte er in den Archiven der dortigen High School und fand den Besitzer ganz leicht, denn außer Jesse hatte niemand diese Initalen.

Nachdem er einen Altersgenossen von Jesse auf seine Entdeckung ansprach, bekam er von diesem eine Telefonnummer und kontaktierte den Besitzer des Rings. Nach dem Gespräch besuchte er Jesse persönlich an seinem neuen Wohnort und überreichte ihm das Andenken an seine Schulzeit. Die Freude war groß –  ein solcher Akt der Menschlichkeit scheint heutzutage ungewöhnlicher geworden zu sein, als er es vielleicht ist.

 

Quelle: Yahoo! Nachrichten

Bild: Wikimedia Commons

Das schicke Zitat im Titel ist übrigens von Johann Wolfgang von Goethe

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J-a… Enter.

So eine Hochzeit kann ein logistisches Meisterwerk sein, zum Beispiel, wenn man wie Samuel Kim und Helen Oh Verwandte und Freunde aus allen Ecken der Welt einlädt. Das junge Brautpaar kommt ursprünglich aus Korea und lebt im Süden Kaliforniens, hat aber auch im Rest des Landes, wie zum Beispiel in New York, viele Freunde. Insgesamt 500 Gäste waren zur Trauung der beiden angereist, als der zukünftige Ehemann seine akuten gesundheitlichen Probleme nicht mehr ignorieren konnte. Eine Lungeninfektion machte den beiden einen Strich durch die Rechnung – Samuel musste kurzfristig in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Was macht man nun mit Mutti, Omi und co.? Wieder zurück in den Flieger setzen? Das kam für Helen und Samuel nicht in Frage. Stattdessen organisierten sie fünf Kameramänner samt Ton-Crew, die das Geschehen in der Kirche einfingen, sodass es dem Bräutigam live in die Isolierstation übertragen werden konnte. Über das Chatprogramm Skype war es so trotz allen Hindernissen möglich, die Zeremonie (fast) wie geplant stattfinden zu lassen. Über Großbildschirme konnte die Festgesellschaft gerührt mitverfolgen, wie sich das Paar im virtuellen Raum die ewige Treue schwor. Dass Helen dabei alleine vorm Altar stand, war in den Hintergrund gerückt und konnte dem jungen Glück keinen Abbruch tun.

Samuel geht es übrigens mittlerweile besser und er wird voraussichtlich in den nächsten Tagen wieder nach Hause zu seiner Frau gehen können.

 

Verlobungs-Foto

 

Quelle: Reuters
Quelle Artikel-Bild: S.Hainz / pixelio.de

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Woran jeder Mann (außer Sex) denkt

Sheridan Simove, selbsternannter Professor und hauptberuflich Schauspieler, hat sich in seinem neuen Buch "What Every Man Thinks About Apart From Sex" mit einem Thema befasst, was wohl vor allem die Damen der Schöpfung brennend interessiert: Woran, außer Sex, denken Männer eigentlich? Das Format lässt eine wissenschaftliche Arbeit erahnen, dank derer wir nun endlich eine Runde schlauer werden. Tatsächlich spricht die Erörterung aber für sich selbst: Die 200 Seiten sind komplett leer.

Passend zum Valentinstag holte Professor Simove die Welt humorvoll auf den Boden der Tatsachen zurück. Alles nicht so ernst nehmen - oder doch Gesellschaftskritik? Der Autor selbst erklärt, er habe jahrelange Studien zur Gedankenwelt der Männer durchgeführt und herausgefunden: Außer an Sex denken sie eigentlich an nichts. Um diese schockierende Neuigkeit eindrucksvoll zu präsentieren, entschloss er sich zu seiner eher ungewöhnlichen Erörterungsform.

Was allerdings niemand ahnen konnte: Das Buch arbeitete sich schnell zum Bestseller hoch - vor allem in Großbritannien verwenden es nämlich Studenten mit Vorliebe als Notizbuch. So wird jeder Schreiberling automatisch zum Hobby-Autor, denn die Werke lassen sich sicherlich nach Vollendung wieder veröffentlichen: Und es gibt sie doch, die Gedanken in Männerköpfen.

Wer fleißig mitphilosophieren möchte, kann sich für knappe 10 Euro ein Exemplar zulegen (allerdings ist es, wie man bei Amazon sieht, derzeit vielerorts wegen der hohen Nachfrage vergriffen)

Unsere weiblichen jaiianer müssen sich aber nicht benachteiligt fühlen: Simove arbeitet bereits an einem zweiten Buch, welches uns endlich erklärt, was in Frauenköpfen, außer Gedanken an die Fortpflanzung, so vorgeht.

 

Quelle: Yahoo! News

Bild: Pixelio / Simbabo

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Die Polizei, dein Freund und Helfer

Letzten Freitag in Bremen, das allseits bekannte Bild: Junger Mann hat keine Ahnung, wie man eine Krawatte bindet. Das Problem: er stand eine Stunde vor seiner Hochzeit!
Weil es ihm zu peinlich war, jemanden von der Hochzeitsgesellschaft um Hilfe zu bitten, stiefelte der 23-jährige kurzerhand zur nächsten Polizeiwache. Als Beamter liegt einem das Krawattenbinden natürlich irgendwie im Blut, weshalb ihm schnell geholfen war.

Und die Moral von der Geschicht': Heirate ohne fachkundigen Trauzeugen nicht. Oder einfach gleich im Kimono.



Quelle: Yahoo! Nachrichten
Bild: Pixelio / Ralph-Thomas Kühnle

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5200 Nackte versammeln sich vor Sydneys Oper

Der New Yorker Fotograf Spencer Tunick, der für seine außergewöhnlichen Installationen oft tausender nackter Menschen bekannt ist, hat sein neustes Werk vor der Oper in Sydney vollendet. Über eine Stunde lang dirigierte Tunick die 5200 "ehrenamtlichen Nackedeis" in die unterschiedlichsten Formatierungen, wobei seine Bilder nicht als Aktfotografie, sondern wie er es sagt als "Landschaftsbilder" betrachtet werden sollen.

Hier geht es zu der Seite von stern.de mit einer Bildergalerie zur Aktion.

 

Quelle: stern.de
Bild: Pixelio / Rolf Handke








 

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Walfänger per Jetski attackiert

Der Neuseeländer Pete Bethunse hat eine japanische Walfang-Flotte angegriffen, indem er auf seinem Jetski mit Vollgas auf das Sicherheitsschiff der Flotte zufuhr und à la James Bond im richtigen Moment absprang – so landete er tatsächlich an Bord des Schiffs. Dort angekommen war es seine Mission, den Zuständigen eine umgerechnet ca. 2,2 Millionen Euro hohe Rechnung zu überreichen, da die Flotte etwa einen Monat zuvor seinen Trimaran (das ist ein kleines Segelboot) kaputt gemacht hatte – bei einer so spektakulären Aktion hätte man eigentlich etwas selbstloseres erwartet. Aber auch nicht schlecht.

 

Quellen: afp / welt.de
Bild: Pixelio / Dieter Haugk

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Entlassungsgrund Aliens

Im US-Bundesstaat Arizona hat einen Schulbeamten seine fleißige Mithilfe beim Aufspüren außerirdischer Lebenszeichen den Job gekostet.
Der Technologiedirektor eines Schulbezirks des Staates installierte auf mehreren Arbeitsrechnern die kostenlose Software „SETI @ home“ (Search for Extraterrestrial Intelligence), welche konzipiert wurde, um extraterrestrische Signale aus dem Kosmos aufzufangen. Mehr zum Projekt SETI sowie einen Download-Link bekommt ihr hier auf der deutschen Seite des Programms.

Die Software verlangsamte nach Aussage der Schulbehörden die Leistungen der Rechner so stark, dass um die Schäden zu beheben Kosten von über einer Million Dollar entstehen werden. Grund genug für die Zuständigen, den bisher anonymen Alien-Forscher zu entlassen.

Quelle: Associated Press
Bild: pixelio - mad max

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„Ich fahre halt gern Auto“

Wieder eine Meldung aus Australien: Ein 81-jähriger hat sich beim Zeitungholen neun Stunden lang verfahren. Am Montag Morgen fuhr Eric Steward los, um die Zeitung zu besorgen. Da er bei Freunden zu Besuch war und die Gegend nicht kannte, nahm er eine falsche Abfahrt und eierte 600 Kilometer durch verschiedene Bundesstaaten. An einer Tankstelle erblickte er schließlich einen Polizisten und bat diesen um Hilfe.

Gestern sagte Steward der Presse in einem Interview über seine Irrfahrt: „Ich wusste nicht, wo die Reise hinging, aber ich wusste, dass ich irgendwo ankommen würde und mit etwas Glück auch meine Frau wiederfinden würde. Wenn man 80 wird und älter, sieht man das alles locker.“

Quelle: AFP / yahoo!
Bild: pixelio / Gemen64

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Schildkröte lebte 50 Jahre als Transvestit

Der Clevelander Zoo erlebte diese Woche eine merkwürdige Überraschung – ein Urgestein des Reptilienhauses, die 75 bis 100 Jahre alte Schildkröte Mary, ist eigentlich ein Männchen!

Das Geschlecht von Schildkröten kann nicht so leicht bestimmt werden, wie bei anderen Tieren, weil das Ganze ziemlich gut versteckt ist. Deswegen urteilt man anhand von Panzer- und Schwanzgröße, auch das Gewicht ist ein Indiz. „Mary“ fiel bei all diesen Kriterien (auch mit 180 Kilo) in die weibliche Kategorie und lebte über fünfzig Jahre, seit 1955, als Mädchen im Zoo. Ein Sprecher verkündete, dass nach der Aufdeckung des Irrtums Marys Würde wieder hergestellt und er in Terry umbenannt wurde.

Quelle: Associated Press
Bild: pixelio / bertl100

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Nackte Australier spielen Auto

Jeder hat irgendwann schon mal darüber nachgedacht – sie haben es wirklich gemacht. In einer Autowaschanlage der Firma „Smart Wash“ trieben heute vier Australier zwischen 19 und 23 Jahren ihr Unwesen. Sie bezahlten eine Komplettwäsche, zogen sich aus und stellten sich statt ihres Autos in die Anlage.

Natürlich ist das eine ziemlich bescheidene Idee (jeder, der mal die üblichen bunten Borsten angefasst hat, kann sich das vorstellen), vor allem, weil es einem, wie Nick Paton, der für Brisbane zuständige Polizeichef, sagte „das Auge raushauen“ kann, wenn es von einem der Hochdruckstrahlen erwischt wird.

Aus diesem Grund, und weil Exhibitionismus in den meisten Ländern nicht besonders gern gesehen wird, riefen die Besitzer der Waschanlage dann auch die Polizei zur Hilfe. Den Gemeinschaftsdusche-Fans der besonderen Art droht jetzt eine Geldstrafe. Ist also nicht zur Nachahmung zu empfehlen, aber allemal eine lustige Geschichte.

 
Quelle: Associated Press
Bild: pixelio – www.filawelt.com

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16.000 internationale Witzbolde küren lustigsten Lacher der Welt

Die Leser des Reader's Digest Magazins haben aus 30 Witzen den Lustigsten der Welt gewählt. Der Sieger-Scherzkeks heißt Jörgen Jonsson und kommt aus Schweden. Die Begründung für den ersten Platz liefert der Chefredakteur von Readers Digest/DE: „ Der Gewinner-Witz aus Schweden hat einen Humor, der weltweit verstanden wird“ - quasi Völkerverständigung der anderen Art.

Hier nun also für alle Kicher-Begeisterten der lustigste Witz der Welt:

Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. "Das ist mein Vogel", besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. "Wer weniger schreit, kriegt den Vogel." Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: "Okay, jetzt bin ich dran." "Nee", sagt der Bauer im Weggehen. "Hier, nehmen Sie die Ente".

Außerdem im Rennen war auch eine deutsche Einsendung: „Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. "Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern," meint die Wahrsagerin. "Das glauben Sie," erwidert er. "Ich bin Vater von drei Kindern." "Das glauben Sie," erwidert die Wahrsagerin. „

Wie lustig ist die jaii-Community? Erzählt uns eure beliebtesten Brüller im Forum!

 

Quelle: yahoo! News Blog
Bild: pixelio / Robert Babiak

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EVER DREAM THIS MAN?

thismanLangsam aber sicher hat die Website thisman.org über die letzten Wochen eine Präsenz in vielen Internet-Blogs erhalten. Der Grund: Ein ominöser Mann, der weltweit in über 2000 Träumen erschienen sein soll.
Die Geschichte beginnt Anfang 2006 in New York, wo eine seiner Patientinnen einem Psychiater die Skizze eines ihr unbekannten Mannes anfertigte, der aus unerklärlichen Gründen immer wieder in ihren Träumen erschien und ihr Lebensratschläge gab. Nachdem das Phantombild in der Praxis liegen blieb, erklärten weitere Patienten, den Mann ebenfalls aus ihren Träumen zu erkennen. Ins Grübeln gebracht schickte der Therapeut das Bild an Kollegen aus aller Welt mit dem unglaublichen Ergebnis, dass der mysteriöse Traumbesucher überall auf der Erde die Menschen im Schlaf aufsucht.
Daraufhin wurde die Website thisman.org gestartet, deren Name den Ursprung darin hat, dass alle Betroffenen den Mann eben nur als "this man" ("dieser Mann") bezeichnen können, da niemand seinen Namen kennt. Auf der Seite werden neben Erzählungen unterschiedlicher Träume verschiedene Theorien zur Aufklärung des Phänomens aufgezeigt. Beispielsweise soll der Mann eine Art Archetyp der Stressbewältigung sein und im Geiste aller Menschen auftauchen, die überfordert sind. Oder aber es handelt sich um einen begabten Traumwanderer, einen tatsächlichen Menschen, der sich durch "spezifische psychologische Fähigkeiten" in der Lage befindet, in das Unterbewusstsein Schlafender einzudringen, um Ihnen eine Gratis-Lebensberatung zu verpassen.
Wer möchte, kann dort auch Flyer in 20 verschiedenen Sprachen downloaden und in seiner Umgebung verteilen, um zur Lüftung des Geheimnisses beizutragen.

Tatsächlich ist die Domain thisman.org im Januar diesen Jahres vom Italiener Andrea Natella registriert worden. Natella ist Creative Director einer Werbeagentur namens Guerilla Marketing, spezialisiert auf Internet-Werbung. Auf der Website eurozone.com erschien zudem 2006 ein Artikel von Natella mit dem Titel "Ursprünge der subersiven Verwendung von Falschmeldungen in Italien", anscheinend ein Thema, welches den cleveren Werbemann schon länger beschäftigt.
Fragwürdig ist derzeit, ob thisman.org ein reines psychologisches Experiment ist oder einem Werbezweck, wie beispielsweise für einen neuen Kinofilm, dient.

Was sagt ihr? Tut ihr diese Meldung als Ente ab oder habt ihr etwa auch schon vom gruselig grinsenden Phantom geträumt? Sagt uns eure Meinung im Forum!


Quellen: http://thisman.org/
http://assme.org/
http://jetzt.sueddeutsche.de/

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